Veranstaltungen

2026 Veranstaltungstipps von und mit dem- Kreativ-Treff-Spremberg (KTS)

 

Tag des offenen Ateliers im Landkreis Spree Neiße

Samstag, 02.Mai 2026, 14:00 – 18:00 Uhr Tag des offenen Ateliers

Sonntag, 03.Mai 2026, 14:00 – 18:00 Uhr Tag des offenen Ateliers

Atelier Anne Rößler

Karl-Marx-Straße 1, 03130 Spremberg

www.anneroessler.de – www.elefimp.de

Samstag Vorstellen der Arbeitsweise mit Porzellan, Einblicke in den Formbau mit Gips

Sonntag Fragen und Antworten im Bereich Keramik, Porzellan und

Vorstellen von Workshop-Kursinhalten

Atelier Monika Selke

Senftenberger Straße 17, 03130 Spremberg

Samstag/ Sonntag Textilkunst - Mitmachaktionen

Klaus Wende mit Gäste

Slamener Höhe, 03130 Spremberg/Grodk

Gäste: Lysann Wende, Silvia Hunger, Kerstin Lorenz

Samstag Malerei, Modellbau, Textilgestaltung, Makramee

Mit Fahrbetrieb der Garteneisenbahn.

Cornelia Hansche mit Gäste

Johann-Strauß-Str. 11, 03130 Spremberg/Grodk

Gäste: Enrico Schulze, Anette Lehnig, Karin Hinz, Carola Meyer

Sonntag Fotografie, Modelleisenbahn, Malerei, Perlenstickerei an

Ostereiern, Décopatch u.v.a. künstlerischen Objekten.

Kleine Aktionen laden zum Ausprobieren und Selbstgestalten ein.

 

Spremberger Heimatfest, 07.08. bis 10.08.2026 – 725 Jahre Stadt Spremberg

Burgstraße 9, im Sonntagschen Haus in Spremberg/Grodk

Samstag, 08.08.2026, 13:00-17:00 Uhr Tag der offenen Tür

mit Ausstellung des „KREATIV-TREFF-SPREMBERG“

und Büchertauschecke

Eintritt frei / Kleine Spenden sind gern gesehen

 

„11. Kunst- Kultur- und Hobbymarkt“ zum Herbst- und Töpfermarkt in Spremberg/Grodk

Bürgergarten, Am Kleinen Markt, Spremberg/Grodk

Sonntag, 27.09.2026, 11:00 bis 17:00 Uhr „11. Kunst- Kultur- und Hobbymarkt“

Eine Ausstellung unter freien Himmel, mit vielen verschiedenen Stilrichtungen wie Malerei,

Fotografie, Filzen, Perlen- und Holzkunst, Modellbau, Ton und Keramik, Perlenstickerei an

Ostereiern, Décopatch Textilkunst u.a. präsentiert von Hobbykünstlern und Künstlerinnen aus

Spremberg und Umgebung.

Es werden Workshops für Große und Kleine aus verschiedenen Kunstrichtungen angeboten.

 

Lebendiger Adventskalender der Stadt Spremberg

Bahnhofstraße 2, Spremberg/Grodk

Dienstag, 01.12.2026, 17:00 bis 20:00 Uhr Lebendiger Adventskalender

gestaltet mit der ASG, der BTU und dem KTS

Tag der offenen Tür im Sonntagschen Haus zum Spremberger Weihnachtsmarkt

Burgstraße 9, im Sonntagschen Haus in Spremberg/Grodk

Samstag, 12.12.2026, 13:00 bis 17:00 Uhr Tag der offenen Tür

Sonntag, 13.12.2026, 13:00 bis 17:00 Uhr Tag der offenen Tür

mit Ausstellung des „KREATIV-TREFF-SPREMBERG“

Eintritt frei / Kleine Spenden sind gern gesehen

Am 9. Mai 2026 findet in Spremberg/Grodk der bundesweite "Tag der Städtebauförderung" statt, zu dem alle Bürger sehr herzlich eingeladen sind.

 

Der Aktionstag startet von 10.00 bis 14.00 Uhr mit dem "Tag der offenen Baustelle" im Kochsdorfer Weg 41. Die hier stattfindenden Rundgänge durch das neue Wohnprojekt "Lebensfreude im Herbst" werden von der GeWoBa mbH Spremberg durchgeführt. Weitere Informationen (Link): "Tag der offenen Baustelle im Zuhause von morgen - Spremberg Kommunal"
 

Ab ca. 14.00 Uhr steht im Kochsdorfer Weg 41 ein Shuttle-Bus bereit, welcher die Besucher über mehrere Haltepunkte zur Schwimmhalle Spremberg/Grodk (Alexander-Puschkin-Platz 6), der ersten Station des Stadtrundgangs, bringt. 

 

15.00 Uhr erfolgt an der Schwimmhalle Spremberg/Grodk der feierliche Auftakt des Tages der Städtebauförderung mit Bürgermeisterin Christine Herntier.

Anschließend startet an der Schwimmhalle ein geführter und kulturell begleiteter Innenstadtrundgang. Weitere Stationen der Führung sind der Erweiterungsneubau der Berufsorientierenden Oberschule, die geplante Pumptrack-Anlage am Skatepark und das "Bürger- und Gesundheitszentrum am Markt" in der Bahnhofstraße 1/2.
 

Gegen 18.00 Uhr klingt die Veranstaltung im Garten des Bürgerhauses gemütlich gastronomisch aus.

 

Aus Anlass des 81. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges finden drei stille Kranzniederlegungen auf dem Georgenberg statt:

 

Termin: 8. Mai 2026 (Freitag)

Beginn: 10.00 Uhr

Ort:

- zentrale Gedenkstätte 

- sowjetische Kriegsgräberstätte

- deutsche Kriegsgräberstätte

 

 

Veranstalter der Kranzniederlegungen ist die Stadt Spremberg/Grodk.

Seitens des Veranstalters wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es ausschließlich dem Veranstalter, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Religionsgemeinschaften und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. sowie der Stadtverordnetenversammlung und deren Teilen gestattet ist, mit einer Inschrift versehene Kränze oder Blumengebinde im Rahmen dieser Gedenkveranstaltung niederzulegen. Die beabsichtigte Niederlegung von Kränzen oder Blumengebinden von Dritten ist nur gestattet, wenn diese keine Inschrift aufweisen. Ausnahmsweise sind Kränze und Blumengebinde mit allgemeinen Gedenkinschriften ohne Bezugnahme auf die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung oder Vereinigung zulässig.

Am Gesundheitslandhaus Schwarze Pumpe/Carna Plumpa beginnen die Sanierungsarbeiten. 

Die Maßnahme startet mit einer feierlichen Baustelleneröffnung: 

 

Termin:           5. Mai 2026 (Dienstag)

Ort:                 Gesundheitslandhaus Schwarze Pumpe/Carna Plumpa, Clara-Zetkin-Straße 3, 03130 Spremberg/Grodk, Ortsteil Schwarze Pumpe/Carna Plumpa

Beginn:           11:30 Uhr 

 

Im Erdgeschoss werden Räumlichkeiten für die Betreibung von zahnmedizinischen Dienstleistungen vorgehalten. Zusätzlich befinden sich dort Räume zum Aufenthalt sowie Konferenzräume für bspw. Veranstaltungen, Schulungen und Vorträge zu gesundheitsbezogenen Themen. Darüber hinaus entstehen Beratungs- und Behandlungsräume sowie ein Raum für das Gesundheitsterminal der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL-CT), um telemedizinische Angebote zu schaffen. 

 

Im Obergeschoss entsteht ein erweiterter Gesundheitsbereich: Hier arbeiten künftig Gemeindeschwestern (Community Health Nursing) im Rahmen des Projektes ReGuLa vom MUL-CT. Ergänzt wird das Angebot durch Flächen für eine allgemeinmedizinische Praxis der Spremberger Krankenhausgesellschaft mbH sowie weitere Räume für Beratung, Behandlung und vielfältige therapeutische Angebote. 

