Veranstaltungen

Neue Sonderausstellung im Niederlausitzer Heidemuseum in Spremberg/Grodk

Ob Stadtjubiläum, große öffentliche Festveranstaltungen oder traditionsreiche Bräuche der Sorben/Wenden: Feste sind ein wichtiger Bestandteil regionaler Identität und lebendiger Geschichte. Die Sonderausstellung „Zeit zum Feiern - Festkultur im Spree-Neiße-Kreis“ im Niederlausitzer Heidemuseum widmet sich vom 09. Februar bis 07. April 2026 diesen Anlässen des gemeinsamen Feierns.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen städtische Jubiläumsfeiern und öffentliche Festlichkeiten, die das Selbstverständnis der Städte und Gemeinden im Spree-Neiße-Kreis geprägt haben. Historische Dokumente, Fotografien und ausgewählte Exponate zeigen, wie Stadtjubiläen vorbereitet, inszeniert und über Generationen hinweg erinnert wurden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der reichen Festkultur der Sorben/Wenden. Traditionelle Bräuche, Trachten und Rituale veranschaulichen die kulturelle Vielfalt der Region und machen deutlich, welche Bedeutung sorbische/wendische Feste bis heute für das gesellschaftliche Leben haben.

Die feierliche Ausstellungseröffnung findet am 09. Februar 2026 um 17:00 Uhr im Festsaal des Niederlausitzer Heidemuseums im Schloßbezirk 3 in 03130 Spremberg/Grodk statt. Musikalisch begleitet wird der Eröffnungsabend von der kreiseigenen Musik- und Kunstschule „Johann Theodor Römhild“.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

In der Winterferienwoche vom 2. bis 6. Februar verwandelt sich das Bergschlösschen in eine Fabrik, in der Meckern erlaubt ist. Alles, was nervt, ärgert oder zu Unrecht empfunden wird, darf gesagt werden. Daraus entstehen Motzgeschichten und -moves, ein Meckerchor, Siebdruck, Boomwhackers und anderes mehr. Spielerisch, kreativ und offen wird Meckern in Ideen, Szenen, Texten und Bildern verarbeitet. Hierbei findet jeder seine Rolle, Zeit zum Ausprobieren und Gestalten. 

Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren und findet von Montag bis Freitag täglich von 09.30 bis 16.00 Uhr statt. Den Abschluss bildet eine Präsentation, an der auch die Familie und Freunde teilnehmen dürfen. 

Das Angebot ist kostenfrei inkl. eines warmen Mittagessens. Dafür ist verlässliche Anwesenheit in der gesamten Woche wichtig. 

Der Workshop findet in Kooperation mit der Lausitziade, dem SOS Kinderdorf und der Stiftung SPI statt und wird gefördert aus Mitteln des Projekfonds Kulturplan Lausitz. 

Fragen und Anmeldungen im Bergschlösschen, Tel. 03563-2395 und per Mail an kamenz@stiftung-spi.de

Die Kinderwanderung im UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen/Łuk Mużakowa findet am 2. Februar 2026 um 10:00 Uhr statt. Start- und Zielpunkt ist das Besucherzentrum in der Alten Ziegelei in Klein Kölzig.

Zusammen erkunden wir die winterliche Landschaft im Naturschutzgebiet Luisensee und unternehmen eine ganz besondere Kinderwanderung durch die wilde Natur der Bergbaufolgelandschaft.  

Die Streckenlänge beträgt etwa 5 km und wird etwa 3 Stunden in Anspruch nehmen. Bitte achten Sie auf geeignetes Schuhwerk zum Wandern.
Eine kostenlose Teilnahme (auch für Begleitpersonen) ist nur mit Voranmeldung unter e.brauer@muskauer-faltenbogen.de oder +49 (0)35600 - 365602 /- 01 möglich.

 

GeoKids werden dieses Jahr sehr beschäftigt sein. Mach mit bei den monatlichen Treffen voller Abenteuer, spannender Geschichten aus der Region und beim Basteln mit natürlichen Materialien. Sammle alle Stempel für deinen GeoKids-Pass und erhalte am Ende des Jahres ein Überraschungsgeschenk. Überzeuge dich selbst davon, dass es sich lohnt, Teil der GeoKids zu sein!

Die Treffen finden einmal im Monat von 15:00 bis 17:00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Besucherzentrum des UNESCO Global Geoparks Muskauer Faltenbogen/Łuk Mużakowa in der Alten Ziegelei in Klein Kölzig. Die Treffen sind kostenlos. Kinder ab 6 Jahren sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns über die Anmeldung unter der Telefonnummer +49 35600 365602 oder per E-Mail an e.brauer@muskauer-faltenbogen.de.
 

 

 

Aktuelle Nachrichten

Die Talsperre Spremberg hat sich zu einem beliebten Ausflugsziel und einer überregional bekannten Adresse für Angler und Wassersportler entwickelt. Gleichzeitig sind die Wasserfläche sowie der Großteil der umliegenden Ufer- und Waldbereiche als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
 
Um insbesondere den Ansprüchen der Hobbyangler gerecht zu werden, wurde bereits in den 90er Jahren eine Vereinbarung zwischen dem Landesanglerverband Brandenburg und dem Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa getroffen, die die Ausweisung von gewässernahen Parkmöglichkeiten am West- und Ostufer der Talsperre zur Folge hatte.
 
Leider musste in der Vergangenheit zunehmend festgestellt werden, dass die Befahrung des Schutzgebietes mit Kraftfahrzeugen über die zulässigen Flächen hinaus stark zugenommen hat und in diesem Zusammenhang Großzelte, mobile Küchen und Unterkünfte im Schutzgebiet aufgestellt werden.
 
Um weiterhin die Ausübung der rechtmäßigen Fischerei bei gleichzeitiger Wahrung des Schutzzweckes ermöglichen zu können, werden voraussichtlich bis Ende Februar 2026 illegal errichtete Waldwege und Zufahrten im Uferbereich mit Findlingen gesperrt.
 
Die Maßnahme erfolgt im Auftrag des Landesbetriebes Forst Brandenburg und wird mit Fördermitteln des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa finanziert. Die Talsperrenverwaltung (Landesamt für Umwelt Brandenburg) hat der Maßnahme zugestimmt.
 
Die Untere Naturschutzbehörde erhofft sich durch die Maßnahme eine deutliche Verbesserung der Lage. Damit keine weitergehenden Einschränkungen erforderlich werden, sind alle Freizeitsuchenden dazu aufgerufen, sich zum Schutz der empfindlichen Natur entsprechend rücksichtsvoll zu verhalten.
 
Es wird darauf hingewiesen, dass das Befahren von Waldwegen nur im Zusammenhang mit der ordnungsgemäßen Fischereiausübung in Verbindung mit einer gültigen Waldfahrgenehmigung zulässig ist, die über das Forstamt Spree-Neiße einzuholen ist. Alle weiteren Freizeitsuchenden müssen die öffentlichen Strandbereiche nutzen.
 
Um den Erfolg der Maßnahme zu überprüfen, wird die Untere Naturschutzbehörde weiterhin regelmäßige Kontrollen an der Talsperre Spremberg durchführen.
 
Auskünfte zu den Inhalten der Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Talsperre Spremberg“ erteilt die Untere Naturschutzbehörde gern unter Tel.: 03562 986 17001 oder per E-Mail an umweltamt@lkspn.de.
 
Der Standort der ausgewiesenen Stellplätze und der dahinterliegenden Sperrungen lassen sich aus der beigefügten Karte entnehmen.

Unter der Bezeichnung EX PER ARDUA EAGLE 2026 erinnerte die Royal Air Force

vom 23. bis 25. Januar 2026 an den 81. Jahrestag des „Long March“ in den

Wintermonaten des Jahres 1944/1945 und begab sich auf die Spuren der

Geschichte von Żagań (Polen, ehem. Sagan) über Bad Muskau nach

Spremberg/Grodk.

Der am Freitag, 23. Januar, im polnischen Żagań begonnene Marsch endete wie in

jedem Jahr im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bregenzer Straße in

Spremberg/Grodk, wo auch diesmal wieder ein Gedenkappell der Teilnehmer

stattfand.

 

Zum Beginn des Marsches fand in Żagań eine Gedenkveranstaltung zum 81.

Jahrestag des „Long March“ statt, an der eine Militärmusikkapelle und eine

Ehrenformation des polnischen Heeres teilnahmen.

Am Ende des Tages erinnerten die Teilnehmer nach ihrer ersten Etappe auf dem

Gelände des Schloss- und Gutshofkomplexes in Lipna (ehem. Leippa) mit einer

feierlichen Zeremonie an die Geschehnisse vor 81 Jahren.

Die zweite Etappe führte am 24. Januar über Przewoz und Leknica weiter über die

polnisch-deutsche Grenze nach Bad Muskau, wo die Marschteilnehmer wieder in

einer Turnhalle untergebracht waren.

Bei der dritten und letzten Etappe des Gedenkmarsches ging es am Sonntag, 25.

Januar, von Bad Muskau nach Spremberg/Grodk. Im Spremberger Stadtgebiet

folgten die Marschteilnehmer der historischen Route von 1944/1945 entlang der

Muskauer Straße, Schloßstraße, Marktplatz, Bahnhofstraße und Grazer Straße. Im

Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bregenzer Straße fand zum

Abschluss des Marsches ein Gedenkappell mit Kranzniederlegung statt.

Nach der Veranstaltung war kurz Gelegenheit, mit den etwa 20 anwesenden

Sprembergern ins Gespräch zu kommen, bevor der bereitstehende polnische Bus

mit den Teilnehmern des Gedenkmarsches nach Kliczkow abfuhr. 

 

Am diesjährigen Gedenkmarsch nahmen etwa 25 britische Soldaten teil. Sie wurden

von einem Unterstützungsteam mit zwei Fahrzeugen begleitet.

Mit ihrem regelmäßigen Marsch erinnern die Teilnehmer an die Evakuierung von

mehreren Tausend Kriegsgefangenen, die in den Wintermonaten 1944/1945 vom

Stammlager Luft III (Stalagluft III) in Sagan auf dem Weg über Halbau, Leippa,

Priebus, Lugnitz, Muskau, Kromlau, Schleife, Graustein nach Spremberg geschickt

wurden, von wo aus der Weitertransport mit der Bahn über Luckau nach

Norddeutschland erfolgte.

Im damaligen Sagan befand sich das mit über 10.000 Inhaftierten größte

Kriegsgefangenenlager für Angehörige von US-amerikanischen, australischen,

britischen, norwegischen, kanadischen, polnischen, griechischen, südafrikanischen,

tschechischen, niederländischen, französischen, belgischen und neuseeländischen  

Luftwaffeneinheiten, Piloten und Flugzeugbesatzung.

Foto: Stadt Spremberg/Grodk

 

Die vergangenen Wintertage haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, als Autofahrer optimal auf die kalte Jahreszeit vorbereitet zu sein. Gunnar Winkler, DEKRA Niederlassungsleiter in Cottbus, hat deshalb noch einmal die wichtigsten Winter-Tipps für Autofahrer zusammengefasst.
 
Einstellen auf die kalte Jahreszeit
 
  • Frostschutzmittel im Kühlwasser prüfen und, falls nötig, nachfüllen.
  • Säurestand der Batterie prüfen, gegebenenfalls destilliertes Wasser nachfüllen, evtl. alte Batterie erneuern.
  • Pole der Batterie fetten.
  • Eventuell einen Motorölwechsel vornehmen – reines Sommeröl wird bei niedrigen Temperaturen zähflüssig.
  • Immer ein Überbrückungskabel mitführen, damit im Notfall ein anderes Auto Starthilfe geben kann.
  • Weitere Starthilfe-Tipps:
    Der Motor des Energiespenders muss mit erhöhter Drehzahl – ca. 2.500 Umdrehungen – laufen. Zuerst die Pluspole verbinden. Danach das Minuskabel an der entladenen Batterie, dann an der Spenderbatterie befestigen. Nach der Starthilfe die Klemmen in umgekehrter Reihenfolge wieder abnehmen.
 
Lack ab?
 
  • Konservierungsmittel für Karosserie und Unterboden als Schutz gegen Streusalz auftragen.
  • Kleinere Lackschäden beseitigen, damit Salz und Wasser keine größeren Rostflecken verursachen.
  • Alufelgen regelmäßig von Salz und Schmutzwasser reinige

 

 

So kommen Sie nicht ins Rutschen
 
  • In Deutschland gilt die situative Winterreifenpflicht. Diese besagt, dass man bei winterlichen Straßenbedingung (Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch sowie Eis- oder Reifenglätte) nur mit wintertauglicher Bereifung am Straßenverkehr teilnehmen darf. Tipp: Winterreifensaison hat von Oktober bis Ostern weiterhin Gültigkeit.
  • Als wintertaugliche Reifen gelten die 3PMSF Reifen, welche mit dem Piktogramm ‚Berg mit Schneeflocke‘ gekennzeichnet sind.
  • Profiltiefe prüfen. Bitte denken Sie daran: Vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm; empfohlen sind jedoch 4 mm (dies gilt vor allem in Österreich).
  • Das vom Reifenhersteller vorgegebene Tempolimit für Winterreifen einhalten (vorhandenen Aufkleber im Blickfeld des Fahrers beachten).
  • Schneeketten oder Anfahrhilfen mitführen (Tempolimit beachten!). Das Aufziehen der Ketten vorher üben! 

 

Sehen und gesehen werden
 
  • Scheibenwischer überprüfen. Schmierende oder eingerissene Blätter erneuern.
  • Windschutzscheibe auch von innen reinigen.
  • Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage einfüllen. ACHTUNG: Anlage danach betätigen, damit auch die Zuleitungen mit Frostschutz versehen werden.
  • Eiskratzer, Schneebesen, Defrosterspray und Antibeschlagtuch frühzeitig im Auto verstauen. Lichttechnische Einrichtungen (LTE) öfter säubern.
  • Funktionsfähigkeit der Beleuchtungsanlage prüfen.
 
Sicher am Start - Die wichtigsten Tipps zum Losfahren im Winter:
 
  • Fahrzeugscheiben von Schnee und Eis befreien.
  • Schnee vom Auto (auch vom Autodach!) fegen, damit er beim Bremsen nicht die Sicht durch die Frontscheibe versperrt und nachfolgende Fahrzeuge nicht gefährdet werden, wenn er sich beim Fahren löst.
  • Motor nicht im Stand warm-laufen lassen, sondern sofort losfahren, jedoch bei niedriger Motordrehzahl. So schonen Sie Ihren Wagen und die Umwelt.
  • Türschlösser und Dichtungen pflegen.
  • Türschlossenteiser in der Jacken- oder Handtasche mitführen. Niemals im Auto aufbewahren!
 
Fahren wie ein Profi
 
  • Auf Brücken, Straßenkuppen, in Unterführungen oder Waldschneisen ist besondere Vorsicht geboten, hier kann man plötzlich auf Vereisungen treffen.
  • Generell nicht zu dicht auffahren, es könnten sich Eisplatten von den Dächern der Fahrzeuge lösen.
  • Verkehrsfunk beachten.
  • Fahrweise situativ anpassen.
  • Bei einer Panne nur Standlicht und Warnblinkanlage einschalten – „Stromfresser“, Gebläse und Heckscheibenheizung, aus!
  • ACHTUNG: Längere Bremswege auf Eis und Schnee einkalkulieren.
Eine Information des Pflegestützpunktes Spree-Neiße

Der Pflegestützpunkt Spree-Neiße informiert zum Entfallen einiger Sprechstunden an folgenden Standorten im Kreisgebiet:

Außensprechstunde Guben - Krankenhaus Guben:

Die Außensprechstunde in der Wilkestraße 14 in 03172 Guben fällt am Donnerstag, dem 29. Januar 2026 und am Donnerstag, dem 05. Februar 2026 aus. Alternativ können unsere Sprechzeit am Dienstag, dem 3. Februar 2026 im Haus der Familie, Goethestraße 93 in 03172 Guben, genutzt werden. Beratungen sind hier nur mit Terminvereinbarung unter Tel. 03562 693322 möglich.

Außensprechstunde Spremberg/Grodk - Krankenhaus Spremberg:

Die Außensprechstunde in der Karl-Marx-Straße 80 in 03130 Spremberg/Grodk fällt am Mittwoch, dem 04. Februar 2026 aus. Alternativ kann die Sprechzeit am Dienstag, dem 3. Februar 2026 in der Begegnungsstätte, Karl-Marx-Straße 18 in 03130 Spremberg/Grodk, genutzt werden. Beratungen sind hier nur mit Terminvereinbarung unter Tel. 03562 693322 möglich.

Sprechstunde am Standort Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) - Berliner Straße:

Am Dienstag, dem 03. Februar 2026 und am Donnerstag, dem 06. Februar 2026 ist der Pflegestützpunkt Spree-Neiße am Standort Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) in der Berliner Straße 15/17 geschlossen.

Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis gebeten.  

 

Zum Safer Internet Day: Verbraucherzentrale warnt vor Betrugsmasche mit KI-gefälschten Stimmen 

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Der Betrugstrick, bei dem sich Kriminelle am Telefon als nahestehende Personen ausgeben, um an Geld zu gelangen, ist vielen bereits bekannt. Neu ist jedoch, dass Abzocker zunehmend Künstliche Intelligenz (KI) einsetzen, um die Stimmen von Angehörigen oder Freunden täuschend echt nachzuahmen und so eine akute Notsituation vorzutäuschen. Anlässlich des Safer Internet Day am 10. Februar erläutert die Verbraucherzentrale Brandenburg, wie diese Masche funktioniert und wie sich Verbraucher:innen davor schützen können. 

 

So läuft der Betrug ab

Wie beim „klassischen“ Enkeltrick wird den Angerufenen vorgetäuscht, dass sich eine nahestehende Person in einer Notsituation befindet und dringend Geld benötigt. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sind Kriminelle mittlerweile in der Lage, eine vermeintlich vertraute Stimme zu erzeugen. „Der eingesprochene Hilferuf am Telefon ist dadurch oftmals schwer als Fake-Anruf zu erkennen“, sagt Michèle Scherer, Digitalexpertin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. Tatsächlich können Menschen aller Altersklassen Ziel von solchen Schockanrufen werden, so dass nicht mehr nur von einem Enkeltrick die Rede sein kann. 

 

Stimmenfälschung durch Deepfakes

Für die Nachahmung einer Stimme reichen den Betrüger:innen bereits kurze Sprachfragmente, die sie etwa aus sozialen Netzwerken oder anderen Online-Quellen entnehmen. Diese können sie mithilfe spezieller Programme manipulieren, so dass Audioaufnahmen entstehen, in denen Personen Aussagen tätigen, die sie nie gemacht haben. Solche gefälschten Tonaufnahmen werden als Deepfakes bezeichnet. „Am Telefon sind diese Fälschungen nur schwer zu erkennen“, so Scherer. „Unnatürliche Gesprächsverläufe oder Lücken können Hinweise auf einen Betrugsversuch sein. Dennoch müssen Betroffene sehr genau hinhören, um die Täuschung zu entlarven.“

 

Tipps, um sich vor dem KI-Telefonbetrug zu schützen

„Das Wichtigste ist, in einer solchen Situation ruhig zu bleiben und sich nicht zu überstürzten Entscheidungen drängen zu lassen oder sensible Informationen preiszugeben. Selbst wenn das unter Stress nicht leichtfällt und der oder die Anrufende großen Druck ausübt“, rät Scherer. Im Zweifel sollten Betroffene das Gespräch abbrechen und die angebliche Person oder Institution selbstständig unter einer bekannten Nummer zurückrufen. So lässt sich prüfen, ob tatsächlich eine Notlage besteht. Hilfreich kann es außerdem sein, gezielte Fragen zu stellen, die nur die echte Person beantworten kann. Bei einem akuten Verdacht sollten Betroffene sich nach dem Anruf Datum und Uhrzeit, den Gesprächsverlauf, die Umstände sowie die Rufnummer notieren und Anzeige bei der Polizei erstatten, damit eine strafrechtliche Verfolgung möglich ist.

 

Abzocker nehmen sich KI zu Hilfe

Auch andere Abzockmaschen werden durch KI immer schwerer zu durchschauen. So lassen sich zum Beispiel authentisch wirkende E-Mails erzeugen, mit denen Kriminelle an Geld oder sensible Daten kommen wollen. Auch mit KI generierten Videos versuchen Betrüger:innen zu täuschen und zum Beispiel gefälschte Geldanlageangebote glaubwürdig erscheinen zu lassen. Die Verbraucherzentrale rät grundsätzlich: “Bevor Sie Geld überweisen, einem Angebot zustimmen oder ein Investment tätigen, nehmen Sie sich Zeit, um in Ruhe zu prüfen, was dahintersteckt.”

 

Individuelle Beratung

Für individuelle Fragen können Verbraucher:innen die Beratung der Verbraucherzentrale Brandenburg in Anspruch nehmen:

•    Beratung vor Ort, telefonisch oder per Videochat

•    Terminvereinbarung erforderlich unter 0331 / 98 22 999 5 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr)

•  oder online unter verbraucherzentrale-brandenburg.de/terminbuchung

Fürstenwalde/Spree

Termin: 9. Februar 2026, 11:30 Uhr bis 16:30 Uhr

Ort: Teilhabe- und Kieztreff der AWO, Gartenstraße 40, 15517 Fürstenwalde/Spree

 

Senftenberg

Termin: 2. Februar 2026, 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Ort: Opferhilfe Land Brandenburg e. V., Ärztehaus, Fischreiherstraße 2, 01968 Senftenberg

 

Potsdam

Termin: 5. Februar 2026, 12:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Ort: Aufarbeitungsbehörde, Hegelallee 3, 14467 Potsdam

 

Neuruppin

Termin: 6. Februar 2026, 13:30 Uhr bis 18 Uhr

Ort: Opferhilfe Land Brandenburg e. V., Bilderbogenpassage, Karl-Marx-Straße 33/34, 16816 Neuruppin

 

Eine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich.

Anmeldung: Tel. 0331 237292-17 oder traumaberatung@lakd.brandenburg.de

 

Hintergrund:

Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur bietet für

ehemals politisch Verfolgte sowie deren mitbetroffene Angehörige eine Traumaberatung bei

Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR an.

Das Angebot richtet sich an alle, die sich bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts stark belastet

fühlen oder die einen Menschen begleiten, der in der SBZ und DDR traumatische Erfahrungen machen musste.

In einem geschützten Raum für Gespräche bietet die Aufarbeitungsbeauftragte konkrete Hilfe für den nächsten

Schritt beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute an und unterstützt bei der

Bewältigung des Alltags.

Die Beratung erfolgt streng vertraulich, auf Wunsch anonym, und ist kostenlos. Die Beratungen finden an vier

Orten im Land Brandenburg statt: in Fürstenwalde/Spree, Neuruppin, Potsdam und Senftenberg.

Die Beratung kann auch als telefonischer Beratungstermin vereinbart werden.

 

Alle weiteren Beratungstermine finden Sie auf unserer Homepage:

https://aufarbeitung.brandenburg.de/


Warum Kastration bei Katzen so wichtig ist - Schutz für Tier und Mensch



Jedes Jahr werden im Frühjahr und im Herbst unzählige kleine Katzen geboren. So niedlich die Jungtiere auch sind, hinter dieser Entwicklung steckt oft ein großes Problem: die unkontrollierte Vermehrung freilebender Katzen. Viele dieser Tiere leiden unter Hunger, Krankheiten und Verletzungen. Um das Tierleid zu verringern, könnten Städte und Gemeinden künftig gezielt eingreifen - mit sogenannten Katzenschutzverordnungen.

Was steckt hinter einer Katzenschutzverordnung?

Die Landkreise und kreisfreien Städte dürfen Gebiete festlegen, in denen nachweislich zu viele freilebende Katzen leben und darunter leiden. Dort können dann besondere Regelungen gelten - z. B. eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen, die Freigang haben. Bevor eine solche Verordnung erlassen wird, muss die jeweilige Kommune genau prüfen, ob andere Maßnahmen bereits versucht wurden - etwa Aufklärung der Tierhalter oder freiwillige Kastrationsaktionen. Erst wenn das alles nicht ausreicht, kann eine Verordnung folgen. Die Einschätzung, wo ein Problem besteht, erfolgt meist in Zusammenarbeit mit örtlichen Tierschutzvereinen, die durch ihre Kastrationsaktionen gut wissen, in welchen Regionen besonders viele herrenlose Katzen leben.

Für wen gilt die Regelung?

Wichtig ist: Die Katzenschutzverordnung richtet sich nicht an bereits herrenlose oder wildlebende Katzen - diese dürfen schon heute durch Ordnungsbehörden eingefangen, kastriert und wieder freigelassen werden. Die neue Verordnung betrifft gehaltene Freigängerkatzen, also Tiere, die ein Zuhause haben, sich aber draußen aufhalten dürfen. Oft füttern Tierfreunde zusätzlich fremde, zugelaufene Katzen - und übernehmen damit rechtlich die Verantwortung. Viele dieser Menschen handeln aus Tierliebe, verlieren aber schnell den Überblick über den wachsenden Bestand. Die Folge: Eine unkontrollierte Vermehrung, die sie finanziell und organisatorisch überfordert.

Warum Kastration so wichtig ist

Eine Kastration kostet zwischen 180,- und 200,- Euro für eine Katze und 120,- bis 150,- Euro für einen Kater. Hinzu kommen Kosten für einen Mikrochip, mit dem das Tier eindeutig einem Besitzer zugeordnet werden kann. Diese Investition lohnt sich, nicht nur im Sinne des Tierschutzes. Durch die Kastration von Freigängerkatzen kann die Population der frei lebenden Katzen langfristig eingedämmt werden. Dadurch sinkt das Tierleid, die Tierheime werden entlastet, und auch die Gemeinden sparen Kosten, weil weniger Fundkatzen aufgenommen und versorgt werden müssen.

Krankheiten und Tierleid vermeiden

Freilebende Katzen haben häufig schwere gesundheitliche Probleme. Sie leiden unter Infektionskrankheiten wie FIP, FeLV, FIV oder chronischem Katzenschnupfen. Letzterer ist zwar selten tödlich, verursacht aber enorme Schmerzen: Entzündete Augen, wunde Mäuler und Atembeschwerden führen dazu, dass die Tiere kaum fressen können. Viele Katzen verhungern oder sterben an den Folgen unbehandelter Erkrankungen, insbesondere Jungtiere sind betroffen.

Tierheime am Limit

Viele verwilderte Katzen oder ihre Nachkommen werden von Tierfreunden ins Tierheim gebracht, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch Katzen, die nie Kontakt zum Menschen hatten, lassen sich kaum zähmen. Eine Vermittlung ist in der Regel nicht möglich, wodurch Tierheime schnell an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.

Ein gemeinsames Ziel: weniger Leid, gesündere Tiere

Die Katzenschutzverordnung ist kein bürokratisches Hindernis, sondern ein wichtiges Instrument, um Tierleid nachhaltig zu verringern. Freiwillige Kastrationsaktionen und Aufklärung sind wertvolle erste Schritte, doch wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, muss eine Verordnung erlassen werden, um die Situation wirksam zu verbessern. Bereits seit rund einem Jahr werden in der Region Daten über sogenannte „Hotspots“ gesammelt - also Gebiete, in denen besonders viele freilebende oder verwilderte Katzen vorkommen. Diese Auswertungen, die in enger Zusammenarbeit mit örtlichen Tierschutzvereinen entstehen, bilden die Grundlage, um fundiert zu entscheiden, wo und in welchem Umfang eine Katzenschutzverordnung notwendig ist.
Wer seine Katze kastrieren und kennzeichnen lässt, leistet damit nicht nur einen persönlichen Beitrag, sondern unterstützt auch die Gemeinde dabei, langfristig die Zahl freilebender Katzen zu verringern, Krankheiten einzudämmen und das Leid der Tiere zu vermindern. So kann gemeinsam ein verantwortungsvoller und tiergerechter Umgang erreicht werden.
 

Amtliches

 

 

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

0451. Cottbus: Der Fahrer eines VW-SUV musste am Montagnachmittag feststellen, dass Unbekannte eine Seitenscheibe seines „Amarok“ eingeschlagen hatten. Der war in der Hermann-Löns-Straße geparkt. Aus dem Auto gestohlen wurde nach ersten Erkenntnissen nichts, allerdings entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Mit den gesicherten Spuren befasst sich nun die Kriminalpolizei.

 

0452. Cottbus: Die Handbremse nicht richtig angezogen war offenbar am Montagnachmittag bei einem PKW FORD in der Leipziger Straße. Der rollte gegen einen parkenden SKODA, so dass an den beiden Fahrzeugen ein Sachschaden von rund 2.000 Euro entstand.

 

0453. Cottbus: Feuerwehr und Polizei wurden am Montagabend in die Münzstraße gerufen. Dort brannte ein Kinderwagen vor einem Mehrfamilienhaus. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen, so dass kein Schaden am Gebäude entstand. Warum der Kinderwagen brannte und ob ihn jemand angezündet hat, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

 

0454. Cottbus: Gleich mehrfach musste die Polizei am Dienstag Anzeigen wegen zerstochener Autoreifen aufnehmen: In der Hermann-Hammerschmidt-Straße waren drei Reifen bei einem FORD-Kleinwagen platt. Gleich vier Autos waren in der Makarenkostraße angegriffen worden. Bei zwei von ihnen fehlten außerdem die Nummernschilder. Die Kriminalpolizei hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

 

0455. Cottbus: Ein brennendes Auto beschäftigte am Montagabend Feuerwehr und Polizei im Stadtteil Merzdorf. Der PEUGEOT konnte zügig gelöscht werden, durch die Flammen wurden allerdings ein Zaun und ein Baum in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand, der Schaden wurde auf mehrere tausend Euro geschätzt. Um herauszufinden, warum der Wagen gebrannt hat, wurde er von der Polizei für die weiteren Ermittlungen sichergestellt. 