 

Für die Anpassung der Räume an die zukünftige Nutzung, die Erneuerung aller haustechnischen Anlagen, die energetische Sanierung und den barrierefreien Ausbau des Gebäudes muss die Stadt Spremberg/Grodk erhebliche Mittel bereitstellen. Die förderfähigen Kosten des Bauvorhabens betragen rund 3,3 Millionen Euro. 90 Prozent davon können über die ILB durch Fördermittel abgedeckt werden.

 

Einladung zum Tag der offenen Tür am Freitag, dem 24. April 2026 von 15:00 - 17:00 Uhr 

Nach umfangreicher Sanierung des Forster Standortes der kreiseigenen Musik- und Kunstschule „Johann Theodor Römhild“ wird das historische Gebäude in der Kleinen Amtstraße 1 in 03149 Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) mit einem Tag der offenen Tür wiedereröffnet.

Seit Juli 2023 wurde das denkmalgeschützte einstige „Haus der Tuchmacher“ und später „Kulturhaus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft“ grundlegend modernisiert.

Zum Tag der offenen Tür am 24. April 2026 sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ab 15:00 Uhr herzlich eingeladen. In einem Rundgang können die neuen Unterrichtsräume für die vielfältigen Musik- und Kunstangebote sowie der Veranstaltungssaal besichtigt werden. An diesem Nachmittag gibt es zudem Einblicke in Band- und Instrumentenproben, kleine Konzerte und Tanzvorführungen sowie eine Ausstellung der Kunstabteilung. Das musikalische Rahmenprogramm wird von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften der Musik- und Kunstschule gestaltet.

Informationen zur Anmeldung zu den unterschiedlichen Lehrangeboten erhalten Interessierte im Büro der Musik- und Kunstschule. Dieses ist unter forst@musikschule-spn.de oder telefonisch unter 03562 7770 erreichbar. Informationen zum Unterrichtsangebot gibt es ebenso auf der Webseite www.musikschule-spn.de.

#Am Samstag, dem 09. Mai 2026 lädt der UNESCO-Global Geopark Muskauer Faltenbogen zu einer deutsch-polnischen Radtour durch die einzigartige Grenzregion ein. Zertifizierte Geoparkführer begleiten die Tour und vermitteln spannende Einblicke in Natur, Landschaft und Geschichte der Region.

Entdecken Sie die faszinierende deutsch-polnische Grenzlandschaft auf einer rund 26 Kilometer langen Strecke entlang der malerischen Neißeterrassen und über die Jerischker Endmoräne. Die Tour führt durch eine abwechslungsreiche Kultur- und Naturlandschaft und bietet zudem einen Abstecher in den polnischen Teil des Geoparks, wo der größte Findling der Region besichtigt werden kann.

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartet unterwegs eine kulinarische Überraschung.

Start und Ziel: Neißetalbrücke Zelz-Siedlec, 03159 Neiße-Malxetal, Abfahrt ist um 10:00 Uhr. 

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch zwingend erforderlich unter: info@muskauer-faltenbogen.de. Bitte wetterangepasste Kleidung und ausreichend Verpflegung mitnehmen. Die Strecke führt über größtenteils asphaltierte Radwege.

 
 

18. & 19. April      

2. & 3. Mai 

23. & 24. Mai 

     6. & 7. Juli 

27. & 28. Juni

11. & 12. Juli

25. & 26. Juli 

 

8. & 9. August 

22. & 23. August  

August

     19. & 20. September     

September

3. & 4. Oktober    31. Oktober &  1. November    

Oktober

Zum Saisonstart der Parkeisenbahn Cottbus geht es gleich mit Volldampf in das Osterwochenende!

Von Karfreitag bis Ostermontag wird bei uns angeheizt und unsere Dampflok 99 3301 „Graf Arnim“

übernimmt für die Züge zwischen Bahnhof „Sandower Dreieck“ und Bahnhof „Park & Schloss

Branitz“. Nostalgisch und mit ordentlich Dampf in der Nase lässt sich eine Rundfahrt mit

Deutschlands ältester Schmalspurdampflok an den Osterfeiertagen so richtig genießen.

Das Park-Café hat bereits zu Ostern geöffnet und das Genussticket „Bahn & Plinse“ kombiniert

Geschmack und Kultur zum günstigen Vorteilspreis.

Wer zu Ostern nicht die Möglichkeit hat, kann die Rundfahrten mit unserer „Graf Arnim“ auch noch

an folgenden Wochenenden in 2026 erleben:

18. und 19.April, 2. und 3.Mai, 23. und 24.Mai, 27. & 28. Juni, 

6. & 7. Juli, 11. & 12. Juli, 8. & 9. August, 22. & 23. August, 19. & 20. September, 3. & 4. Oktober, 31. Oktober & 1. November

 

Des Weiteren finden auch unsere beliebten jährlichen Veranstaltungen wieder statt. Dazu zählen das

Kinder- und Familienfest am 6. Juni, die Lichterfahrten zum Elbenwald-Festival am 7. und 8. August,

die Halloweenfahrten am 30. und 31. Oktober, sowie die Adventsfahrten am 28. und 29. November

und 5. und 6. Dezember.

Die Parkeisenbahner freuen sich auf euren Besuch und wünschen allen Fahrgästen ein tolles Erlebnis.

Und sollte das Thema Eisenbahn euer Interesse wecken, dann meldet euch gerne bei uns – unser

leidenschaftliches Team kann Unterstützung immer gebrauchen und freut sich über gleichgesinnte,

die dieses Hobby lieben und leben.

Saison vom 1. Mai bis 31. Oktober  

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31.Oktober

Mittwoch: 09:00 – 12:00 Uhr

Sonnabend, Sonntag, Feiertage: 14:00 – 18:00 Uhr

ab 1. Oktober: 14:00 – 17:00 Uhr

 

Sonderöffnungszeiten

 

Osterfeiertage

Karfreitag, 03.04.: 14:00 – 18:00 Uhr

Sonnabend, 04.04.: 10:00 – 18:00 Uhr

Ostersonntag, 05.04.: 14:00 – 18:00 Uhr

Ostermontag, 06.04.: 14:00 – 18:00 Uhr

 

Maifeiertag/Pfingsten

Freitag, 01.05.: 14:00 – 18:00 Uhr

Sonnabend, 23.05.: 14:00 – 18:00 Uhr

Pfingstsonntag, 24.05.: 14:00 – 18:00 Uhr

Pfingstmontag, 25.05.: 14:00 – 18:00 Uhr

Am Himmelfahrtstag, 14.05., bleibt der Turm geschlossen.

 

Spremberger Heimatfest

Freitag, 07.08.: 16:00 – 18:00 Uhr

Sonnabend, 08.08.: 10:00 – 18:00 Uhr

Sonntag, 09.08.: 10:00 – 18:00 Uhr

 

„Tag des offenen Denkmals“

Motto: „NETZWERKE: Denkmale & Infrastruktur“

Sonntag, 13.09.: 14:00 – 18:00 Uhr

 

Tag der Deutschen Einheit

Sonnabend, 03.10.: 10:00 – 18:00 Uhr

 

Reformationstag

Sonnabend, 31.10.: 14:00 – 18:00 Uhr

 

Lebendiger Adventskalender

Sonnabend, 05.12.: 15:00 – 18:00 Uhr

 

Ab 15 Personen können Sonderbesichtigungen außerhalb der Öffnungszeiten nach vorheriger Anmeldung vereinbart werden.

Kontakt über: Tel. 03563/340-411; E-Mail: c.hansche@stadt-spremberg.de

 

Änderungen vorbehalten!

Aktuelle Nachrichten

Im Jubiläumsjahr der Stadt Spremberg/Grodk sind die Jüngsten aufgerufen, unter dem Motto 
„Kinder malen ihre Stadt“ selbstgemalte Bilder in den Größen A3 oder A4 zu gestalten. 
Eingeladen sind alle Kinder bis 14 Jahre, ihre Lieblingsorte aufs Papier zu bringen oder wie 
sie ihre Stadt einmal sehen möchten. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, auch nicht 
bei der Verwendung der Materialien – Buntstifte, Malfarben, Pinsel oder einfach nur die
Finger.
 
Die „Kunstwerke“ können in einem Briefumschlag oder einfach so im Eingangsbereich des 
Rathauses abgeben werden. Bitte den Namen und das Alter auf dem Bild bzw. auf der 
Rückseite nicht vergessen. Einsendeschluss ist der 29. Mai 2026. 
Die schönsten Bilder kommen in eine Ausstellung und werden vom 16. Juni bis 18. August 
2026 im Bürgerhaus, Am Markt 2, gezeigt. 
 
Mit dem Einreichen der Bilder wird der Stadt Spremberg/Grodk das unbeschränkte Recht 
eingeräumt, die zur Verfügung gestellten Bilder zu veröffentlichen. Eine Verpflichtung zur 
Rückgabe der überlassenen Bilder besteht nicht
 
 

Zur Verlegung einer neuen Fernwärmeleitung wird die Pfortenstraße auf Höhe des Hauses Pfortenstraße Nr. 15 vom 4. Mai bis voraussichtlich 8. Mai 2026 voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. 

Die Städtische Werke Spremberg (Lausitz) GmbH sind bemüht, die Behinderungen so gering wie möglich zu halten. Bei Rückfragen stehen Herr Nennewitz (Tel. 03563/3907-938) bzw. die Mitarbeiter der beauftragten Baufirma vor Ort zu Verfügung.

Besonders bei gemeinschaftlichem Wohnen, Umzügen oder möglichen mBefreiungen sorgt der Rundfunkbeitrag bei vielen Verbraucher:innen für

Unsicherheit. Silke Vollbrecht, Beraterin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg, gibt einen Überblick und beantwortet zentrale Fragen.

 

Wer muss sich beim Beitragsservice anmelden? 

Es besteht eine Beitragspflicht und Verbraucher:innen müssen daher

grundsätzlich jede Wohnung beim Beitragsservice anmelden. Eine Befreiung ist

auf Antrag für Personen möglich, die bestimmte soziale Leistungen wie etwa

Grundsicherung oder BAföG beziehen. Ein geringes Einkommen, der Bezug von

Arbeitslosengeld I oder Wohngeld allein genügen aber nicht. Auch Menschen mit

Behinderung können unter bestimmten Voraussetzungen eine Befreiung oder

Ermäßigung erhalten.

 

Muss ich mich selbst anmelden oder passiert das automatisch? 

Normalerweise übermitteln Einwohnermeldeämter bei Einzug in eine neueWohnung anlassbezogen die Daten an den Beitragsservice. Die neuen

Bewohner:innen werden daraufhin von diesem angeschrieben, um zu klären, ob

eine Beitragspflicht besteht. Bleibt ein solches Schreiben aus und in der Wohnung

wird noch kein Rundfunkbeitrag gezahlt, sollten sich Betroffene umgehend beim

Beitragsservice selbst anmelden. Andernfalls sind spätestens beim nächsten

Meldedatenabgleich hohe Nachforderungen möglich.

 

Wie ist die Regelung in Wohngemeinschaften?

Pro Wohnung muss nur eine Person den Rundfunkbeitrag entrichten. In

Wohngemeinschaften kann es dennoch vorkommen, dass mehrere

Mitbewohner:innen ein sogenanntes Klärungsschreiben vom Beitragsservice

erhalten, obwohl bereits eine Person zahlt. Wer Post erhält, sollte daher prüfen,

ob die Wohnung schon unter einem anderen Namen gemeldet ist, und dies

umgehend dem Beitragsservice unter Angabe des Namens und der

Beitragsnummer mitteilen.

 

Reicht eine befreite Person in der Wohngemeinschaft aus? 

Nein. Sobald mindestens eine nicht befreiungsfähige Person in der Wohnung

gemeldet ist, muss diese den Rundfunkbeitrag für die gesamte Wohnung zahlen,

selbst wenn alle anderen befreit sind.

 

Was ist beim Umzug zu beachten? 

Ein Beitragskonto ist personen- und nicht wohnungsgebunden. Bei einem Umzug

müssen angemeldete Beitragszahlende dem Beitragsservice deswegen lediglich

die neue Anschrift mitteilen. Zieht aber nur eine Person aus einer

Wohngemeinschaft aus, sollten die Beteiligten immer genau prüfen, wer als

Beitragszahlend angemeldet war.

 

Wann kann man das Beitragskonto abmelden?

Eine Abmeldung eines Beitragskontos ist nur unter bestimmten Voraussetzungen

möglich, zum Beispiel wenn Beitragszahlende zusammenziehen. Dann muss nur

noch eine Person in der gemeinsamen Wohnung zahlen. Auch ein Sterbefall sowie

ein dauerhafter Umzug ins Ausland oder in eine vollstationäre Pflegeeinrichtung

sind Gründe für eine Abmeldung des Beitragskontos. Andere Argumente wie dieNichtnutzung aufgrund fehlender Empfangsgeräte oder Unzufriedenheit mit dem

Programm sind keine akzeptierten Begründungen.

 

Müssen Betroffene auch Zweitwohnungen anmelden?

Ja, auch Zweitwohnungen müssen Verbraucher:innen anmelden. Eine Befreiung ist

zwar unter bestimmten Voraussetzungen möglich, aber immer nur auf Antrag. Wer

die zeitnahe Anmeldung der Zweitwohnung und die Antragstellung auf Befreiung

versäumt, dem drohen hohe Nachzahlungen.

 

Welche Zahlungsfristen sind zu beachten? 

Mit Anmeldung eines Beitragskontos wählen Verbraucher:innen einen

Zahlungsrhythmus. Möglich sind:

gesetzliche Zahlungsweise in der Mitte eines Beitragsquartals (Achtung: kann abweichend vom Kalenderquartal sein)

vierteljährlich im Voraus zum Ersten eines Quartals halbjährlich im Voraus zum Ersten eines Halbjahres

jährlich im Voraus zum Ersten eines jeden Jahres.

Verspätete oder unvollständige Zahlungen können zu Säumniszuschlägen führen.

Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich die Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens.

Amtliches

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße

1. Wohnungsbrand, Guben (SPN)

2. Mit gestohlenem Fahrrad erwischt, Cottbus – Mitte

3. Brandstiftung, Briesen (SPN)

4. Verdacht der Trunkenheit, Guben (SPN)

 

1. Landkreis Spree-Neiße, Guben

Die Feuerwehr und die Polizei wurden am Freitag gegen 13:00 Uhr in den Wendischen Ring

gerufen, nachdem Anwohner hier einen Wohnungsbrand im vierten Obergeschoss eines

Mehrfamilienhauses bemerkt hatten. Die Bewohner des Aufgangs wurden zunächst

evakuiert und durch eine Betreuungseinheit des Katastrophenschutzes versorgt.

Insgesamt wurden so 19 Personen betreut. Zwei Personen, eine 15-jährige Jugendliche und

ein 64 Jahre alter Mann, wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein

Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr löschte das Feuer in der betroffenen Wohnung, so

dass sich die Flammen nicht weiter ausbreiten konnten. In der Wohnung stellten die

Einsatzkräfte eine leblose Person fest. Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den

Tod der bislang nicht identifizierten Person feststellen. Nach Abschluss der Löscharbeiten

waren neun der zehn Wohnung des Aufgangs nicht mehr bewohnbar. Die Stadt Guben und

die Wohnungsbaugenossenschaft kümmerten sich um Ersatzwohnungen.

Kriminaltechniker begannen noch am Freitag mit ihren Ermittlungen zur Brandursache, die

in der nächsten Woche fortgesetzt werden. Auch die abschließenden Ermittlungen zur

Identität der verstorbenen Person stehen noch aus.

2. Cottbus – Mitte

Polizeibeamte kontrollierten am frühen Freitagabend einen 44-jährigen Mann in der

Bahnhofstraße. Bei der Überprüfung des Fahrrades wurde festgestellt, dass dieses als

gestohlen gemeldet wurde. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des

Verdachts der Hehlerei eingeleitet.

3. Landkreis Spree-Neiße, Briesen

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet in der Nacht zum Sonntag ein Nebengelass im

Friedhofsweg in Brand. Das Gebäude brannte vollständig herunter, wobei ein geschätzter

Gesamtschaden von 40.000 Euro entstand. Zur Untersuchung des Brandortes wurde ein

Kriminaltechniker eingesetzt. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei

übernommen.