 

0456. LK SPN, Forst: Auf seiner Streifenfahrt wurde ein Revierpolizist am Montagnachmittag von einem Mann angesprochen. Der hatte schon seit Stunden ein seltsames Geräusch gehört, was ihm verdächtig vorkam. Weil vier Ohren mehr hören als zwei, gingen Zeuge und Beamter nun gemeinsam auf die Suche nach der Quelle und fanden sie auch: In einer Mülltonne in der Triebeler Straße piepte ein Rauchmelder vor sich hin. Nachdem die Batterie fachmännisch entfernt war, waren im wahrsten Sinne des Wortes alle beruhigt.

 

0457. LK SPN, Burg: Am Montag kurz nach 15:15 Uhr hat sich in der Ringchaussee der Anhänger eines Kleintransporters gelöst und selbstständig gemacht. Kurz darauf rollte er gegen einen parkenden HYUNDAI. Verletzt wurde bei der Aktion niemand, an den Fahrzeugen entstand ein geschätzter Schaden von 3.500 Euro.

 

0458. LK SPN, Kathlow: In der Forster Straße ist am Dienstag kurz nach 07:00 Uhr ein Auto gegen einen Baum gefahren. Der Fahrer wurde dabei eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Auto geholt werden. Er wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um die Bergung des OPEL. Dadurch war die Landesstraße 49 für etwa eine Stunde gesperrt. Warum der Mann mit seinem Wagen von der Straße abkam, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0460. LK DS, Niederlehme: Im Ergebnis der kriminalpolizeilichen Ermittlungen zum Verdacht des Diebstahls eines E-Bikes konnte am Dienstagabend festgestellt werden, dass die Beamten mit ihrer Vermutung richtig lagen. Das Fahrzeug war wenige Stunden zuvor in Potsdam-Babelsberg gestohlen worden und der Wert wurde mit annähernd 4.000 Euro angegeben. Nach der Spurensicherung wird es an die Besitzerin zurückgegeben. 

Ausgangsmeldung vom 27.01.2026: Drogen- und Diebstahlverdacht, Niederlehme, (DS)

Bei einer Verkehrskontrolle an der Tankstelle unweit der Autobahnzufahrt stellten Polizeibeamte am Montagabend einen Autofahrer fest, der offenbar berauscht hinter dem Steuer saß. Ein Drogenvortest hatte bei dem 33-Jährigen positive Reaktionen auf Amphetamine angezeigt, so dass eine beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus veranlasst wurde. Darüber hinaus hatte der Mann im Fahrzeuginneren ein hochwertiges E-Bike unter einer Abdeckung versteckt, für das er keinen Eigentums- oder Herkunftsnachweis erbringen konnte. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet, das Zweirad sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.

 

0461. LK DS, BAB 13 bei Duben: Zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Anschlussstelle Duben in Fahrtrichtung Berlin wurde die Polizei am Dienstag kurz vor 14:30 Uhr gerufen. Beim Auffahren auf die Autobahn hatte der Fahrer eines PKW FORD die Vorfahrt missachtet, so dass es zum Zusammenstoß mit einem SKODA kam. Bei einem Sachschaden von mehreren hundert Euro blieben die Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt. 

 

0462. LK DS, Großziethen: Der Fahrer eines PKW VW rief am Dienstag kurz nach 17:00 Uhr die Polizei, da er einen Verkehrsunfall in der Rudower Allee hatte. Er war mit dem Auto von der Straße abgekommen und im angrenzenden Graben gelandet, blieb aber unverletzt. Das Fahrzeug musste mit einem vierstelligen Sachschaden abgeschleppt werden. 

 

0463. LK DS, BAB 13 bei Ragow: Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stellten Polizeibeamte am Dienstagnachmittag einen FORD-Fahrer fest, der nicht im Besitz eines Führerscheins war, da die Straßenverkehrsbehörde seines Heimatkreises ihm eine unanfechtbare Versagung der Fahrerlaubnis ausgesprochen hatte. Darüber hinaus war sein Auto seit dem vergangenen Jahr nicht mehr haftpflichtversichert, was eine weitere Strafanzeige nach sich zog. Die entsprechenden Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet, die amtlichen Kennzeichen entstempelt und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

 

0464. LK DS, Duben: Der Polizei wurde am Dienstag um 18:30 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich im Einmündungsbereich von der Autobahnanschlussstelle auf die Bundesstraße 87 ereignet hatte. Nach dem Verlassen der Autobahn hatte der Fahrer eines PKW BMW gebremst, um die Vorfahrt zu beachten. Der Fahrer eines PKW VW bemerkte das offenbar zu spät und fuhr mit seinem Auto auf. Trotz eines Sachschadens von rund 4.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.

 

0465. LK DS, Waltersdorf: Auf der Kreuzung der Berliner- zur Grünauer Straße war es am Dienstag zu einem Auffahrunfall gekommen, wie der Polizei kurz nach 19:00 Uhr gemeldet wurde. Bei dem Zusammenstoß eines PKW VW mit einem JAGUAR wurde niemand verletzt, während sich die Sachschäden auf mindestens 2.000 Euro summierten. Dennoch blieben beide Autos weiter fahrbereit. 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0466. LK OSL, BAB 13 bei Schwarzheide: Am Dienstag wurde die Polizei kurz nach 18:00 Uhr über einen Verkehrsunfall informiert, der sich zwischen Klettwitz und Schwarzheide in Fahrtrichtung Dresden ereignet hatte. Nach einem missglückten Überholmanöver im Baustellenbereich war ein LKW mit einem MERCEDES-Kleinbus kollidiert, was einen fünfstelligen Sachschaden am „Vito“ zur Folge hatte. Verletzt wurde offenbar niemand, aber da der LKW-Fahrer seine Tour nach dem Zusammenstoß fortsetzte, ohne eine Protokollaufnahme zu ermöglichen, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Unfallflucht eingeleitet. 

 

0467. LK OSL, Vetschau: Am Dienstagabend bemerkte ein Zeuge, dass sich auf einem Grundstück in der Gahlener Dorfstraße zwei unbekannte männliche Personen befinden und dabei waren, Holz zu stehlen. Als die Personen von dem Zeugen angesprochen wurden, ließen sie das Holz fallen und flüchten mit einem PKW in unbekannte Richtung. Die hinzugerufenen Polizeibeamten sicherten vor Ort Spuren und leiteten ein Strafverfahren ein.

 

0468. LK OSL, Lauchhammer: Mittwochnacht stürzte ein 63-Jähriger auf der Bahnhofstraße aufgrund der wetterbedingten Straßenverhältnisse mit seinem Mofa und verletzte sich dabei. Die hinzugerufenen Polizeibeamten führten einen Atemalkoholtest durch, welcher einen Wert von knapp über einem Promille ergab. Die beweissichere Blutentnahme wurde in einem Krankenhaus durchgeführt, in welchem er aufgrund seiner Verletzungen zur weiteren medizinischen Behandlung verblieb. Das Mofa war mit einem geschätzten Sachschaden von 200 Euro nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

 

0469. LK OSL, Großräschen: Dienstagnachmittag wurde der Polizei ein Verkehrsunfall in der Wilhelm-Pieck-Straße gemeldet. Ein unbekannter PKW war gegen einen VW gefahren und hatte dabei einen Sachschaden von circa 7.000 Euro verursacht. Danach hatte sich der Unfallfahrer mit seinem Auto unerlaubt vom Unfallort entfernt. Die Polizeibeamten nahmen den Unfall auf, sicherten Spuren und fertigten eine entsprechende Strafanzeige. Der VW blieb fahrbereit.

 

0470. LK OSL, Senftenberg: Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag in der Großenhainer Straße zwischen einem PKW NISSAN und einem PKW VW. Verletzt wurde niemand und beide Autos konnten nach der Unfallaufnahme durch die Polizei ihre Fahrt fortsetzen. Es entstand bei dem Zusammenstoß jedoch ein Sachschaden von geschätzten 12.000 Euro.

 

0471. LK OSL, Senftenberg: Der Polizei wurden am Mittwochmorgen mehrere Einbrüche in Garagen in einem Komplex an der Ahlbecker Straße angezeigt. Unbekannte hatten hier bei insgesamt fünf Einzelgaragen versucht, diese aufzubrechen. Bei zwei Garagen waren sie erfolgreich. Was genau entwendet wurde, ist nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die Polizeibeamten vor Ort führten eine Spurensicherung durch und leiteten entsprechende Strafverfahren ein.


Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0472. LK EE, Doberlug-Kirchhain: Dienstagmittag kam es in der Straße Am Krankenhaus zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW OPEL und einem PKW VW. Verletzt wurde niemand, aber es kam zu einem Sachschaden von geschätzten 9.000 Euro bei den beiden fahrbereit gebliebenen Autos.

 

0473. LK EE, Doberlug-Kirchhain: Bei einer Verkehrskontrolle in der Bahnhofstraße stellten Polizeibeamte am Mittwoch in den frühen Morgenstunden fest, dass der 48-jährige Fahrer eines PKW SKODA nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Die Polizisten untersagten ihm die Weiterfahrt und fertigten entsprechende Strafanzeigen.

 

0474. LK EE, Doberlug-Kirchhain: Am Dienstagabend stellten Polizisten bei einer Verkehrskontrolle in der Straße Am Markt fest, dass der Fahrer eines Elektrokleinstfahrzeuges unter Drogeneinfluss unterwegs war. Ein Vortest reagierte positiv auf die Stoffgruppe Cannabis. Die Polizeibeamten veranlassten eine beweissichere Blutprobe, untersagten dem Fahrer die Weiterfahrt und fertigten eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

0420.    Cottbus:                                              Montagmittag wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Papiercontainer in die Willi-Budich-Straße gerufen. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen. Die Polizei leitete Ermittlungen zur Brandursache ein. Dem Entsorgungsunternehmen entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. 

 

0421.    Cottbus:                                              Ein Tankstellenmitarbeiter stoppte am Montagnachmittag eine Trunkenheitsfahrt. Ein FORD-Fahrer wollte in dem Tankstellenshop alkoholische Getränke kaufen. Dabei war dem Mitarbeiter aufgefallen, dass der Mann bereits erheblich alkoholisiert war. Das Auto wies darüber hinaus Unfallschäden auf. Daher informierte er die Polizei und verhinderte, dass der 68-Jährige weiterfährt. Die hinzugerufenen Polizisten führten einen Atemalkoholtest bei dem Mann durch, der mit einem Wert von über drei Promille den Verdacht bestätigte. Zur Sicherung von Beweisen wurde eine Blutprobe veranlasst und der Führerschein sichergestellt. Gleichzeitig leiteten die Beamten Ermittlungen zur Herkunft der Unfallschäden ein.

 

0422.    Cottbus:                                              Die Polizei wurde am Dienstag gegen 01:00 Uhr in die Muskauer Straße gerufen. Hier hatte ein Mann die Heckscheibe eines Autos zerstört und pyrotechnische Erzeugnisse gezündet. Anschließend war der Mann mit einem Fahrrad weggefahren. Polizisten stellten den 33-Jährigen wenig später und nahmen ihn in Gewahrsam. Ein Atemalkoholtest bei ihm ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Wegen der Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad wurde daher eine Blutprobe veranlasst. Gleichzeitig musste der Mann ärztlich versorgt werden, da er sich beim Einschlagen der Autoscheibe verletzt hatte. Bei der Durchsuchung stellten die Polizisten des weiteren Drogen, vermutlich Crystal Meth, bei ihm fest. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Trunkenheit im Verkehr ein. 

 

0423.    Cottbus:                                                          Mit einem E-Scooter und unter dem Einfluss von Amphetaminen war einen Mann am Montagnachmittag in Cottbus unterwegs. Das hat ein Drogentest im Rahmen einer Verkehrskontrolle ergeben. Polizisten hatten den 40-Jährigen gegen 16:00 Uhr in der Stadtpromenade gestoppt. Um den Verdacht einer Drogenfahrt zu überprüfen, wurde eine Blutprobe veranlasst und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

 

0424.    Cottbus:                                                          Auf einem Grundstück an der Dissenchener Straße haben Diebe ihr Unwesen getrieben, wie der Polizei am Dienstagvormittag angezeigt wurde. Von zwei Autos waren hier Abstandsensoren entfernt worden, was einen Schaden von rund 5.000 Euro verursacht hat. Die hinzugerufenen Polizisten leiteten weiterführende Ermittlungen ein. 

 

0425.    LK SPN, Kolkwitz:                                          Rund 6.000 Euro und ein nicht mehr fahrbereites Auto sind das Ergebnis einer Unaufmerksamkeit am Montagnachmittag. Gegen 15:30 Uhr war ein Autofahrer, beim Versuch auf einem Parkplatz an der Berliner Straße auszuparken, gegen einen TESLA gestoßen. Das Elektroauto musste im Anschluss abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand. 

 

0426.    LK SPN, Burg:                                                Von der Kantonstraße ist am Montagmittag ein MERCEDES-Transporter abgekommen und gegen eine Hauswand geprallt. Der Fahrer überstand den Crash unverletzt und auch das Auto blieb unbeschädigt. Die entstandenen Sachschäden wurden mit rund 4.000 Euro angegeben.

 

0427.    LK SPN, Burg:                                                Auf einem Parkplatz an der Ringchaussee ist am Montag gegen 18:45 Uhr ein PKW PEUGEOT gegen einen AUDI gestoßen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Schäden an den weiter fahrbereiten Autos summierten sich auf über 3.000 Euro.

 

0428.    LK SPN, Forst:                                                Von der winterglatten Nordumfahrung ist am Dienstag gegen 08:15 Uhr ein PKW SKODA abgekommen. Das Auto stieß dabei gegen ein Verkehrszeichen und kam abseits der Straße zum Stillstand. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Der „Octavia“ musste mit Schäden von rund 5.000 Euro abgeschleppt werden.  

 

0429.    LK SPN, Forst:                                                Eine Frau ist am Dienstag gegen 10:00 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf dem Gosdaer Weg verletzt worden. Sie war hier mit ihrem Kleinkind im Kinderwagen spazieren. Ein MAZDA-Fahrer hatte dies zu spät erkannt und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Rettungskräfte brachten sie und ihr, nach ersten Erkenntnissen unverletzt gebliebenes, Kind zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. An dem Auto entstanden geringe Schäden.

 

                                                            

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0430.    LK DS, Schulzendorf:                                      Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei wurden am Montag kurz vor 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Dahlewitzer Chaussee gerufen. Ein VW-Kleinwagen war von der überfrorenen Fahrbahn abgekommen und im angrenzenden Graben gelandet. Die Fahrerin blieb unverletzt und der „Polo“ wurde durch die Feuerwehr zunächst aus dem Graben gezogen. Mit einem fünfstelligen Sachschaden war das Auto aber ein Fall für den Abschleppdienst.

 

0431.    LK DS, Schönefeld:                                         Auf der Kreuzung der Hans-Grade-Allee mit der Rudower Chaussee war es am Montag zu einem Verkehrsunfall gekommen, über den die Polizei um 18:00 Uhr informiert wurde. Bisherigen Aussagen zufolge war ein Fehler beim Abbiegen die Ursache einer Kollision zwischen einem PKW MERCEDES und einem KIA. Verletzt wurde niemand, aber bei mindestens 15.000 Euro Sachschaden mussten beide Autos anschließend abgeschleppt werden. Für eine halbe Stunde sorgte die Vollsperrung der Kreuzung für Verkehrsbehinderungen.

 

0432.    LK DS, Schönefeld:                                         Die Missachtung der Vorfahrtsregelung in der Straße An den Gehren war am Dienstagmorgen kurz nach 08:00 Uhr die Ursache eines Verkehrsunfalls. Bei dem Zusammenstoß eines PKW DACIA mit einem VW hatte ein 21-jähriger Autofahrer leichte Verletzungen erlitten, die er bei Bedarf einem Hausarzt vorstellen wird. Mit einer fünfstelligen Sachschadens-Bilanz waren beide Autos nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

 

0433.    LK DS, Niederlehme:                                       Bei einer Verkehrskontrolle an der Tankstelle unweit der Autobahnzufahrt stellten Polizeibeamte am Montagabend einen Autofahrer fest, der offenbar berauscht hinter dem Steuer saß. Ein Drogenvortest hatte bei dem 33-Jährigen positive Reaktionen auf Amphetamine angezeigt, so dass eine beweissichernde Blutprobe im Krankenhaus veranlasst wurde. Darüber hinaus hatte der Mann im Fahrzeuginneren ein hochwertiges E-Bike unter einer Abdeckung versteckt, für das er keinen Eigentums- oder Herkunftsnachweis erbringen konnte. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet, das Zweirad sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.

 

0434.    LK DS, BAB 10, Niederlehme:                         Zu einem Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost wurde die Autobahnpolizei am Montag kurz vor 23:00 Uhr gerufen. Unweit der Ausfahrt Niederlehme war ein PKW AUDI seitlich mit einem SUZUKI-Kleinwagen kollidiert, was fünfstellige Sachschäden zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand und als Unfallursache gab der AUDI-Fahrer erhebliche Übermüdung und daraus resultierenden, so genannten „Sekundenschlaf“ an. Trotz erheblicher Beschädigungen blieben beide Autos weiter fahrbereit. Bis kurz nach Mitternacht war zur Absicherung der Unfallstelle eine Fahrspur gesperrt worden.

 

0435.    LK DS, Waltersdorf:                                         Am Dienstagmorgen wurde der Polizei gemeldet, dass Diebe ihr Unwesen in der Schulzendorfer Straße getrieben hatten. Von einem Grundstück war ein E-Kleinkraftrad gestohlen worden, wie der Besitzer mitteilte. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem Fahrzeug des Herstellers STROLLWHEEL eingeleitet.

 

0436.    LK DS, Teupitz:                                               Kurz nach 08:00 Uhr rief am Dienstag der Fahrer eines PKW VW die Polizei, da er von der winterglatten Straße zwischen der BAB 13 und Halbe abgekommen war. Verletzt wurde offenbar niemand, aber bei mindestens 5.000 Euro Sachschaden musste ein Abschleppdienst für den „Caddy“ organisiert werden.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0437.    LK OSL, Schwarzheide:                                  Am frühen Montagnachmittag kam es in der Schipkauer Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW TOYOTA und einem PKW KIA. Verletzt wurde niemand, aber es kam zu einem Sachschaden von geschätzten 4.000 Euro bei den beiden fahrbereit gebliebenen Autos.

 

0438.    LK OSL, Lieske:                                              Auf der Bundesstraße 156 krachte es am Montagnachmittag zwischen einem PKW VW und einem PKW SKODA. Es kam zu keinen Verletzten und trotz eines geschätzten Gesamtschadens von 1.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

 

0439.    LK OSL, Senftenberg:                                      Bei einer Verkehrskontrolle im Bereich der Schmiedestraße haben Polizeibeamte am späten Montagnachmittag einen E-Roller ohne Versicherungskennzeichen festgestellt. Ermittlungen ergaben, dass tatsächlich nicht nur das Kennzeichen fehlte, sondern auch kein Versicherungsschutz für das Fahrzeug bestand.

Daher untersagten die Polizisten dem Mann die Weiterfahrt und fertigten entsprechende Strafanzeigen.

 

0440.    LK OSL, Lübbenau:                                         Polizeibeamte kontrollierten am Montagnachmittag in der Luckauer Straße den Fahrer eines PKW VW. Dabei bemerkten sie, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Vortest verlief positiv auf die Stoffgruppe Cannabis. Die Beamten veranlassten daraufhin eine beweissichere Blutprobe und untersagten die Weiterfahrt. Eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige wurde für die Zentrale Bußgeldstelle Gransee ebenfalls gefertigt.

 

0441.    Landkreis Oberspreewald-Lausitz:                  Montagabend sowie Dienstagfrüh kam es im Landkreis Oberspreewald-Lausitz zu mehreren Unfällen. In Schipkau führte ein Verkehrsunfall in der Gerhart-Hauptmann-Straße zwischen einem PKW VW und einem PKW MAZDA zu einem geschätzten Sachschaden von 2.000 Euro an den weiter fahrbereiten Autos. In Schwarzheide hielten zwei PKW in der Straße der Jugend jeweils zu wenig Abstand zueinander sowie zu einem anderen, unbeteiligten Auto, so dass es zur Kollision kam. Dabei wurde auch ein Verkehrsschild in Mitleidenschaft gezogen, so dass es insgesamt zu einem geschätzten Sachschaden von 4.000 Euro kam. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnten beide Fahrzeuge weiterfahren.

In Tettau fuhr auf der Kreisstraße 6607 ein PKW VW mit zu hoher Geschwindigkeit in die Leitplanke. Verletzt wurde niemand und der „Polo“ konnte später auch weiterfahren. Allerdings kam es zu einem Sachschaden von circa 2.500 Euro.

Die Glätte wurde in Senftenberg einem Traktor und einem PKW NISSAN auf der Großenhainer Straße zum Verhängnis. Hier kam es zu einem geschätzten Gesamtsachschaden von 3.000 Euro. Auto und Traktor konnten nach der polizeilichen Unfallaufnahme ihre Fahrt fortsetzen. Verletzt wurde niemand. 

Einige Minuten später kam, ebenfalls in Senftenberg, ein anderer Traktor einem PKW TOYOTA zur Hilfe. Dieser war auf der Kreisstraße 6612 witterungsbedingt in einem Graben gelandet und musste von einem Traktor des Winterdienstes herausgezogen werden. Mit einer Schadenshöhe von circa 250 Euro konnte der TOYOTA nach der Bergung seine Fahrt fortsetzen.

 


Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0442.    LK EE, Herzberg:                                            Ein Unfall rief die Polizei am Montagnachmittag in der Leipziger Straße auf den Plan. Hier stieß ein FORD-Transporter beim Ausparken mit einem geparkten VW-Transporter zusammen. Der Sachschaden belief sich auf circa 500 Euro. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt und beide Transporter blieben fahrbereit.

 

0443.    LK EE, Herzberg:                                            Gleich drei Verkehrsvergehen stellten Polzisten bei der Kontrolle eines Elektrorollers am Montagnachmittag fest. Das Fahrzeug war deutlich zu schnell unterwegs gewesen und verfügte auch über keine Versicherung. Zudem schlug ein Drogenvortest positiv auf die Stoffgruppe Cannabis bei dem 22-jährigen Fahrer an. Die Beamten ordneten eine beweissichere Blutprobe an und stellten den manipulierten E-Roller sicher. Weiterhin wurden entsprechende Anzeigen gefertigt sowie dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt.

 

0444.    LK EE, Prösen:                                               Am frühen Montagabend kam es aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei der aktuellen Witterung in der Wainsdorfer Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW AUDI und einem PKW HYUNDAI. Dabei wurde der Fahrer des HYUNDAI leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Sein Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von etwa 8.000 Euro.

 

0445.    LK EE, Schönewalde:                                      Montagabend rief der Fahrer eines PKW PEUGEOT die Polizei. Er war im Grassauer Weg aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit hinsichtlich der aktuellen Witterungsbedingungen gegen einen Baum gefahren. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und es entstand ein Sachschaden von circa 10.000 Euro. Verletzt wurde der Fahrer bei dem Unfall nicht.

 

0446.    LK EE, Schacksdorf:                                       Auf der Landesstraße 60 kollidierte Montagnacht ein PKW VW mit einem Reh. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 3.000 Euro an dem fahrbereit gebliebenen Auto. Das Reh überlebte den Zusammenstoß nicht. 

 

0447.    LK EE, Bad Liebenwerda:                                Dienstagfrüh geriet auf der Berliner Straße ein PKW SEAT aufgrund von Glätte auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem PKW VW zusammen. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch ein geschätzter Sachschaden von 10.000 Euro und der VW konnte aufgrund der Beschädigungen nicht mehr weiterfahren.

 

0448.    LK EE, Falkenberg:                                         Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit an die herrschenden Witterungsbedingungen fuhr am Dienstagmorgen in der Mühlberger Straße ein PKW SKODA auf einen stehenden PKW VW auf. Dabei wurde ein Kind, welches als Beifahrer im VW saß, leicht verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zudem entstand durch den Unfall ein Sachschaden von circa 10.000 Euro und der SKODA konnte seine Fahrt nicht mehr fortsetzen.

 

0449.    LK EE, Bad Liebenwerda:                                Montagfrüh befuhr ein PKW VW einen Radweg im Bereich Burxdorf. Aufgrund des Schnees war die Fahrbahn nicht eindeutig erkennbar und das Auto rutschte die Fahrbahnkante herunter und kam nicht mehr auf die Fahrbahn. Dabei stieß der „Polo“ dann gegen einen Mast der Telekom, welcher in der Folge umstürzte und nur noch von Kabeln gehalten wurde. Die hinzugerufenen Polizeibeamten sicherten den Mast vor Ort provisorisch und nahmen den Unfall auf. Bei einem geschätzten Gesamtschaden von 7.000 Euro konnte der VW seine Fahrt dann auch nicht mehr selbstständig fortsetzen.

            

0450.    LK EE, Finsterwalde:                                       Am Montagvormittag wurde die Polizei zu einem Zigarettenautomaten gerufen. Unbekannte Täter hatten hier, vermutlich mit Diebstahlsabsicht, mehrere Löcher in den Automaten gebohrt. Ob etwas entwendet wurde, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

0395.    Cottbus:                                                          Sonntagabend haben Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Goyatzer Straße gegen 20:00 Uhr bemerkt, dass Einbrecher im Keller des Hauses ihr Unwesen getrieben haben und dabei Fahrräder gestohlen wurden. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Ermittlungen ist Polizisten wenig später ein RENAULT-Transporter in der Nähe aufgefallen, der kontrolliert werden sollte. Anstatt anzuhalten war der Fahrer jedoch weitergefahren. Der „Trafic“ kam dabei von der Goyatzer Straße ab, durchfuhr eine Hecke und prallte gegen einen Poller. Im Fahrzeug stellten die Beamten neben dem Fahrer und seinem Beifahrer auch Fahrräder, Roller, Einbruchswerkzeug und eine Vielzahl von Schlüsseln fest. Der 37-jährige Fahrer war zudem alkoholisiert, wie ein Test mit einem Ergebnis von über einem Promille bestätigte. Des Weiteren besitzt er keine Fahrerlaubnis. Zur Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen und der Blutprobe wurden beide Männer in die Polizeiinspektion gebracht. Die festgestellten Gegenstände wurden sichergestellt. Die Ermittlungen zu den gemeldeten Kellereinbrüchen dauern an. 

 

0396.    Cottbus:                                                          Auf der winterglatten Erfurter Straße ist ein Fahrradfahrer am Sonntag gegen 21:30 Uhr weggerutscht und gestürzt. Der 31-Jährige wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Gegen 22:00 Uhr ist ein PKW DACIA vom Kiekebuscher Weg abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Die Fahrerin überstand den Crash unverletzt. Ihr Auto musste aber mit Schäden von einigen tausend Euro abgeschleppt werden. Zwischen 22:30 Uhr und 23:00 hat es weitere viermal im Stadtgebiet gekracht. Ein PKW OPEL war an der Sandower Straße gegen einen Betonblock geprallt. Auf der Schillerstraße ist ein PKW MERCEDES ins Rutschen gekommen und gegen ein geparktes Auto gestoßen. Auf der Oststraße touchierte ein Fahrzeug des Winterdienstes einen PKW VW. Auf der Burger Chaussee ist ein PKW SEAT gegen ein Straßenschild gerutscht. 

 

0397.    Cottbus:                                                          Ein Fahrradfahrer ist am Montagvormittag bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. An der Kreuzung Hufelandstraße Ecke Drebkauer Straße war ein PKW NISSAN mit dem 21-Jährigen zusammengestoßen. Rettungskräfte brachten den jungen Mann zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Das Fahrrad wurde leicht beschädigt. 

 

0398.    LK SPN, Burg:                                                Blechschäden von rund 4.000 Euro sind das Ergebnis eines Wildunfalls, der sich Sonntagmittag bei Burg ereignet hat. Ein PKW DACIA war hier mit einem Reh auf der Landstraße 51 zusammengestoßen. Mit der Nachschau nach dem Tier wurde der zuständige Jagdpächter beauftragt. Der Fahrer blieb unverletzt und das Auto fahrbereit. 

 

0399.    LK SPN, Neuhausen:                                      Samstagnachmittag wurde der Polizei gegen 15:00 Uhr ein Einbruch auf einem Grundstück in Drieschnitz-Kahsel gemeldet. Ein Nebengelass war hier aufgebrochen und daraus Werkzeug gestohlen worden. Der Gesamtschaden wurde mit rund 1.400 Euro angegeben. Die hinzugerufenen Polizisten sicherten Spuren und leiteten weiterführende Ermittlungen ein.

 

0400.    LK SPN, Guben:                                              Auf der alten Poststraße sind am Montagmorgen gegen 07:40 Uhr ein PKW FORD und ein BMW zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand und auch die Autos blieben mit Schäden von rund 3.000 Euro fahrbereit.

 

0401.    LK SPN, Peitz:                                                Die Polizei ist am Montagvormittag zu einem Wildunfall auf die Bundesstraße 168 bei Peitz gerufen worden. Hier waren ein PKW OPEL mit einem Tier zusammengestoßen, dass den Unfall nicht überlebt hatte.  Bei näherer Betrachtung wurde klar, dass es sich bei dem Tier um einen Wolf handelt. Daher wurde auch der Wolfbeauftragte über den Sachverhalt informiert.  Der Fahrer blieb unverletzt und das Auto fahrbereit.