4. Landkreis Spree-Neiße, Guben

Am Freitagabend konnten Polizeibeamte den Zusammenstoß mit einem Radfahrer, der

ihrem Einsatzfahrzeug entgegen der Fahrtrichtung entgegenkam, nur durch eine

Gefahrenbremsung verhindern. Bei der Kontrolle des Mannes konnte erheblicher

Alkoholgeruch festgestellt werden. Der 45-Jährige verweigerte sowohl Angaben zu seiner

Person, als auch einen Atemalkoholtest. Die Beamten verbrachten den Mann zur

Polizeidienststelle nach Cottbus. Hier wurde dieser identifiziert. Wegen des Verdachts der

Trunkenheit im Straßenverkehr erfolgte zudem eine beweissichernde

Blutprobenentnahme.

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster

1. Ber Einfluss berauschender Mittel im Straßenverkehr, Finsterwalde (LK EE)

2. Ohne Fahrerlaubnis im Straßenverkehr, Doberlug-Kirchhain (LK EE)

3. betrügerische Schockanrufe, LK Elbe-Elster

4. Waldbrände, Lichterfeld-Schacksdorf, Rückersdorf (LK EE)

5. Wohnungseinbruchdiebstahl, Uebigau-Wahrenbrück / Bönitz (LK EE)

1. Landkreis Elbe-Elster, Finsterwalde

Freitagnachmittag wurde ein Pkw-Fahrer in der Dresdener Straße durch die Polizei

kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass der 43-jährige Mann aus Sonnewalde nicht im

Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zudem verlief ein Drogenvortest positiv aufAmphetamine. Beim Fahrzeugführer wurde eine Blutentnahme veranlasst und die

Weiterfahrt untersagt. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

2. Landkreis Elbe-Elster, Doberlug-Kirchhain

Am Freitagnachmittag wurde eine Pkw-Fahrerin in der Torgauer Straße einer Kontrolle

unterzogen. Hierbei legte die 45-jährige Fahrzeugführerin einen Fantasieführerschein vor,

eine gültige Fahrerlaubnis hat sie nicht. Es erfolgte die Untersagung der Weiterfahrt und

die Einleitung eines Strafverfahrens.

3. Landkreis Elbe-Elster, Elsterwerda/Bad Liebenwerda

Am Freitagnachmittag bis in die Abendstunden hinein kam es im Bereich Elsterwerda und

Bad Liebenwerda zu mehreren sogenannten Schockanrufen. Hierbei wurde von den

Angerufenen Kautionsgeld gefordert, um Angehörige nach angeblichen schweren

Verkehrsunfällen freizukaufen.

Die Polizei weist dringend von der Übergabe von Bargeld oder Überweisungen ab, da es

solche Verfahren nicht gibt und es sich immer um betrügerische Straftaten handelt.

4. Landkreis Elbe-Elster, Lichterfeld-Schacksdorf, Rückersdorf

Am Samstagnachmittag wurde ein Waldbrand bei Lichetrfeld-Schacksdorf gemeldet. Hier

brannten an der L60 ca. 2500 m² Waldboden.

In der Nach von Samstag zu Sonntag brannten im Bereich Rückersdorf / Friedersdorf 300

m² Waldboden.

In beiden Fällen wurde das Feuer durch die Freiwilligen Feuerwehren gelöscht. Die Polizei

geht von Brandstiftungen aus, entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

5. Landkreis Elbe-Elster, Uebigau-Wahrenbrück, Bönitz

Von Samstagmittag bis Samstagabend verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam

Zugang zu einem Einfamilienhaus. Entwendet wurde Schmuck und Bargeld. Zur

Spurensicherung kam Kriminaltechnik zum Einsatz.

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald

1. Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person, Luckau (DS)

2. Wohnungseinbruch, Königs Wusterhausen (DS)

3. Alkohol im Straßenverkehr, Zeuthen (DS)

 

1. Landkreis Dahme-Spreewald, Luckau

Samstagmorgen um 08:50 Uhr missachtete die 36 -jährige Fahrerin eines Pkw Peugeot in

der Ortslage Luckau beim Einfahren in einen Kreisverkehr die Vorfahrt einer 47 -jährigen

Radfahrerin. Bei der Kollision und dem darauffolgenden Sturz verletzte sich die

Radfahrerin schwer und wurde in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht. Eine

Lebensgefahr bestand jedoch nicht. Ein Strafverfahren wegen fahrlässiger

Körperverletzung wurde eingeleitet.

2. Landkreis Dahme-Spreewald, Königs Wusterhausen

Am Freitagabend wurde festgestellt, dass versucht wurde in eine Wohnung in der Käthe-

Kollwitz-Straße einzubrechen. Die Täter versuchten die Wohnungstür aufzuhebeln,

schafften es jedoch nicht diese zu Öffnen. So blieb es ausnahmsweise beim Sachschaden,

der sich auf ca. 500 Euro beläuft. Die Ermittlungen wegen eines versuchten

Wohnungseinbruchsdiebstahls wurden aufgenommen.

3. Landkreis Dahme-Spreewald, Zeuthen

Samstagvormittag wurde in der Goethestraße ein PKW Skoda angehalten und einer

Kontrolle unterzogen. Bei dem 60 -jährigen Fahrzeugführer konnte deutlich Alkoholgeruch

in der Atemluft wahrgenommen werden. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,42

Promille. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein

wurde beschlagnahmt und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit

im Verkehr eingeleitet.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz

1. Trunkenheit im Straßenverkehr, Senftenberg OT Brieske (OSL)

2. Fahrlässige Brandstiftung, Lauchhammer (OSL)

3. Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss, Lübbenau/Spreewald (OSL)

 

1. Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Senftenberg, Brieske

Am 01.05.26, gegen 11.10 Uhr, befuhr eine Pkw-Fahrerin die Grubenstraße. Im Rahmen

der Verkehrskontrolle wurde erheblicher Alkoholgeruch festgestellt. Der festgestellte

Atemalkoholwert lag im hohen strafrechtlich relevanten Bereich. Eine Blutentnahme

wurde zur Beweissicherung angeordnet, der Führerschein beschlagnahmt und die

Weiterfahrt unterbunden.

2. Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Lauchhammer

In der Hohe Straße geriet am 01.05.26, 20.10 Uhr, nach einem Grillvorgang der Elektrogrill

in Brand. Dabei wurde der Balkon beschädigt und die Feuerwehr musste zur

Brandbekämpfung ausrücken. Beim Versuch den Brand selbstständig zu löschen, verletzte

sich eine Person. Diese wurde im Krankenhaus ärztlich behandelt. Die Mietwohnung blieb

bewohnbar und der Gesamtschaden wurde im dreistelligen Bereich geschätzt.

3. Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Lübbenau/Spreewald

Am 01.05.26, 22.30.Uhr, sollte in der Straße der Jugend ein Pkw-Fahrer, welcher vor dem

Funkstreifenwagen fuhr, angehalten und auf Grund von Fahrauffälligkeiten kontrolliert

werden. Der Fahrzeugführer kam plötzlich nach rechts von der Fahrspur ab und kollidierte

mit einem abgeparkten Fahrzeug. Dadurch entstand Sachschaden von ca. 20.000 Euro. Bei

der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss und ohne

die erforderliche Fahrerlaubnis am Straßenverkehr teilnahm. Der Sachverhalt wurde zur

Anzeige gebracht und eine Blutentnahme angeordnet.

 

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße

1. Körperverletzung am Bahnhof, Cottbus – Spremberger Vorstadt

2. Diebstahl, Cottbus – Sandow

3. Raub, Cottbus – Madlow

 

1. Cottbus – Spremberger Vorstadt

Polizeibeamte nahmen während ihrer Streifentätigkeit am Donnerstagabend eine

körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern auf dem Bahnhofsvorplatz wahr.

Als die Beamten einschritten, flüchtete nicht der augenscheinliche Täter, sondern der

Geschädigte. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den Hintergründen und der Identität des

Geschädigten.