 

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0401.    LK DS, Lübben:                                               Polizeibeamte waren am Sonntag um 16:00 Uhr zur Unfallaufnahme in der Bergstraße gefragt. Ein PKW VW war mit einem AUDI aneinandergeraten, was Sachschäden von rund 4.000 Euro zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand und beide Autos blieben trotz der Beschädigungen weiter fahrbereit. 

 

0402.    LK DS, Königs Wusterhausen:             Nahezu zeitgleich ereigneten sich am Montagmorgen zwei Verkehrsunfälle in der Berliner Straße, wie der Polizei kurz nach Mitternacht gemeldet wurde. Ein PKW OPEL und ein VW waren von der überfrorenen Fahrbahn abgekommen und gegen Verkehrsschilder gerutscht. Verletzt wurde niemand, aber bei vierstelligen Sachschäden musste ein Fahrzeug anschließend abgeschleppt werden.

 

0403.    LK DS, Königs Wusterhausen:             Diebe trieben am vergangenen Wochenende ihr Unwesen in der Cottbuser Straße, wie der Polizei am Montagmorgen angezeigt wurde. Von einer Baustelle hatten sie Kabel im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Nach der ersten Sicherung von Spuren und Beweismitteln werden die weiterführenden Ermittlungen nun von der Kriminalpolizei geführt.

 

0404.    LK DS, Großziethen:                                        Für den Fahrer eines PKW TESLA begann die Arbeitswoche mit einer Unfallaufnahme in der Attilastraße. Kurz vor 01:00 Uhr war er offenbar mit unangemessener Geschwindigkeit auf winterglatter Fahrbahn unterwegs und gegen einen stehenden MERCEDES gerutscht. Trotz einer geschätzten Schadensbilanz von rund 10.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit. Verletzte gab es nicht.

 

0405.    LK DS, Märkische Heide:                                 Auf der Bundesstraße 320 war es am Montagmorgen zwischen Groß Leine und Siegadel zu einem Verkehrsunfall gekommen, über den die Polizei kurz vor 08:30 Uhr informiert wurde. Die Fahrerin eines PKW SEAT war mit dem Auto nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Die 39-Jährige trug dabei Verletzungen davon, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Mit einem fünfstelligen Sachschaden war das Fahrzeug anschließend ein Fall für den Abschleppdienst. 

 

0406.    LK DS, Zeuthen:                                             Am Montagvormittag kam es in der Seestraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem PKW DACIA. Niemand wurde verletzt und beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Es kam allerdings zu einem geschätzten Gesamtschaden von 6.000 Euro.

 

0407.    LK DS, Lieberose:                                           Zu einem Parkplatzunfall zwischen einem PKW VW und einem PKW FORD kam es am Montagvormittag in der Cottbuser Straße. Bei einem Sachschaden von circa 2.000 Euro blieben alle Beteiligten unverletzt und beide Autos fahrbereit.

 

0408.    LK DS, Lübben:                                              Montagfrüh übersah in der Lubolzer Hauptstraße der Fahrer eines PKW FORD einen Pfeiler. Niemand wurde verletzt und der „Transit“ blieb fahrbereit. Es kam allerdings zu einem Sachschaden von geschätzten 1.000 Euro. 

 

0409.    LK DS, Mittenwalde:                                        Witterungsbedingt geriet am Montag kurz vor der Mittagszeit in der Bestenseer Straße ein PKW FORD ins Schleudern und fuhr gegen eine Brückenwand. Es wurde dabei niemand verletzt, allerdings war der „Fiesta“ bei einem Gesamtsachschaden von circa 2.000 Euro nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0410.    LK OSL, Lauchhammer:                                  Dieseldiebe haben am vergangenen Wochenende in der IKW-Straße ihr Unwesen getrieben. Aus einem LKW hatten sie Kraftstoff abgezapft, waren jedoch offensichtlich gestört worden. Sie hatten einen Schlauch und Kanister zurückgelassen. Trotz des misslungenen Diebstahls hinterließen die Täter Schäden von rund 500 Euro an dem LKW. Die hinzugerufenen Polizisten leiteten weiterführende Ermittlungen ein.

 

0411.    LK OSL, Großräschen:                                    Auf der winterglatten Feldstraße ist am Sonntagabend ein Auto gegen einen Zaun gerutscht, wie der Polizei gegen 22:15 Uhr gemeldet wurde. Der Autofahrer war im Anschluss weitergefahren, daher leitete die Polizei Ermittlungen wegen einer Verkehrsunfallflucht ein. An der Grundstücksumzäunung entstanden Schäden von rund 2.000 Euro. 

 

0412.    LK OSL, Vetschau:                                          Die Kontrolle über sein Auto verloren hat ein VW-Fahrer am Sonntagabend auf der Ernst-Thälmann-Straße. Der „Touareg“ war so stark gegen den Bordstein gestoßen, dass das Auto und der Bordstein beschädigt wurden. Der Gesamtschaden wurde auf rund 7.000 Euro geschätzt. Der Fahrer blieb unverletzt. 

 

0413.    LK OSL, Vetschau:                                          Auf einem Betriebsgrundstück in Vetschau haben Diebe am vergangenen Wochenende ihr Unwesen getrieben. Die Täter hatten hier zwei Firmenautos gewaltsam geöffnet und Werkzeug im Wert von über 10.000 Euro gestohlen. Die hinzugerufenen Polizisten leiteten weiterführende Ermittlungen ein. 

 

0414.    LK OSL, BAB 13 bei Klettwitz:             Rettungskräfte und Polizei wurden am Sonntagabend kurz vor 22:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn in Fahrtrichtung Dresden gerufen. Offenbar waren vom Fahrer eines MERCEDES-Van die winterlichen Witterungsverhältnisse unterschätzt worden, so dass sein Auto ins Schleudern geriet. Der „Vito“ stieß gegen die rechte Schutzplanke, von der vier Felder und mehrere Pfosten zerstört wurden. Mit leichten Verletzungen wurde der 31-Jährige ins Krankenhaus gebracht, das Fahrzeug war mit geschätzten 15.000 Euro Sachschaden durch einen Abschleppdienst zu bergen. Zur Absicherung der Unfallstelle und des Rettungseinsatzes war die BAB 13 für eine Stunde voll gesperrt.

 

0415.    LK OSL, BAB 13 bei Bronkow:            Über einen Verkehrsunfall zwischen Großräschen und Bronkow in Fahrtrichtung Berlin wurde die Polizei am Montagmorgen um 03:30 Uhr informiert. Der Fahrer eines MERCEDES-Vito hatte ersten Erkenntnissen zufolge die winterlichen Fahrbahnverhältnisse missachtet und war mit dem Auto von der eisglatten Fahrbahn zunächst mit der Mittelschutzplanke kollidiert und danach gegen die rechte Seitenschutzplanke geprallt. Verletzt wurde niemand, aber bei rund 12.000 Euro Sachschaden musste das Fahrzeug als nur noch „bedingt fahrbereit“ von der Autobahn begleitet werden.

 

0416.    LK OSL, BAB 13 bei Kittlitz:                Rettungswagen, die Feuerwehr und die Polizei wurden am Montagmorgen kurz vor 06:00 Uhr alarmiert, da von der Leitstelle Lausitz ein Verkehrsunfall zwischen Calau und Kittlitz in Fahrtrichtung Berlin gemeldet worden war. Die Fahrerin eines PKW SKODA war auf der überfrorenen Straße ins Schleudern gekommen und zunächst mit beiden Schutzplanken zusammengestoßen, bevor sie auf der rechten Fahrspur einen LKW-Sattelzug rammte. Die 29-Jährige zog sich dabei Verletzungen zu, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Einer ersten Schätzung zufolge summierten sich die Sachschäden auf etwa 20.000 Euro, das Auto musste abgeschleppt werden. Bis nach 07:00 Uhr sorgte die zeitweilige Sperrung zur Absicherung der Gefahrenstelle für einen Stau im morgendlichen Berufsverkehr. Im gleichen Autobahnabschnitt war es zu einem weiteren Verkehrsunfall gekommen, wie der Polizei um 08:30 Uhr gemeldet wurde. Diesmal war es ein FORD-Kleinwagen, der ins Schleudern kam und hinter der Schutzplanke landete. Die beiden Insassen wurden im Rettungswagen untersucht und hatten bisherigen Aussagen zufolge leichte Verletzungen davongetragen. Für das Auto musste ein Abschleppdienst mit einem Kran bestellt werden, die Gesamtschadenshöhe ist noch nicht bekannt.

 


Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0417.    LK EE, Elsterwerda:                            Am Sonntagabend beobachtete ein Zeuge, wie zwei männliche Personen an einem PKW KIA hantierten. Aufgrund eines vermuteten Diebstahls von PKW informierte er die Polizei. Vor Ort stellten die Polizeibeamten dann tatsächlich ein Fahrzeug fest, welches Aufbruchspuren aufwies. Bei der Fahndung im Nahbereich stellten die Polizisten einen mutmaßlichen Täter und nahmen ihn fest. Weiterhin wurde ein PKW mit Computertechnik, vermutlich zur Fahrzeugentwendung, im Nahbereich aufgefunden. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

 

0418.    LK EE, Schilda:                                               Montagfrüh wurde der Polizei eine Verkehrsunfallflucht in der Drasdoer Straße angezeigt. Die Polizeibeamten stellten vor Ort fest, dass ein unbekanntes Fahrzeug, vermutlich aufgrund Straßenglätte, von der Fahrbahn abgekommen war und einen Zaun beschädigt hatte. Da kein Unfallverursacher mehr vor Ort war, leiteten die Beamten ein entsprechendes Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein. Die Schadenshöhe wurde auf 10.000 Euro beziffert.

 

0419.    LK EE, Burxdorf:                                 Am Montagmorgen wurden Polizei und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 6214 gerufen. Dort war ein PKW VW aufgrund der Witterungsverhältnisse von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren. Dabei lösten auch die Airbags im Fahrzeuginneren aus. Die Fahrerin wurde zur Abklärung möglicher Verletzungen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Schäden an dem nicht mehr fahrbereiten Auto belaufen sich auf rund 2.000 Euro.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße

 

1. Gewerbsmäßiger Diebstahl, Cottbus

2. Versuchter Fahrzeugdiebstahl, Cottbus

3. Stromausfall, Cottbus

 

1. Cottbus, Gewerbsmäßiger Diebstahl

In einer Kaufhalle in Groß Gaglow versuchte der 29-jährige Mann am Freitagabend Lebensmittel des

täglichen Bedarfs sowie eine Vielzahl an Champagnerflaschen zu entwenden. Durch den Ladendetektiv konnte der Täter dabei beobachtet und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

DerGesamtschaden belief sich dabei auf knapp 2.000 Euro. Die Person wurde vorläufig festgenommen. Das Ermittlungsverfahren wegen gewerbsmäßigem Diebstahl führt die Kriminalpolizei.

 

2. Cottbus, Versuchter Fahrzeugdiebstahl

Am Freitagmittag gegen 13:00 Uhr fielen aufmerksamen Bürgern ein verdächtiges Verhalten zweier

zwielichtiger Personen auf, welche sich auf dem Parkplatz Kaufland in Sielow bewegten. Diese

begaben sich zu verschiedenen geparkten Fahrzeugen, nachdem diese durch die Fahrzeugführer

verlassen wurden und klinkten an den Fahrzeugtüren. Vor Ort konnte die beiden 17- und 26-jährigen

Männer angetroffen und durchsucht werden. Hier konnte in der Bekleidung ein Störsender aufgefunden

werden, welcher ein Verschließen des Fahrzeugs verhindert. Aufgrund der Zeugenbeobachtungen

konnte der Diebstahl eines Audi Q7 verhindert werden. Die Personen wurden vorläufig festgenommen.

Das Gerät wurde beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren wegen gewerbsmäßigem

Bandendiebstahl aufgenommen.

 

3. Cottbus, Stromausfall

Am Samstagmittag, in der Zeit von ca. 13:00 – 14:30 Uhr, kam es im Ortsteil Schmellwitz zu einem

Stromausfall. Hierdurch waren etwa 3500 – 4000 Haushalte betroffen. Durch die Feuerwehr wurden

Notunterkünfte eingerichtet. Der Ausfall war vermutlich durch einen technischen Defekt hervorgerufen

worden und konnte zeitnah behoben werden.

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

1. Wohnungseinbruchsdiebstahl (EFH), Zeuthen (LDS)

2. Wohnungseinbruchsdiebstahl (MFH), Königs Wusterhausen (LDS)

3.Trunkenheit im Verkehr/ Verstoß geg. das Betäubungsmittelgesetz, LK DS

4.Verkehrsunfall unter Einfluss von Alkohol, BAB13 (LDS)

 

1. Zeuthen (LDS), Wohnungseinbruchsdiebstahl (EFH)

Im Tatzeitraum vom 23.01.2026 bis zum 24.01.2026 kam es in Zeuthen zu zwei Einbrüchen in

Einfamilienhäuser. Hierbei verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu den

Häusern und entwendeten aus diesen Schmuck sowie Bargeld. Angaben zu einer genaue

Schadenshöhe können derzeit noch nicht getätigt werden. Nach erfolgter Tatortarbeit durch die

Kriminaltechnik hat Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

2. Königs Wusterhausen (LDS), Wohnungseinbruchsdiebstahl (MFH)

In den Abendstunden des 24.01.2026 gelangten bislang unbekannte Täter durch Übersteigen der

Geländer auf die im Hochparterre der Mehrfamilienhäuser befindlichen Balkone. Anschließend

gelangten unbekannte Täter gewaltsam über die Balkontür in eine Wohnung und entwendeten Schmuck sowie Bargeld im Gesamtwert von ca. 5000 Euro.

Bei einer zweiten Wohnung ließ der Täter nachBetreten des Balkons von seiner Tathandlung ab.

Nach erfolgter Tatortarbeit durch die Kriminaltechnik,hat Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

3. LK DS, Trunkenheit im Verkehr/ Verstoß geg. das Betäubungsmittelgesetz

Im Zeitraum vom 23.01.2026 bis 25.01.2026 wurden im Rahmen von Verkehrskontrollen in den

Bereichen Mittenwalde, Eichwalde, Wildau, Golßen und Luckau insgesamt fünf Fahrzeugführer

festgestellt, welche unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschender Mittel ihre Fahrzeuge führten.

Hierbei wurden bei den Fahrzeugführern ein Alkoholwert von 1,22 Promille, sowie der vorherige

Konsum von Cannabis, Kokain oder Amphetamin festgestellt. Allen Fahrzeugführern wurde die

Weiterfahrt untersagt; Entsprechende Ordnungswidrigkeiten und Strafverfahren wurden eingeleitet.