2. Cottbus – Sandow

Am Donnerstagabend informierten die Mitarbeiter eines Supermarktes die Polizei über ein

Diebesduo, das bereits am 29.04.2026 in dem Laden auffiel. Bei der aktuellen Tat

versuchten die beiden Männer im Alter von 45 und 34 Jahren Waren im Wert von mehreren

hundert Euro zu erbeuten, konnten jedoch gestellt werden. Die beiden wurden für

weiterführende, polizeiliche Maßnahmen zur Polizeidienststelle verbracht. Die

Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei übergeben.

3. Cottbus, Madlow

Freitagvormittag wurde die Polizei in den Cottbuser Stadtteil Madlow gerufen. Der Grund

hierfür war eine gemeldete Raubstraftat. Am Tatort konnten sowohl der Täter als auch die

Geschädigte von den Polizeibeamten angetroffen werden. Nach ersten Erkenntnissen

stritten die beiden Polizeibekannten um einen Trolley, wobei der Tatverdächtige der

Geschädigten für dessen Erlangung in das Gesicht geschlagen haben soll. Wegen der

erheblichen Alkoholisierung des Tatverdächtigen, wurde dieser in polizeiliches Gewahrsam

genommen.

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster

1. Berauscht im Straßenverkehr,

2. Doberlug-Kirchhain und Elsterwerda (EE)

 

1. Landkreis Elbe-Elster, Doberlug-Kirchhain und Elsterwerda

Polizeibeamte kontrollierten am Donnerstagnachmittag einen 41-jährigen Fahrzeugführer

in Doberlug-Kirchhain. Während der Kontrolle erhärtete sich für die Beamten der Verdacht,

dass der 41-Jährige unter dem Einfluss von Kokain stehen könnte, weshalb eine

beweissichernde Blutprobenentnahme erfolgte. Ihn erwarten nun eine Geldbuße sowie

ein Fahrverbot und Punkte in Flensburg.

Auch in Elsterwerda konnte ein Fahrzeugführer unter Kokaineinfluss festgestellt werden.

Da der 32-Jährige außerdem keinen Führerschein hatte, muss er sich nun in einem

Strafverfahren verantworten.

 

Polizeiinspektion Dahme-Spreewald

1. Einbruch in Mietwohnung, Königs Wusterhausen (DS)

2. Einbruch in Mehrfamilienhäuser, Zeuthen (DS)

 

1. Landkreis Dahme-Spreewald, Königs Wusterhausen

In der Nacht von Donnerstag zu Freitag kam es zu einem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus

in der Heinrich-Heine-Straße. Mehrere maskierte Täter drangen gewaltsam durch die

Balkontür in die Wohnung ein. Der Mieter wurde durch Geräusche geweckt und störte die

Täter bei ihrem Beutezug, welche daraufhin die Flucht antraten. Die Ermittlungen wurden

aufgenommen.

2. Landkreis Dahme-Spreewald, Zeuthen

Am Donnerstagabend versuchte sich ein Täter Zugang zu gleich mehreren Wohnhäusern

in der Oldenburger Straße zu verschaffen. Hierbei wurde er durch einen Anwohner bei der

Tatausübung gestört, sodass er letztlich ohne Beute fliehen musste. Es wurden diverse

Strafverfahren wegen versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls eingeleitet. Die

Spurensuche am Tatort wurde von der Kriminalpolizei realisiert.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz

1. Unfallflucht, Lübbenau (OSL)

2. Trunkenheit im Verkehr, Brieske (OSL)

 

1. Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Senftenberg

Am 30.04.26, gegen 19.20 Uhr, hatte eine Pkw-Fahrerin die Absicht in der Beethovenstraße

in eine Parklücke zu fahren. Dabei stieß sie gegen einen abgestellten Pkw und verließ den

Ort, ohne ihrer Feststellungspflicht nachzukommen. Ermittlungen führten zur Feststellung

der Fahrzeugführerin, welche sich nun in einem Strafverfahren verantworten muss.

2. Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Schwarzheide

Am späten Donnerstagabend wurde ein Fahrradfahrer ohne eingeschaltete Beleuchtung

zwischen Biehlen und Brieske angehalten. Bei der Kontrolle wurde Atemalkoholgeruch

festgestellt. Die gemessene Atemalkoholkonzentration lag im Bereich einer Straftat, wegen

der sich der 47-Jährige nun verantworten muss. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

 

Polizeiinspektion Flughafen

1. Körperverletzung bei „Tanz in den Mai“, Schönefeld (LDS)

 

1. Landkreis Dahme-Spreewald, Schönefeld

Im Rahmen der Veranstaltung „Tanz in den Mai“ kam es auf dem Sportplatz zu einer

Körperverletzung zum Nachteil zweier Gäste. Eine bisher unbekannt gebliebene Person

schlug einem 20-jährigen Mann mit einem gläsernen Bierkrug auf den Kopf. Von dem

Angriff trug er leichte Blessuren davon. Eine anderer 20-Jähriger, welcher in die

Auseinanderansetzung schlichten wollte, wurde ebenfalls von der unbekannten Person mit

dem Bierkrug geschlagen. Er erlitt dabei Schnittwunden an einem Arm und im Gesicht.

Wegen seiner Verletzungen wurde er durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus In

Absprache mit dem Veranstalter wurde die Veranstaltung eine halbe Stunde vor offiziellemEnde beendet. Der Abstrom der Besucher verlief friedlich. Die Kriminalpolizei hat die

Ermittlungen übernommen.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

1979.    Cottbus:                                                                      Am Mittwoch gegen 17:30 Uhr kollidierten in der Thiemstraße ein PKW FORD und ein Radfahrer. Der 26-Jähriger zog sich Verletzungen zu, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus notwendig machten. Sein Fahrrad wurde bei der Polizei untergestellt. Der Sachschaden wurde auf rund 3.000 Euro geschätzt. Durch den Unfall kam es zu Stau auf der Thiemstraße.

In der Fröbelstraße sind am Donnerstag gegen 07:15 Uhr ein PKW BMW und ein Radfahrer zusammengestoßen. Dabei stürzte der 39-Jährige und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 600 Euro.

 

1980.    Cottbus:                                                                      Das Einfädeln in den fließenden Verkehr hat Mittwochmittag in der Vetschauer Straße nicht ganz so gut geklappt. Dadurch stießen ein PKW SEAT und ein AUDI zusammen. Die Kollision hatte keine Verletzten zur Folge, aber einen Sachschaden von etwa 3.500 Euro.

In der Elisabeth-Wolf-Straße krachte es zwischen einem PKW NISSAN und einem SKODA. Hier wurde der entstandene Sachschaden auf rund 2.000 Euro geschätzt.

 

1981.    Cottbus:                                                                      Eine ungewöhnliche Unfallflucht nahmen Polizeibeamte am Mittwoch gegen 16:30 Uhr in der Bahnhofstraße auf: Ein LKW hatte beim Abbiegen mit seinem Anhänger eine Straßenbahn getroffen. Dabei war eine Person in der Tram verletzt worden und wurde im Rettungswagen behandelt. An der Straßenbahn zersplitterten mehrere Scheiben. Die hinzugerufenen Beamten machten sich im Umfeld auf die Suche nach einem passenden Unfallgegner, bislang dauern die Ermittlungen nach dem LKW noch an. Der entstandene Schaden wurde auf mindestens 10.000 Euro geschätzt.

 

1982.    Cottbus:                                                                      Polizeibeamte kontrollierten am Mittwochabend in der Sachsendorfer Straße einen VW-Kleinwagen. Dabei stellten sie fest, dass der Fahrer keinen Führerschein besitzt. Dafür schlug ein Drogenvortest positiv auf verschiedene Stoffe an. Nach einer beweissichernden Blutentnahme musste der Mann natürlich laufen.

 

1983.    Cottbus:                                                                      In der Willy-Brandt-Straße an der Ecke zum Stadtring sind am Donnerstag kurz nach 09:30 Uhr zwei Autos zusammengestoßen. Eine Fahrerin musste von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden, sie wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Sowohl für den VW als auch den FORD musste ein Abschleppdienst organisiert werden, der Gesamtschaden wurde auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Durch den Unfall war die Kreuzung für etwa eine Stunde voll gesperrt.

 

1984.    LK SPN, Sembten:                                                      An der Ecke Lindenstraße zur Steinsdorfer Straße sind am Mittwoch gegen 19:50 Uhr zwei Autos zusammengestoßen. Durch den Aufprall kam ein beteiligter FORD ins Schleudern und stieß gegen einen Spiegelmast. Der BMW prallte im Anschluss gegen eine Hauswand. Die Fahrerin des „Fiesta“ wurde ins Krankenhaus gebracht, für beide Autos musste ein Abschleppdienst organisiert werden. Der Gesamtschaden wurde auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.

 

1985.    LK SPN, Spremberg:                                                  Am Muckower Weg sind am Donnerstag gegen 07:00 Uhr ein LKW und ein BMW zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand und beide Beteiligten konnten ihre Fahrt nach der Unfallaufnahme fortsetzen, die Schäden summierten sich allerdings auf rund 10.000 Euro. 

Ein Fehler beim Parkvorgang war nach ersten Erkenntnissen der Grund, warum am Freitagvormittag am Pfortenplatz ein PKW TOYOTA gegen einen abgestellten MITSUBISHI gestoßen ist. Hier wurde der Sachschaden auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

In der Berliner Straße kollidierten fast zur gleichen Zeit ein PKW MERCEDES und ein FORD. Diese Begegnung schlug mit einem Sachschaden von rund 3.000 Euro zu Buche.

 

1986.    LK SPN, BAB 15 bei Bademeusel:                               Vermutlich unter dem Einfluss von Kokain und Opiaten war ein OPEL-Fahrer am Mittwochnachmittag auf der BAB 15 unterwegs. Polizisten hatten das Auto gegen 17:45 Uhr für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Ein Drogentest bei dem 44-Jährigen hatte die mögliche Drogenbeeinflussung angezeigt. Um den Verdacht zu überprüfen, wurde eine Blutprobe veranlasst und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

 

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

1987.    LK DS, Königs Wusterhausen:                                    Einbrecher haben ihr Unwesen am Mittwoch in der Heinrich-Heine-Straße getrieben. Sie waren hier über den Balkon in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingedrungen, wie der Polizei gegen 12:30 Uhr angezeigt wurde. Offensichtlich hatten es die Täter auf Bargeld abgesehen. Kriminaltechniker sicherten Spuren und leiteten weitere Ermittlungen ein. Auch aus der Goethestraße ist der Polizei am Mittwochnachmittag ein Wohnungseinbruch gemeldet worden. Hier waren die Täter ebenfalls über den Balkon eingedrungen und hatten die Räume durchsucht. Beute machten sie in diesem Fall nicht.

 

1988.    LK DS, Schönefeld:                                                     In einem Parkhaus in Schönefeld wurden alle vier Räder eines PKW MERCEDES entwendet, wie der Eigentümer am Mittwochabend feststellen musste. Gegen 21:00 Uhr hatte der Mann die Polizei verständigt, die entsprechende Ermittlungen einleitete. Der entstandene Sachschaden wurde mit rund 4.000 Euro angegeben. 

 

1989.    LK DS, BAB 10 bei Niederlehme:                                Ein Auffahrunfall hat sich am Mittwochabend gegen 19:30 Uhr auf BAB 10 bei Niederlehme ereignet. Am Stauende war hier ein MERCEDES-Transporter auf einen PKW VW aufgefahren. Der 56-jährige VW-Fahrer wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Der Transporterfahrer blieb unverletzt. Die Schäden an den beiden nicht mehr fahrbereiteten Fahrzeugen wurden auf rund 40.000 Euro geschätzt.

 

1990.    LK DS, BAB 13 bei Duben:                                          Ein LKW ist am Mittwochmittag gegen 12:50 Uhr gegen einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei gestoßen. Der Unfall hatte sich im Baustellenbereich der BAB 13 zwischen Duben und Freiwalde ereignet. Verletzt wurde hierbei niemand. Die Schäden an den Fahrzeugen summierten sich jedoch auf rund 30.000 Euro. Am Freitagmorgen streifte ein LKW die Leitplanke. Dadurch wurden mehrere Pfosten und etwa 15 Felder der Schutzeinrichtung beschädigt. Am LKW liefen Flüssigkeiten aus, daher musste ein Abschleppdienst organisiert werden. Dadurch kam es zu Behinderungen auf der Autobahn in Richtung Dresden.

 

1991.    LK DS, Teupitz:                                                           Auf der Bahnhofstraße sind am Mittwoch gegen 14:45 Uhr ein PKW OPEL und ein RENAULT-Transporter zusammengestoßen. Folgen der Unachtsamkeit sind Schäden von rund 10.000 Euro an den beiden nicht mehr betriebsbereiten Fahrzeugen. Die Insassen überstanden den Crash unverletzt. Zu Absicherung der Unfallstelle musste die Bahnhofstraße zweitweise voll gesperrt werden.

 

1992.    LK DS, Lübben:                                                          Beim Einparken auf der Heinrich-von-Kleist-Straße ist am Mittwochabend ein PKW DACIA gegen einen SUZUKI gestoßen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Schäden an den beiden Autos summierten sich auf rund 4.000 Euro.

 

1993.    LK DS, Lübben:                                                          Ein Fahrradfahrer ist am Donnerstagmorgen bei einem Verkehrsunfall im Ortsteil Steinkirchen verletzt worden. Eine VW-Fahrerin hatte dem Mann auf der Cottbuser Straße die Vorfahrt genommen. Rettungskräfte brachten den 54-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstanden geringe Sachschäden. 

 

1994.    LK DS, Schönefeld:                                                     Die Bundepolizei bat am Donnerstag kurz nach 01:00 Uhr die Landespolizei um Unterstützung. Im Bahnhofsbereich hatten mehrere Personen einen Zug besprüht, waren mit einem Auto geflüchtet und von der Bahnsicherheit angehalten worden. Daraufhin ging die Flucht zu Fuß weiter. Einen Mann konnte die Landespolizei im Umfeld greifen, einen weiteren die Bundespolizisten. Im Auto fanden die Beamten zahlreiche Sprühdosen, die perfekt zu den gesprühten Graffiti passten. Fahrzeug und Männer wurden der Bundespolizei übergeben, die die weiteren Ermittlungen übernimmt.

 

1995.    LK DS, Schönefeld:                                                     Die Polizei wurde am Freitag gegen 11:00 Uhr in den Schwalbenweg gerufen. Unbekannte hatten hier im Keller eines Mehrfamilienhauses neun Kellerabteile aufgebrochen. Was gestohlen wurde, ist nun Gegenstand der weiterführenden Ermittlungen der Kriminalpolizei.

 

1996.    LK DS, BAB 10 bei Rangsdorf:                                    In Fahrtrichtung Frankfurt sind am Donnerstag kurz nach 10:00 Uhr ein PKW AUDI und ein OPEL zusammengestoßen. Die „Corsa“-Fahrerin klagte im Anschluss über Schmerzen, die sie bei Bedarf von einem Arzt abklären lassen wird. Für ihr Auto musste sie einen Abschleppdienst organisieren.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

1997.    LK OSL, Lauchhammer:                                              Nach einer Verkehrskontrolle ging es für einen 43-Jährigen Donnerstagfrüh direkt in Haft. Der Mann war Polzisten mit einem Motorroller auf dem Rosenweg aufgefallen. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass das Zweirad nicht versichert ist und das angebrachte Kennzeichen zu einem anderen Fahrzeug gehört. Einen Führerschein konnte der Mann auch nicht vorweisen. Dafür war er wegen einer nicht bezahlten Geldstrafe zur Festnahme ausgeschrieben. Da der Mann die Summe auch jetzt nicht begleichen konnte, wurde er festgenommen und in die Polizeiinspektion gebracht. 

 

1998.    LK OSL, Großräschen:                                                Ein missglücktes Parkmanöver war nach ersten Erkenntnissen der Grund, warum am Donnerstag kurz nach 09:00 Uhr in der Rudolf-Breitscheid-Straße ein PKW TOYOTA und ein MERCEDES zusammengestoßen sind. Verletzt wurde niemand und der entstandene Schaden auf rund 1.000 Euro geschätzt.