 

4. BAB13 (LDS), Verkehrsunfall unter Einfluss von Alkohol

Die Flucht vor der Polizei misslang, als der Fahrzeugführer eines PKW auf der Bundesautobahn 13

einer Verkehrskontrolle unterzogen werden sollte. Statt der Aufforderung des Anhaltens

nachzukommen, widersetzte er sich dieser und beschleunigte seinen PKW. In der Ausfahrt der

Anschlussstelle Ragow kam dieser von der Fahrbahn ab und verunfallte. Ein im Zuge der

Unfallaufnahme durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,93 Promille. Es entstand ein

Gesamtschaden von 20.000 Euro. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet und der

Führerschein beschlagnahmt.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

1. Unfallflucht, Senftenberg (OSL)

2. Sachbeschädigung durch Feuer, Lauchhammer (OSL)

3. Verkehrsunfall, Hosena (OSL)

 

1. Senftenberg (OSL), Unfallflucht

Am Samstag, 24.01.2026 gegen 12:40 Uhr stellte ein aufmerksamer Bürger eine massiv beschädigte

Hecke in der Hanseatenstraße fest. Ein Verursacher war vor Ort nicht festzustellen. Die eingesetzten

Beamten konnten im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen einen PKW auf einem

nahegelegenen Parkplatz feststellen. Eine Anzeige wurde gefertigt und die Weiterfahrt aufgrund

mangelnder Eignung untersagt. Der entstandene Schaden wird auf 1000 Euro beziffert.

 

2. Lauchhammer (OSL), Sachbeschädigung durch Feuer

Am Samstagabend kam es zu einem Brandausbruch in der Otto–Schlag–Straße in Lauchhammer im

Bereich eines Schuppens. Aus unbekannter Ursache entzündete sich selbiger und brannte vollständig

aus. Nach den Löscharbeiten durch die Feuerwehr wird ein Brandursachenermittler der Polizei die

Spurensuche- und Sicherung vornehmen.

 

3. Hosena (OSL), Verkehrsunfall

Am Sonntagmorgen meldete sich eine Pkw-Fahrerin bei der Polizei und gab an, ein Verkehrszeichen

einer Mittelinsel beschädigt zu haben. Vor Ort bestätigte sich der Sachverhalt. Warum es zum Unfall

kam, konnte nicht bekannt gemacht werden. Eine Unfallanzeige wurde gefertigt und der

Straßenbaulastträger informiert. Die Fahrerin blieb unverletzt und konnte im Anschluss die Heimfahrt

fortsetzen.

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

1. Einbruchsdiebstahl, Bad Liebenwerda (EE)

2. Mehrfache Trunkenheitsfahrten, LK EE

3. Verkehrsunfall mit LKW, Herzberg/Elster (EE)

 

1. Bad Liebenwerda (EE), Einbruchsdiebstahl

Samstagabend wurde die Polizei zu einer Alarmauslösung gerufen. Vor Ort musste festgestellt werden,

dass unbekannte Täter gewaltsam in ein Gebäude einer Firma eingedrungen sind. Die genaue Menge

des Diebesgutes sowie die Auswertung der gesicherten Spuren ist nun Inhalt der eingeleiteten

Ermittlungen.

0371.    Polizeidirektion Süd, Wasserschutzpolizei:     Der anhaltende Frost der letzten Tage hat die Gewässer zunehmend mit einer Eisschicht überzogen. Die Wasserschutzpolizei der Direktion Süd warnt jedoch ausdrücklich vor dem Betreten der Eisflächen und bittet die Eltern, ihre Kinder sehr deutlich vor den damit verbundenen Gefahren zu warnen. Es besteht Lebensgefahr, die leider in jedem Jahr auch von Erwachsenen unterschätzt wird, was zu Unfällen führt! Die Eisstärken können sehr unterschiedlich sein, sie hängen zum Beispiel vom Gewässer, von möglichen Strömungen oder Sonneneinstrahlungen und von der Beschaffenheit des Eises ab. Einmal eingebrochen, kann sich ein Mensch in der Regel maximal nur ca. drei Minuten über Wasser halten, dann verlassen ihn die Kräfte und er ist ohne sofortige und professionelle Hilfe verloren.

 

Hinweise der Wasserschutzpolizei:

 

-          In Brandenburg werden keine natürlichen Eisflächen zum Betreten freigegeben.

-          Ein Betreten der Eisflächen erfolgt immer auf eigene Gefahr.

-          Nutzen Sie möglichst Kunsteisflächen.

-          Betreten Sie das Eis nur, wenn die Eisdicke auch bekannt ist.

-          Verlassen Sie das Eis sofort, wenn es knackt oder knistert, Gruppen auf dem Eis sind dann sofort aufzulösen

-          Besondere Vorsicht ist an Brückenpfeilern, unter Brücken, an Stegen, am Schilf geboten.

-          Lassen Sie Kinder nie unbeaufsichtigt! Das gilt auch für die beliebten Schlittenfahrten an den Ufern und Böschungen neben Gewässern.

-          Meiden Sie Eisflächen auf fließenden Gewässern!

-          Halten Sie sich von Fahrrinnen und aufgebrochenem Eis fern.

-          Eis sollte nicht bei Dunkelheit oder schlechter Sicht betreten werden.

-          Betreten Sie Eisflächen nie allein (z.B. zweite Person am Ufer zur Beobachtung) oder an abgelegenen, nicht einzusehenden Stellen, um im Notfall Hilfe zu bekommen.

-          Üben Sie mit Kindern die Notrufnummern 110 und 112!

 

Sollten Personen eingebrochen sein, ist eine Rettung sorgfältig vorzubereiten, unüberlegte Handlungen führen zu einer zusätzlichen Gefährdung der Retter.

Alarmieren Sie als erstes die Feuerwehr (112) oder die Polizei (110) bevor Sie eigene Rettungsversuche unternehmen (Zeitfaktor). 

Versuchen Sie eine Rettung möglichst vom Ufer aus mit einem langen Seil/ Rettungsring, einer Stange oder Leiter. Auf dem Eis legen Sie sich flach auf das Eis und verteilen Ihr Gewicht so auf eine möglichst große Fläche. Nutzen Sie dazu z.B. auch eine Leiter. Meiden Sie die unmittelbare Einbruchsstelle, dort ist das Eis sehr brüchig. Sichern Sie sich bei Rettungsversuchen möglichst selbst mit einer Leine.

 

Wir wollen, dass Sie auch auf und am Wasser sicher leben!

Ihre Wasserschutzpolizei in der Polizeidirektion Süd

Hafenstraße 18, 15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 0355- 4937- 2604

 

 

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

0372.    Cottbus:                                                          Ein Vorfahrtfehler war der Grund, warum am Donnerstag gegen 14:45 Uhr in der Ewald-Müller- Ecke Clara-Zetkin-Straße zwei Autos zusammengestoßen sind. Die Fahrerin eines beteiligten KIA wurde zur Abklärung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der „Ceed“ war ebenso wie der TOYOTA nicht mehr fahrbereit. Die Feuerwehr musste auslaufende Flüssigkeiten binden. Dadurch kam es bis etwa 16:15 Uhr zu Verkehrseinschränkungen auf der Kreuzung

 

0373.    Cottbus:                                                          Auf einem Parkplatz in der Gerhart-Hauptmann-Straße hat sich am Donnerstag kurz nach 14:45 Uhr ein abgestellter BMW selbstständig gemacht und rollte in einen parkenden FORD. Verletzt wurde niemand und der Sachschaden hielt sich in Grenzen, die Beamten belehrten den Fahrer des „3er“, künftig die Handbremse anzuziehen.

 

0374.    LK SPN, Babow:                                             An der Feuerwehr ist am Donnerstag ein PKW OPEL von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren. Der Fahrer gab an, dass er etwas auf der Straße ausweichen wollte. Er wurde zur Abklärung seiner Verletzungen rettungsdienstlich behandelt. Sein „Astra“ war ein Fall für den Abschleppdienst. Die Sachschäden summierten sich auf rund 10.000 Euro.

 

0375.    LK SPN, Laubsdorf:                                        Ein Anwohner an der Heideschenke musste am Donnerstag kurz nach 21:30 Uhr feststellen, dass offenbar ein Auto durch seinen Vorgarten gefahren war. Dabei wurden der Zaun, die Hecke und auch ein Baum gerammt. Die Beamten fanden vor Ort diverse Autoteile des Verursachers, die nun in die weiterführenden Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht einfließen.

 

0376.    LK SPN, Peitz:                                                Ein Anwohner Am Bahnhof rief Donnerstagmittag die Polizei, weil jemand gegen seinen Zaun gefahren war. Der noch Unbekannte hatte dabei einen Schaden von mehreren tausend Euro und Fahrzeugteile hinterlassen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen der Verkehrsunfallflucht eingeleitet.

 

0377.    LK SPN, Welzow:                                            Die Polizei wurde am Donnerstag kurz nach 13:30 Uhr in einer Gartenkolonie An der Aue gerufen. Unbekannte waren dort in eine Laube eingedrungen und hatten Werkzeug gestohlen, so dass ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand. Am Freitagmorgen hatten die Beamten ebenfalls An der Aue Einbrüche aufzunehmen. Hier waren Unbekannte gleich auf zwei Grundstücken zu Gange und hatten jeweils ebenfalls Werkzeug entwendet. In allen Fällen ermittelt nun die Kriminalpolizei.

 

0378.    LK SPN, Forst:                                                Ein Vorfahrtfehler war der Grund, warum am Freitag im Kreisverkehr der Spremberger Straße zwei Autos zusammengestoßen sind. Verletzt wurde niemand und beide VW konnten nach der Unfallaufnahme die Fahrt fortsetzen. Der entstandene Gesamtschaden wurde vor Ort auf etwa 4.000 Euro geschätzt.

 

0379.    Cottbus, BAB 15:                                            Durch Beamte der Bundespolizei wurde die Autobahnpolizei am Donnerstag gegen 16:30 Uhr über einen Falschfahrer mit einem PKW MITSUBISHI auf der BAB 15 zwischen Vetschau und der Grenze informiert. Gleichzeitig war die Anschlussstelle Cottbus-West in Fahrtrichtung Berlin durch einen weiteren Funkwagen voll gesperrt worden, um den Verkehr in diesem Abschnitt zu reduzieren. Dennoch kam es zu dieser Zeit bereits zu einem ersten Auffahrunfall unweit des Rastplatzes Eichower Fließ, wo nach einer Gefahrenbremsung ein PKW VW und ein SKODA zusammenstießen. Verletzt wurde hier niemand und die Autos blieben trotz vierstelliger Sachschäden fahrbereit. Der Fahrer des MITSUBISHI setzte seine Tour fort und kollidierte seitlich mit einem VW Crafter, was weitere Sachschäden zur Folge hatte. Im Bereich der einspurigen Autobahnbaustelle unweit der Ausfahrt Roggosen konnte der Falschfahrer schließlich gestoppt und von der Autobahn begleitet werden. Der 88-jährige Fahrer wurde ambulant im Rettungswagen versorgt, blieb aber äußerlich unverletzt. An dem Einsatz waren insgesamt vier Funkwagen der Bundes- und Landespolizei beteiligt, verletzt wurde niemand. Um 17:00 Uhr konnten die Verkehrswarnmeldung und die Sperrung der Autobahn aufgehoben werden. Weiterführende Ermittlungen zu den Ursachen des Fahrens in die falsche Richtung dauern bis zur Stunde an. 

 

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0380.    LK DS, Eichwalde:                                           Zur Unfallaufnahme in der Uhlandallee war die Polizei am Donnerstag kurz nach 15:30 Uhr gefragt. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Rückwärtsfahren waren ein VW-Multivan und ein PKW HONDA aneinandergeraten, was Sachschäden von rund 3.000 Euro zur Folge hatte. Dennoch blieben die Autos fahrbereit und die Insassen unverletzt.

 

0381.    LK DS, Wildau:                                                Der Fahrer eines PKW SEAT rief am Donnerstag kurz vor 18:30 Uhr die Polizei, da er auf der Bundesstraße 179 einen Verkehrsunfall hatte. Im Bereich der Kreuzung zur Autobahnauffahrt war er mit dem Auto von der Straße abgekommen und gegen den Mast der Kreuzungsampel gestoßen. Verletzt wurde niemand, aber das Fahrzeug war mit Schäden von mehr als 10.000 Euro ein Fall für den Abschleppdienst.

 

0382.    LK DS, Lübben:                                               Das Sicherheitspersonal des Einkaufszentrums in der Postbautenstraße rief am Donnerstag kurz vor 17:00 Uhr die Polizei, da dort drei Ladendiebe auf frischer Tat gestellt worden waren. Während zwei Beteiligte das Umfeld beobachteten, sicherten sie den Diebstahl von Zigaretten im Wert von mehreren hundert Euro durch den dritten Täter ab. Beim Eintreffen der Polizei wurden die drei Männer im Alter zwischen 24 und 43 Jahren zunächst in Gewahrsam genommen, um zweifelsfrei ihre Identitäten zu klären, gleichzeitig wurden Spuren und Beweismittel gesichert. In den nun eingeleiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes eines Bandendiebstahls wurden die nunmehr Beschuldigten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern bis zur Stunde an.

 

0383.    LK DS, Wildau:                                                 Die Missachtung der Vorfahrtsregelung in der Bergstraße war am Freitagvormittag die Ursache eines Verkehrsunfalls. Wie der Polizei kurz vor 09:00 Uhr gemeldet wurde, waren ein PKW TOYOTA und ein MERCEDES kollidiert, was mit Sachschäden von geschätzten 3.000 Euro endete. Verletzt wurde niemand, aber die „B-Klasse“ war anschließend nicht mehr fahrbereit.

                                     

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0384.    LK OSL, Senftenberg:                                     Am Donnerstagmittag kam es in der Bahnhofstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW AUDI und einem PKW OPEL, infolgedessen der OPEL nicht mehr weiterfahren konnte.

Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von 5.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Zeitgleich kam es in der Adolf-Hennecke-Straße ebenfalls zu einem Verkehrsunfall, diesmal zwischen einem PKW MERCEDES und wieder einem PKW OPEL. Die Beifahrerin des OPEL wurde durch Rettungskräfte vor Ort untersucht, es konnten aber keine Verletzungen festgestellt werden. Die Fahrzeuge blieben bei einem geschätzten Gesamtsachschaden von 4.000 Euro beide fahrbereit.

 

0385.    LK OSL, Vetschau:                                          Donnerstagmittag kam es in der Kraftwerkstraße zu einem PKW-Diebstahl. Unbekannte Täter hatten einen HONDA entwendet. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungen sowie eine Fahndung nach dem Fahrzeug ein. Inwieweit der PKW-Diebstahl im Zusammenhang mit dem Diebstahl von Autokennzeichen in der Juri-Gagarin-Straße steht, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

 

0386.    LK OSL, Senftenberg:                                      Freitagfrüh kam es auf der Landesstraße 581 Richtung Schwarzbach zu einer Kollision zwischen einem PKW FORD und einem Wildschwein. Dabei wurde das Auto so beschädigt, dass dieses bei einer geschätzten Gesamtschadenshöhe von 10.000 Euro nicht mehr weiterfahren konnte und abgeschleppt werden musste. Das Schwein wurde durch einen Schuss aus der Dienstwaffe durch die Polizei vor Ort von seinen Qualen erlöst.