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

1999.    LK EE, Stolzenhain:                                                    Auf der Landstraße 59 sind bei Stolzenhain am Mittwochnachmittag ein PKW KIA und ein TOYOTA zusammengestoßen. Die beiden Fahrerinnen, zwei 57 Jahre alte Frauen, wurden dabei verletzt und durch Rettungskräfte in Krankenhäuser gebracht. Abschleppdienste wurden mit der Bergung der beiden Autos beauftragt. Die entstandenen Sachschäden wurden mit rund 15.000 Euro angegeben. Zur Absicherung der Unfallstelle wurde die Landstraße 59 zeitweise voll gesperrt.

 

2000.    LK EE, Herzberg:                                                        Auf einem Parkplatz an der Alten Prettiner Straße hat es am Mittwochnachmittag gekracht. Hier war ein PKW CITROEN gegen einen HYUNDAI gestoßen, was Schäden von rund 2.000 zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand.

 

2001.    LK EE, Schlieben:                                                       In Frankenhain sind am Mittwoch gegen 17:45 Uhr ein PKW SKODA und ein TOYOTA zusammengestoßen. Der TOYOTA-Fahrer wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Die Schäden an den beiden Autos wurden mit rund 7.000 Euro angegeben.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

1956.    Cottbus:                                                         Zeugen meldeten am Dienstagnachmittag gegen 16:15 Uhr einem PKW mit laufender Alarmanlage an der Stadtpromenade. Hinzugerufene Polizeibeamte stellten im näheren Bereich eine tatverdächtige Person fest, welche die Gegenstände im Wert von rund 450 Euro aus dem alarmschlagenden PKW entwendet hatte. Die Beamten sicherten Spuren und nahmen eine Anzeige auf. 

 

1957.    Cottbus:                                                          Beim Parken kam es am Dienstag gegen 14:05 Uhr zu einem Zusammenstoß in der Sielower Chaussee zwischen zwei PKW. Der Fahrer des VW wurde durch den Unfall verletzt, wollte aber eigenständig medizinische Behandlung aufsuchen. Mit einem Schaden von rund 10.000 Euro blieben der „UP“ als auch der „CADDY“ fahrbereit. 

Fast zeitgleich kam es beim Rückwärtsfahren zu einer Kollision zwischen einem PEUGEOT und einer Arbeitsmaschine in der Vetschauer Straße. Die hinzugerufenen Beamten stellten dabei eine Schadenssumme von 5.000 Euro fest, den Unfallverursacher konnten sie ermitteln, da dieser den Unfallort verlassen hatte.

 

1958.    Cottbus:                                                          Die Polizei wurde am Dienstagnachmittag gegen 14:15 Uhr durch Zeugen informiert, dass eine Person in der Berliner Straße die Tür eines öffentlichen Verkehrsmittels beschädigt hatte. Die hinzugerufenen Beamten konnte einen Tatverdächtigen feststellen. Durch die Beschädigung entstand ein Schaden von 1.000 Euro. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.  

 

1959.    Cottbus:                                                          Die Polizei wurde am Mittwoch gegen 07:55 Uhr durch Zeugen über den Zusammenstoß eines LKW mit einer Straßenlaterne Am Gleis informiert. Durch die Kollision entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro. Da sich der Verursacher vom Unfallort entfernte, wurden diesbezüglich die Ermittlungen eingeleitet.

 

1960.    SPN, Forst:                                                     Zeugen informierten am Dienstagabend gegen 21:45 Uhr die Polizei, da es zu einer Kollision zwischen einem FORD und VW in der Fruchtstraße gekommen war. „Mondeo“ und „Passat“ waren bei einem Parkvorgang kollidiert, verletzt wurde niemand, jedoch ein Schaden von 4.000 Euro aufgerufen. 

 

1961.    LK CB/SPN, Welzow:                                      Zeugen informierten am Dienstagabend die Polizei über einen Diebstahl im Steinweg. Unbekannte hatten sich gewaltsam Zugang zu einem Nebengelass verschafft und ein E-Bike entwendet. Die hinzugerufenen Beamten nahmen eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung nach dem 4.000 Euro teuren E-Bike ein.  

                                                                      

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

1962.    LK DS, BAB13 bei Staakow:                            Auf der Bundesautobahn 13 ist es zwischen den Ausfahrten Baruth/Mark und Staakow in Richtung Dresden zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Zwei Arbeiter waren am Dienstag gegen 14:45 Uhr im Baustellenbereich mit Vermessungstätigkeiten beschäftigt, als ein MERCEDES „Sprinter“ unbefugt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit die gesperrte Spur befuhr und den 38-jährigen Bauarbeiter erfasste. Die zufällig vorbeifahrende Besatzung eines Rettungswagens versuchte noch, den Mann zu reanimieren, dieser erlag jedoch noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde die DEKRA zur Beweissicherung beauftragt und auch das Landesamt für Arbeitsschutz prüfte die Situation vor Ort. Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers kam es kurzfristig zur Sperrung der Richtungsfahrbahn. Der Unfallfahrer wurde vernommen, nun ermittelt die Kriminalpolizei.

 

1963.    LK DS, BAB13 bei Ragow:                              Auf der Bundesautobahn 13 zwischen den Anschlussstellen Ragow und Mittenwalde in Fahrtrichtung Dresden stellten Beamte einen PKW SKODA mit angebrachten ungarischen Händlerkennzeichen fest und unterzogen ihn einer Kontrolle. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer den Wagen zuvor gekauft und mittels der mitgeführten Händlerkennzeichen selbst zugelassen hatte. Die Zulassung von Fahrzeugen innerhalb des Bundesgebiets obliegt den zuständigen Behörden und ist somit unzulässig. Zudem reagierte ein durchgeführter Drogenvortest positiv, daher wurde eine beweissichernde Blutabnahme veranlasst. Die Kennzeichentafeln wurden sichergestellt, bis eine ordentliche Zulassung für den PKW nachgewiesen werden kann. Anschließend konnte der Fahrer seinen Weg zu Fuß fortsetzen.

 

1964.    LK DS, BAB13 bei Staakow:                            Auf der Bundesautobahn 13 kam es an der Auffahrt Baruth/Mark in Richtung Berlin zu einem Unfall zwischen zwei LKW. Ursächlich war ein Vorfahrtfehler beim Auffahren auf die BAB. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro, beide Fahrzeuge blieben unbeschädigt, die Fahrer kamen mit dem Schrecken davon.

 

1965.    LK DS, Bestensee:                                          Aufgrund eines Auffahrfehlers kam es am Mittwochmorgen gegen 07:55 Uhr auf der Königs Wusterhausener Straße zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Durch den Zusammenstoß wurde ein Mitfahrer des VW verletzt, dieser lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Sowohl der „Caddy“, als auch der „Polo“ blieben fahrbereit, der Schaden wurde auf 2.000 Euro geschätzt.

 

1966.    LK DS, Teupitz:                                               Zeugen meldeten am Dienstagmorgen gegen 06:50 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Wohngebiet. Die hinzugerufene Feuerwehr löschte den Brand einer Garage. Durch das Feuer wurde sowohl die Garage, als auch die in der Garage befindlichen Fahrzeuge zerstört. Daher wurde die Schadenssumme auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.

 

1967.    LK DS, Schwerin:                                            Am Mittwochmorgen gegen 08:00 Uhr meldeten Zeugen den Diebstahl ihres PKW aus der Teupitzer Straße. Unbekannte Täter hatten auf bisher nicht geklärte Weise den BMW entwendet. Obwohl die Polizeibeamten Ausschau nach dem „550“ hielten, konnte dieser bisher nicht aufgefunden werden. Die Polizei leitete die Fahndung ein.

 

1968.    LK DS, Lübben:                                               Zeugen meldeten am Dienstagnachmittag der Polizei den Fund ihres gestohlenen Fahrrades bei einer Online-Markplattform. Die hinzugerufenen Polizeibeamten fuhren zum Verkäufer und konnten bestätigen, dass es sich um das zur Fahndung ausgeschriebene „Cube“-Rad handelte. Dieses wurde an den glücklichen Eigentümer übergeben, gegen den tatverdächtigen Hehler wurden Ermittlungen eingeleitet.