 

0387.    LK OSL, Schwarzheide:                                  Bei einem Auffahrunfall auf der Bundesstraße 169 am Freitagmorgen zwischen drei PKW (VW, CITROEN, RENAULT) kam es zu einem Gesamtschaden von circa 4.000 Euro. Niemand wurde verletzt und alle Autos blieben fahrbereit.

 

0388.    LK OSL, Senftenberg-Niemtsch:                      Durch die Rettungsleitstelle Lausitz wurde die Polizei am Donnerstag kurz vor 15:30 Uhr über eine gefährdete Person im Senftenberger See informiert. Der Mann war auf Höhe der Straße Zum Schullandheim am Niemtscher Strand beim Schlittschuh-Laufen durch das Eis eingebrochen und hatte um Hilfe gerufen. Zeugen verständigten über den Notruf 112 daraufhin die Feuerwehr. Der eingesetzte Rettungshubschrauber warf eine Rettungsboje ab, an der sich der Mann bis zur Rettung durch die Feuerwehr mit dem Schlauchboot festhalten konnte. Er wurde mit Unterkühlungen ins Krankenhaus verbracht. In diesem Zusammenhang nochmals der Hinweis der Wasserschutzpolizei am Beginn dieses Dokuments.

 

0389.    LK OSL, BAB 13 bei Calau:                             Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Freitagmorgen um 08:45 Uhr zu einem Auffahrunfall gerufen, der sich zwischen Calau und Kittlitz ereignet hatte. Ein SCANIA-Sattelzug war auf einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei aufgefahren und hatte diesen in den Straßengraben geschoben. Der 50-jährige Sattelzug-Fahrer hatte dabei Verletzungen erlitten, die in einem Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Mit Sachschäden von mehreren tausend Euro mussten beide Fahrzeuge durch Abschleppdienste geborgen werden. Die Autobahn wurde zur Absicherung der Unfallstelle zunächst voll gesperrt, ab kurz vor 10:00 Uhr wurde der Verkehr auf der linken Fahrspur vorbeigeleitet.

 


Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0390.    LK EE, Bad Liebenwerda:                                Am Donnerstagabend wurde die Polizei in den Nordring gerufen. Hier war ein Mann von seinem eigenen Auto erfasst worden. Nach eigenen Angaben war er bei laufendem Motor ausgestiegen, obwohl noch der Rückwärtsgang eingelegt war. Die Beamten riefen einen Krankenwagen für den Mann und ordneten auch eine Blutprobe an, weil ein Atemalkoholtest beim Fahrer einen Wert von rund anderthalb Promille angezeigt hatte. Zudem beschlagnahmten sie den Führerschein des Mannes. 

 

0391.    LK EE, Schlieben:                                           Am Donnerstagabend stellte ein Mann seinen PKW-Anhänger aufgrund eines technischen Defekts am Fahrbahnrand ab. Als er diesen wieder abholen wollte, musste er feststellen, dass der Fahrzeuganhänger durch unbekannte Täter entwendet worden war. Die hinzugerufenen Polizeibeamten nahmen eine entsprechende Strafanzeige auf und leiteten die Fahndung nach dem Anhänger ein.

 

0392.    LK EE, Falkenberg:                                         Am Donnerstagabend wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Feuer in der Torgauer Straße alarmiert. Ein Holzunterstand in einer Größe von zehn mal zwei Metern war in Brand geraten. Durch die Feuerwehr wurde der Brand gelöscht, aber der Unterstand war nicht mehr zu retten. Verletzt wurde dabei niemand, es entstand aber ein Sachschaden in einer geschätzten Höhe von 500 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 

0393.    LK EE, Herzberg:                                            Aufgrund eines Vorfahrtfehlers kam es im Kaxdorfer Weg am Donnerstagnachmittag zu einem Unfall zwischen einem PKW VW und einem  SIMSON-Moped. Verletzt wurde niemand, aber es kam zu einem geschätzten Gesamtschaden von 5.000 Euro. Die SIMSON konnte nach dem Unfall nicht mehr weiterfahren.

 

0394.    LK EE, Falkenberg:                                         Am Freitagvormittag wurde in der Herzberger Straße ein PKW VW von der Polizei angehalten und kontrolliert. Der Fahrer war mit dem Auto ohne Kennzeichen unterwegs gewesen. Bei der Kontrolle stellte sich dann heraus, dass der VW gar nicht mehr zugelassen war. Die Beamten leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren ein und untersagten die Weiterfahrt.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

 

0345.    Cottbus:                                                                      Auf dem Stadtring, nahe der Bahnhofstraße, sind am Mittwoch gegen 15:30 Uhr zwei PKW BMW zusammengestoßen. Eine Fahrerin wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des anderen BMW wird bei Bedarf selbstständig einen Arzt aufsuchen. Die Schäden an den beiden Autos wurden auf rund 5.000 Euro geschätzt. Ein Auto musste abgeschleppt werden. Fast zeitgleich hat es auch an der Kreuzung Blechenstraße Ecke Straße der Jugend gekracht. Hier waren nach einem Vorfahrtfehler ein PKW SEAT und ein MERCEDES kollidiert. Verletzt wurde dabei niemand, allerdings war die „A-Klasse“ im Anschluss nicht mehr fahrbereit. Die Schäden wurden mit über 1.000 Euro angegeben.

 

0346.    Cottbus:                                                                      Zwischen Cottbus und Merzdorf ist am Mittwoch gegen 17:20 Uhr ein Fuchs auf der Bundesstraße 169 vor einen PKW KIA gelaufen. Trotz Schäden von geschätzten 5.000 Euro blieb das Auto fahrbereit und der Fahrer unverletzt. Mit der Nachsuche nach dem Tier wurde der zuständige Jagdpächter beauftragt. 

 

0347.    Cottbus:                                                                      Schäden von mehreren tausend Euro sind der Polizei am Mittwoch aus einem Mehrfamilienhaus an der Stadtpromenade gemeldet worden. Mehrere Zugangstüren zu den Kellerbereichen waren hier beschädigt worden. Entwendet wurde nach derzeitigen Informationen nichts, daher handelt es sich vermutlich um einen Akt des Vandalismus. Die Reparatur wird mit über 5.000 Euro zu Buche schlagen. Die Polizei hat weitere Ermittlungen eingeleitet.

 

0348.    Cottbus:                                                                      Ein Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Cottbuser Straße in Groß Gaglow ist der Polizei am Mittwochabend angezeigt worden. Am späten Nachmittag oder frühen Abend hatten sich Einbrecher hier gewaltsam Zutritt zu dem Wohnhaus verschafft und die Räume durchwühlt. Offensichtlich hatten es die Täter auf Bargeld und Schmuck abgesehen und waren mit einer Beute im Wert von mehreren tausend Euro geflüchtet. Kriminaltechniker sicherten Spuren am Ort des Geschehens und leiteten weiterführende Ermittlungen ein.

 

0349.    Cottbus:                                                                      Am Mittwochabend ist der Polizei eine Raubstraftat angezeigt worden, die sich gegen 20:00 Uhr auf der Lipezker Straße Ecke Am Hechtgraben ereignet haben soll. Demnach hatte eine Gruppe junger Männer einen 73-jährigen Mann angesprochen und ihm seinen Rucksack entwendet. Die Täter hatten sich im Anschluss in Richtung Neuhausener Straße entfernt. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, die mittlerweile die Kriminalpolizei übernommen hat. Der Wert des Raubgutes wurde mit einigen hundert Euro angegeben. Der Mann blieb unverletzt. 

 

0350.    Cottbus:                                                                      Die Feuerwehr und die Polizei sind am Donnerstag gegen 00:45 Uhr in die Neue Straße gerufen worden. Im Hausflur eines Mehrfamilienhauses war ein Schuhregal in Brand geraten. Bewohner des Hauses hatten zunächst den Notruf verständigt und dann die Flammen selbstständig gelöscht. Ein Mann hatte dabei Rauch eingeatmet und wurde daher durch Rettungskräfte zur eingehenden Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die hinzugerufenen Polizisten sicherten Spuren und leiteten weiterführende Ermittlungen ein.

 

0351.    B 97 bei Cottbus:                                                        Auf der winterglatten Bundesstraße 97 sind am Donnerstagmorgen zwischen Groß Oßnig und Gallinchen ein PKW VW und ein FORD kollidiert. Verletzt wurde bei dem Zusammenstoß niemand. Die Schäden an den beiden Autos summierten sich auf rund 5.000 Euro. Der „Passat“ musste im Anschluss abgeschleppt werden. 

 

0352.    LK SPN, Proschim:                                                     Auf einer Betriebsstraße zwischen Proschim und Terpe ist am Mittwoch gegen 13:30 Uhr ein PKW VW von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto stieß dabei gegen einen Baum und gegen einen Wildzaun, bevor es zum Stillstand kam. Der Fahrer überstand den Verkehrsunfall nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde mit Schäden von rund 10.000 Euro durch einen Abschleppdienst geborgen.

 

0353.    LK SPN, Atterwasch:                                                   Die Feuerwehr und die Polizei sind am Donnerstag gegen 03:00 Uhr in eine Gartenkolonie in die Atterwascher Straße gerufen worden. Hier war eine Laube vollständig in Brand geraten. Die Feuerwehr löschte die Flammen, so dass sie sich nicht weiter ausbreiten konnten. Der entstandene Sachschaden wurde auf rund 10.000 Euro geschätzt. Kriminaltechniker werden ihre Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen, sobald das Grundstück gefahrlos betreten werden kann.

 

0354.    LK SPN, Werben:                                                        Zwischen Ruben und Guhrow sind am Donnerstagmorgen gegen 06:20 Uhr ein PKW MAZDA und ein VW zusammengestoßen. Beide Fahrer, eine 42-jährige Frau und ein 26 Jahre alter Mann, wurden dabei verletzt und durch Rettungskräfte zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Autos waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Sachschäden summierten sich auf rund 25.000 Euro. Zur Absicherung der Unfallstelle war die Landstraße 512 zweitweise voll gesperrt.

 

0355.    LK SPN, Forst:                                                            Mittwochabend wurde der Polizei angezeigt, dass Diebe ein Moped der Marke SIMSON gestohlen haben. Die Täter hatten sich vermutlich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Zutritt zu einem Grundstück am Eichenweg verschafft und das gesichert abgestellte Kleinkraftrad entwendet. Der Schaden wurde mit rund 2.000 Euro angegeben. Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein.

                                                                                                                                             

0356.    LK SPN, BAB 15 bei Bademeusel:                               Beamte der Bundespolizei riefen am Mittwoch kurz vor 15:00 Uhr die Autobahnpolizei, da sie bei der Kontrolle eines PKW MITSUBISHI die falschen amtlichen Kennzeichen festgestellt hatten. Die Nummernschilder gehören an einen PKW HYUNDAI und eine Datenabfrage ergab, dass der 27-jährige Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ermittlungen zum Fahrzeug ergaben, dass es seit einem Diebstahl in Berlin in Fahndung stand. Damit nicht genug, wiesen Drogenvortests bei dem Fahrer positive Reaktionen auf Amphetamine und Kokain aus, was eine beweissichernde Blutprobe nach sich zog. Der Mann wurde festgenommen und die eingeleiteten Ermittlungsverfahren an die Kriminalpolizei übergeben. Zur Eigentums- und Beweissicherung wurde das Fahrzeug abgeschleppt. 

 

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald:

 

0357.    LK DS, Königs Wusterhausen:                                    Am Mittwochabend sind die drei Beschuldigten des Einbruchsdiebstahls, die am Dienstagabend durch die Polizei festgenommen worden waren, einem Richter am Amtsgericht Königs Wusterhausen vorgeführt worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde allen drei Männern der Haftbefehl verkündet. Sie sind inzwischen an Justizvollzugseinrichtungen übergeben worden.

Ausgangsmeldung vom 21.01.2026: Nach Einbruch auf frischer Tat gefasst, Zeesen, (DS) Aufmerksame Nachbarn bemerkten am Dienstagabend mehrere Unbekannte, die auf dem Nachbargrundstück herumwerkelten und offenbar versuchten, ins Haus einzubrechen. Ein Zeuge rief die Polizei, während ein weiterer nachgucken ging. Die Männer ergriffen daraufhin die Flucht und liefen quasi der hinzugerufenen Polizei in die Arme. Die Beamten nahmen die Drei vorläufig fest und mit auf die Wache. Weitere Beamte suchten währenddessen den Fluchtweg ab und fanden Kleidung, Einbruchswerkzeug, Fahrzeugschlüssel und das dazugehörende Auto. All das wurde sichergestellt und fließt in die weiteren Ermittlungen ein. Noch am Abend untersuchten Kriminaltechniker das angegriffene Haus und die Zeugen wurden vernommen, am Mittwoch folgt die Vernehmung der Beschuldigten. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.

 

0358.    LK DS, Wildau:                                                            Kurz vor Mitternacht wurden am Mittwoch Feuerwehr und Polizei alarmiert, da ein Brandausbruch in der Freiheitstraße gemeldet worden war. Ein geparkter PKW TESLA stand in Flammen und musste durch die Feuerwehr eingeschäumt werden, um den Brand zu löschen. Personen kamen nicht zu Schaden und einer ersten Auskunft zufolge war die Batterie des Fahrzeuges nicht die Brandursache. Da nun dem Verdacht einer Brandstiftung nachgegangen wird, ist inzwischen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Das ausgebrannte Fahrzeug wurde zur Beweissicherung sichergestellt.

 

0359.    LK DS, Schönefeld:                                                     Zur Unfallaufnahme war die Polizei am Mittwoch um 15:00 Uhr in der Waltersdorfer Chaussee gefragt. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel waren ein SKODA-SUV und ein TOYOTA aneinandergeraten, was mit Sachschäden von mindestens 2.000 Euro endete. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz der Beschädigungen weiter fahrbereit.

 

0360.    LK DS, Mittenwalde:                                                    An der Ecke der Galluner Chaussee zur Baruther Vorstadt ereignete sich am Mittwoch ein Auffahrunfall, wie der Polizei kurz vor 19:30 Uhr gemeldet wurde. Personen kamen bei der Kollision eines IVECO-LKW mit einem AUDI-SUV nicht zu Schaden, es blieb bei Sachschäden von rund 1.000 Euro.

 

0361.    LK DS, Wildau:                                                             Rettungswagen und Polizei wurden am Donnerstag kurz nach 10:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Freiheitstraße gerufen. Ein SUZUKI-Kleinwagen war dort mit einem Fahrradfahrer kollidiert. Der 88-Jährige stürzte und zog sich Verletzungen zu, die eine stationäre Versorgung im Krankenhaus erforderten. 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

0362.    LK OSL, Großräschen:                                                Mittwochmittag wurden die Feuerwehr und die Polizei zu einem Grundstück an der Landstraße 531 bei Großräschen gerufen. Auf einer Freifläche war ein Unterstand samt gelagertem Heu in Brand geraten und vollständig zerstört worden. Die Feuerwehr löschte die Flammen, die Polizei leitete Ermittlungen zur Brandursache ein. Der entstandene Sachschaden wurde mit rund 2.500 Euro angegeben.

 

0363.    LK OSL, BAB 13 bei Lübbenau:                                   Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch kurz vor 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich zwischen Duben und Lübbenau in Fahrtrichtung Dresden ereignet hatte. Aus bislang nicht geklärter Ursache war ein MERCEDES-Kleinbus von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich überschlagen und einen Wildzaun auf einer Länge von etwa 50 Metern durchbrochen. Sowohl der 58-jährige Fahrer als auch sein 54-jähriger Beifahrer hatten dabei Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Mit einem fünfstelligen Sachschaden musste der „VITO“ durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Bis 17:00 Uhr sorgte die zeitweilige Sperrung der Autobahn für einen Stau. 

 

0364.    LK OSL, BAB 15 bei Boblitz:                                       Beamte der Autobahnpolizei stoppten am Mittwochabend einen PKW TOYOTA auf dem Rastplatz Belten, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Dabei ergab eine Datenabfrage, dass die amtlichen Kennzeichen an einen KIA gehören und das Auto selbst nach einem Diebstahl am 19.01.2026 in Berlin in Fahndung stand. Der 56-jährige Fahrer ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, was eine weitere Anzeige nach sich zog. Der Mann wurde festgenommen und das Auto sichergestellt. 

 

0365.    LK OSL, BAB 13 bei Kittlitz:                                        Für den Fahrer eines PKW TOYOTA begann der Donnerstagmorgen mit einem unfreiwilligen Besuch im Krankenhaus. Beamte der Autobahnpolizei hatten Auto und Fahrer zwischen dem Spreewald-Dreieck und Kittlitz kontrolliert, wobei ein Drogenvortest bei dem 31-Jährigen positiv auf Amphetamine reagierte. Was folgte, war die Veranlassung einer beweissichernden Blutprobe in der Klinik und die entsprechenden Anzeigen. Darüber hinaus ergab eine Datenabfrage, dass der Mann offensichtlich nicht im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. Die entsprechenden Verfahren hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

 

0366.    LK OSL, Vetschau:                                                      Zu einem Wildunfall wurde die Polizei am Mittwoch kurz vor 17:30 Uhr in den Ortsteil Babow gerufen. Am Ortseingang war ein Reh vor einen fahrenden PKW RENAULT gelaufen und danach geflüchtet. Personen kamen nicht zu Schaden und das Auto blieb trotz eines Sachschadens von mehreren tausend Euro weiter fahrbereit.

 

0367.    LK OSL, Schwarzheide:                                              Kurz nach 07:30 Uhr wurde die Polizei am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich unweit des Ortsausgangs der Schipkauer Straße ereignet hatte. Nach der Missachtung der Vorfahrtsregelung war ein PKW FORD mit einem NISSAN und einem MERCEDES-Kleinbus kollidiert. Entgegen erster Vermutungen wurde dabei niemand verletzt, aber bei geschätzten 25.000 Euro Sachschaden musste für zwei Fahrzeuge der Abschleppdienst organisiert werden.

 

 


Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

0368.    LK EE, Elsterwerda:                                                    Eine Campingsausrüstung ist aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses am Schmalen Weg entwendet worden. Das wurde der Polizei am Mittwochnachmittag angezeigt. Die Täter hatten sich gewaltsam Zutritt zu dem Verschlag verschafft und das Equipment im Wert von einigen hundert Euro gestohlen. Die Polizei leitete Ermittlungen ein. 

 

0369.    Landkreis Elbe-Elster:                                                Drei Wildunfälle sind der Polizei am Donnerstagsmorgen aus dem Elbe-Elster-Land gemeldet worden. Gegen 05:30 Uhr war ein Reh bei Bollersdorf vor einen VW-Transporter auf der Landstraße 71 gelaufen. Gegen 07:15 war es wiederum ein Reh, das bei Bad Liebenwerda auf der Bundesstraße 101 von einem LKW DAF erfasst worden war. Reh Nummer ddrei ist von einem PKW VW gegen 07:20 Uhr bei Polzen auf der Bundesstraße 87 erfasst worden. Zwei Tiere verendeten an den Unfallstellen, die Fahrer blieben unverletzt. Die Schäden an den Fahrzeugen belaufen sich auf Summen zwischen 1.500 und 5.000 Euro. 

 

0370.    LK EE, Finsterwalde:                                                   In der Straße An der Schraube sind am Donnerstagvormittag ein PKW VW und ein AUDI kollidiert. Folgen des Vorfahrtfehlers sind Schäden von etwa 5.000 Euro an den beiden Autos. Die Insassen überstanden den Zusammenstoß unverletzt.

Sport

Die Kadetten des KSC ASAHI Spremberg sicherten sich bei den Landes - Einzelmeisterschaften in Strausberg 6 Tickets für die Nordost Deutschen Titelkämpfe Mitte

Februar in Greifswald. In der u15 konnte Jesper Mudrack alle Vorrundenkämpfe mit vollem Ippon für sich entscheiden. Im Finale unterlief ihm der entscheidende Fehler leider selbst und

so blieb es bei der Vizemeisterschaft. Ferdinand Völker verlor etwas unglücklich im Halbfinale gegen den späteren Sieger, konnte anschließend aber seinen Kampf um Bronze

siegreich gestalten. Mit einer herrlichen Fußtechnik sicherte er sich das Ticket nach Greifswald. Djabrail Khatuev konnte in seinen 6 Kämpfen ebenfalls einen starken Eindruck

hinterlassen und sicherte sich buchstäblich im letzten Moment die Fahrkarte zur NOEM. In der u18 konnte Sophie Jäger Ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und holte damit bereits

ihren 4. Landesmeistertitel insgesamt. Tim Siebert verschenkte leichtfertig eine mögliche Finalteilnahme, sicherte sich aber souverän die Bronzemedaille. Lena Struck bucht mit Platz 5

ebenfalls ihr Ticket für die Nordost Deutschen Titelkämpfe. Mit Zoe Meyer, Justin Willsch und Hannes Reusch kommen noch 3 weitere Starter hinzu, so dass in knapp 3 Wochen

immerhin 9 ASAHI - Judoka den weiten Weg nach Greifswald auf sich nehmen werden.

Herzlichen Glückwusch!

Foto – Verein: v.l.n.r. Tim Siebert, Nick Sebastian, Lena Struck und Landesmeisterin Sophie

Jäger!

Beim Jahresauftakt der Junioren unter 21 Jahren konnten unsere Bundesliga – Jungs vom KSC

ASAHI Spremberg insgesamt 5 Medaillen mit nach Hause bringen. Beim Ranglistenturnier

des Deutschen Judobundes welches unter den Augen der Bundestrainer stattfindet erkämpften

Melvin Noack und Hannes Reusch die Bronzemedaille. Für Felix Damm und Henry Röder

gab es nach einer knappen Finalniederlage mit Silber trotzdem Grund zum Jubeln. Nicht zu

schlagen war an diesem Tage Erik Heinemann, er erkämpfte bis 81Kg souverän die

Goldmedaille.

Herzlichen Glückwunsch!

Foto – Verein: v.l.n.r.: Melvin Noack, Hannes Reusch, Felix Damm, Erik Heinemann und

Henry Röder

Die u13 startete traditionell beim Internationalen Sparkassen Cup in Jena ins neue

Wettkampfjahr. Mit zwei Finalteilnahmen und einem Kampf um Bronze war Trainer Dirk

Meyer schon recht zufrieden: „es läuft noch nicht Alles rund bei den Jungs und Mädchen aber

es war trotzdem ein gelungener Jahresauftakt. Darauf lässt sich aufbauen.“ so Meyer Nach

jeweils 4 Siegen standen die Krupper – Zwillinge Amy und Amelia im Finale Ihrer

Gewichtsklassen. Während Amy denkbar knapp durch Kampfrichterentscheid verlor, lief

Amelia 5 Sekunden vor Schluß in einen Konter und musste so ebenfalls den Traum von Gold

begraben. Martin Meyer verlor sein Halbfinale äußerst unglücklich und wollte dies im Kampf

um Bronze wieder wett machen. Trotz Führung mußte Martin auch diesen Kampf leider noch

abgeben und landete so auf dem undankbaren 5. Platz. Für Theo Marko wurde es sogar noch

bitterer. Trotz guter Kämpfe und 2 Siegen wurde Theo in seinem letzten Kampf nachträglich

disqualifiziert und schied so mit Platz 7 aus dem Turnier aus.

 

Foto – Verein: die Krupper – Zwillinge Amy und Amelia können stolz auf Ihre Leistungen

beim Sparkassen Cup in Jena sein

Sitzungen

Am Mittwoch, dem 04.02.2026, findet um 18:00 Uhr in der Aula, 03130 Spremberg/Grodk, Grundschule "Geschwister Scholl", An der Schule 2, die 10. Sitzung des Ortsbeirates Schwarze Pumpe/Carna Plumpa statt.

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Eröffnung der öffentlichen Sitzung

2. Formalien

2.1 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Sitzung und der Beschlussfähigkeit

2.2 Bestätigung der Tagesordnung (öffentlicher Teil)

3. G/VIII/26/0028 Bebauungsplan Nr. 112 "Industriepark Schwarze Pumpe - Erweiterungsbereich Süd 4" - Abwägungsbeschluss

4. G/VIII/26/0029 Bebauungsplan Nr. 112 "Industriepark Schwarze Pumpe - Erweiterungsbereich Süd 4" - Satzungsbeschluss

5. G/VIII/26/0030 17. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Spremberg/Grodk - Billigungs- und Offenlagebeschluss

6. G/VIII/26/0032 Bebauungsplan Nr. 108 "Gewerbegebiet An der alten Ziegelei" - Billigungs- und Offenlagebeschluss

7. Bürgeranfragen

8. Sonstiges

9. Schließung der Sitzung des öffentlichen Teils

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

Die Mitglieder des Ausschusses für Digitalisierung und Evaluierung des Stellenbedarfes kommen zu ihrer 4. Sitzung am Dienstag, dem 03.02.2026 um 16:00 Uhr im Raum C.2.04 im Kreishaus in der Heinrich-Heine-Straße 1 in 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) zusammen.

Die Sitzung ist öffentlich.

Tagesordnung:

  • Stellenplanentwicklung
  • Bericht Stellenplan 2026
  • Bericht zum Stand der Digitalisierung 

 
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender. 

Die Mitglieder des Werksausschusses für den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft kommen am Montag, dem 02.02.2026 um 16:00 Uhr im Eigenbetrieb Abfallwirtschaft in der Frankfurter Straße 2, 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), zu ihrer 9. Sitzung zusammen.

Die Sitzung ist öffentlich.

Tagesordnung:

  • Informationen zu den herrenlosen Abfällen
  • Änderung der Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa

 
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender.  

Am Donnerstag, dem 29.01.2026, findet um 17:30 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, OT Trattendorf/Dubrawa, ehem. RAG, Kraftwerkstraße 79, Raum 1.15, die 10. Sitzung des Ortsbeirates Trattendorf/Dubrawa statt.

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Eröffnung der öffentlichen Sitzung

2. Formalien

2.1 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Sitzung und der Beschlussfähigkeit

2.2 Bestätigung der Tagesordnung des öffentlichen Teils

3. Festlegungskontrolle

4. G/VIII/26/0017 Parksituation Trattendorfer Straße - OT Trattendorf/Dubrawa

5. G/VIII/26/0026 Vorbereitung der Feier im Jahr 2027 - 500 Jahre Trattendorf/Dubrawa

6. G/VIII/26/0021 725-Jahr-Feier - OT Trattendorf/Dubrawa

7. G/VIII/26/0020 Verteilung Ortsteilbudget 2026 - OT Trattendorf/Dubrawa

8. G/VIII/26/0018 Bürgerhaushalt 2026 - OT Trattendorf/Dubrawa

9. G/VIII/26/0019 Sachstand Dorfteich - OT Trattendorf/Dubrawa

10. G/VIII/26/0025 Prioritätenliste - 2026 - OT Trattendorf/Dubrawa

11. Bürgeranfragen

12. Information durch den Ortsvorsteher

13. Sonstiges

14. Schließung der Sitzung des öffentlichen Teils

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

Am Mittwoch, dem 28.01.2026, findet um 18:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, OT Weskow/Wjaska, Feuerwehrgerätehaus Weskow/Wjaska, Sellessener Allee 8a, die 10. Sitzung des Ortsbeirates Weskow/Wjaska statt.

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Eröffnung der öffentlichen Sitzung

2. Formalien

2.1 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Sitzung und der Beschlussfähigkeit

2.2 Bestätigung der Tagesordnung des öffentlichen Teils

3. G/VIII/26/0015 725-Jahr-Feier - OT Weskow/Wjaska

4. G/VIII/26/0014 Verteilung Ortsteilbudget 2026 - OT Weskow/Wjaska

5. G/VIII/26/0016 Bürgerhaushalt 2026 - OT Weskow/Wjaska

6. G/VIII/26/0022 Prioritätenliste - 2026 - OT Weskow/Wjaska

7. Information durch den Ortsvorsteher

8. Bürgeranfragen

9. Sonstiges

10. Schließung der Sitzung des öffentlichen Teils

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

 

Zu ihrer 7. Sitzung kommen die Mitglieder des Finanzausschusses am Donnerstag, dem 29.01.2026 um 17:00 Uhr im Kreishaus, Raum C.2.04, in der Heinrich-Heine-Straße 1, 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) zusammen.

Die Sitzung ist öffentlich.

Tagesordnung:

  • Teilnahme am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“
  • Sicherstellung der Beschulung von Schülerinnen und Schülern aus Drebkau/Drjowk und Welzow/Wjelcej an weiterführenden Schulen ab dem Schuljahr 2026/2027 - aktueller Stand
  • Vorstellung Haushalt 2026 - Fachbereich Schule, Kultur und Sport
  • Bericht über die Bildungsreise nach Schottland

 
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender.  

Die 11. Sitzung des Wirtschafts-, Verkehrs- und Bauausschusses findet am Mittwoch, dem 28.01.2026 um 15:00 Uhr im Kreishaus, Raum C.2.04, in der Heinrich-Heine-Straße 1, 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) statt.

Die Sitzung ist öffentlich.

Tagesordnung:

  • Vorstellung Haushalt 2026
  • 33. Bericht zum Strukturwandel - Aktivitäten des Landkreises und der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH im Strukturwandel
  • Neubau einer Gesamtschule mit Gymnasialer Oberstufe und 3-Feld-Sporthalle am Standort Kolkwitz/Gołkojce, Annahofer Graben 15-16 - Endaufschlüsselung der Gesamtkosten

 
Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa www.lkspn.de, Politik & Kreistag, Bürgerinfo-Portal, Sitzungskalender. 

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