 

1969.    LK DS, Schönefeld:                                         Am Mittwochmorgen kam es am Willy-Brandt-Platz aufgrund eines Vorfahrtfehlers zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Beide TOYOTA blieben trotz des Zusammenstoßes fahrbereit, der Schaden wurde jedoch auf rund 5.000 Euro geschätzt.

 

1970.    LK DS, Schönefeld:                                        Am Dienstag gegen 13:10 Uhr meldeten Zeugen den Diebstahl von Kosmetik und Lebensmitteln in einem Geschäft am Willy-Brandt-Platz. Die eingesetzten Beamten kontrollierten die tatverdächtige Person und fanden Diebesgut im Wert von rund 3.800 Euro. Gegen den 40-jährigen Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

1971.    LK OSL, Neupetershain:                                  Am Dienstag gegen 23:00 Uhr wurde die Polizei in die Wittmanstraße gerufen, weil eine Fahrradfahrerin in einen parkenden Wagen gefahren war und dadurch die Windschutzscheibe zerstört hatte. Danach flüchtete die Radlerin zu Fuß. Neben dem vollkommen zerbrochenen und damit fahruntüchtigen Fahrrad mit selbst angebautem Elektromotor fanden die Beamten nach Zeugenhinweisen die leichtverletzte Fahrerin und sorgten dafür, dass diese mittels Rettungswagen in eine Klinik gebracht wurde. Dort wurde auch eine beweissichernde Blutentnahme veranlasst, denn ein freiwilliger Atemalkoholtest bei der unfreiwilligen Stuntfrau hatte einen Wert von 1,3 Promille angezeigt. Außerdem hatte sie zugegeben, vor Fahrtantritt eine Mischung verschiedener Drogen konsumiert zu haben.

 

1972.    LK OSL, Lübbenau:                                         Auf der Landesstraße 49 zwischen Ragow und Lübben kam es am Dienstagnachmittag gegen 15:45 Uhr zu einem Unfall, als der Fahrer eines HYUNDAI-SUV die Kontrolle über seinen Wagen verlor, worauf dieser in den wassergefüllten Straßengraben stürzte. Ursächlich war offenbar eine medizinische Notlage des 68-jährigen Fahrers, der mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Fahrbahn musste zwischen 16:30 Uhr und 16:45 Uhr beidseitig gesperrt werden, die Feuerwehr versuchte erfolglos, das nicht mehr fahrbereite Auto zu bergen, so dass die Angehörigen sich selbständig um einen Abschleppdienst kümmern wollten.

 

1973.    LK OSL, Senftenberg:                                     Am Dienstagnachmittag wurde die Polizei zur Skaterbahn in der Stralsunder Straße gerufen. Der Grund: Unbekannte Schmierfinken hatten dort wenig künstlerische Graffiti in der Größe 100 x 150 Zentimetern aufgebracht, die unter anderem einen regionalen Fußball-Drittligisten thematisierten. Die Beamten fotografierten das Werk, nun ermittelt die Kriminalpolizei.

 

1974.    LK OSL, Lübbenau:                                         Im Tunnel am Bahnhof zwischen Bahnhof- und Güterbahnhofstraße kam es Dienstagnachmittag zu einem Unfall zwischen einer Fußgängerin und einem unbekannten Pedelec-Fahrer. Weil dieser trotz entsprechendem Verkehrszeichen nicht abgestiegen war, touchierte er beim Hinabfahren in den Tunnel die 16-Jährige und fuhr danach unbeirrt weiter. Nun ermittelt die Kriminalpolizei nach dem rücksichtslosen Fahrer.

Der Radfahrer soll mit einem schwarzen E-Bike unterwegs gewesen sein, er trug eine Sonnenbrille und hatte kurze braune Haare. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Lübbenau entgegen.

 

1975.    LK OSL, Senftenberg:                                     Ein Mann erhielt am Dienstagnachmittag einen Anruf, der angeblich von seiner Hausbank stammte. Der vermeintliche Mitarbeiter gab an, das sogenannte Push-TAN-Verfahren neu verifizieren zu müssen. Daraufhin gab der Bankkunde ihm mehrere TAN-Nummern durch. Dadurch wurde dem Geschädigten gegen seinen Willen ein fünfstelliger Betrag vom Konto abgebucht. Glücklicherweise wurde der Mann misstrauisch und die echte Bank konnte die Buchung noch rechtzeitig stoppen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin: Geben Sie niemals per Internet oder Telefon relevante Daten von sich preis. Betrüger machen sich Ihre Gutgläubigkeit zunutze.

 

1976.    LK OSL, BAB15 bei Vetschau:                        Bei der Kontrolle eines PKW VW am Mittwoch gegen 04:30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Cottbus-West und Vetschau stellten Beamte im Wageninneren deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von über 0,7 Promille. Auf der Polizeiwache wurde mit einem geeichten Gerät erneut gemessen, auch hier lag der Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit. Dennoch endete für den Fahrer die Spritztour vorzeitig. 

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

1977.    LK EE, Herzberg:                                            Am Dienstagmorgen gegen 09:30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein in der Liebenwerdaer Straße abgestellter PKW mittels roter Sprühfarbe verunstaltet sowie am Schloss zerkratzt worden war. Was der Täter nicht wusste: Er wurde während seiner Handlungen per Videoüberwachung aufgezeichnet, so dass die Polizei den bereits aktenkundigen Täter rasch identifizieren konnte. Die 1.000 Euro Sachschaden wird er nun persönlich begleichen und sich wegen Sachbeschädigung verantworten müssen.

 

1978.    LK EE, Herzberg:                                            Auf der Bundesstraße 101 zwischen Borken und Bernsdorf wurde der Fahrer eines PKW RENAULT am Mittwoch gegen 05:00 Uhr von einem Reh überrascht. Das Tier musste von einem Polizeibeamten mit der Dienstwaffe erlöst werden, der Fahrer kam mit dem Schrecken und etwa 6.000 Euro Sachschaden davon.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

1932.    Cottbus:                                                                      Ein Fehler beim Spurwechsel war der Grund, warum am Montagmittag auf der Thiemstraße ein VW „Golf“ und ein AUDI zusammengestoßen sind. Dabei wurde niemand verletzt und nach der Unfallaufnahme konnten beide Beteiligten ihre Fahrt fortsetzen. Der entstandene Schaden wurde auf rund 5.000 Euro geschätzt. 

Zwei VW sind kurz nach 19:00 Uhr in der Schillerstraße kollidiert. Die Begegnung zwischen dem Transporter und dem „Golf“ schlug mit einem Sachschaden von etwa 2.000 Euro zu Buche.

 

1933.    Cottbus:                                                                      Die Polizei wurde am Montag gegen 13:30 Uhr in ein Mehrfamilienhaus in der Straße „Am Stadtrand“ gerufen. Dort waren Unbekannte in den Keller eingebrochen und hatten drei Abteile geöffnet. Was genau gestohlen wurde, ist Gegenstand der weiterführenden Ermittlungen durch die Kriminalpolizei.

 

1934.    Cottbus:                                                                      Im Sielower Weg sind am Montagabend ein PKW SKODA und ein KAWASAKI-Motorrad zusammengestoßen. Der Fahrer der „Ninja“ stürzte und wurde zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit, so dass der Gesamtschaden auf mindestens 15.000 Euro geschätzt wurde.

 

1935.    Cottbus:                                                                      Aufmerksame Nachbarn riefen die Polizei am Montagabend in die Vetschauer Straße. Sie hatten beobachtet, wie sich drei Personen an der Tür einer anderen Wohnung zu schaffen machten und vermuteten einen Einbruch. Die hinzugerufenen Polizisten trafen an der Wohnungstür tatsächlich einen Mann an, der versuchte, mit einer Karte den Schließmechanismus zu überwinden. Er konnte sich allerdings als Wohnungsinhaber ausweisen und hatte sich ausgeschlossen.

Gegen 21:50 Uhr wurden die Beamten in den Stadtteil Sandow gerufen. Dort hatten Anwohner verdächtigen Lichtschein gemeldet, der sich durch ein Ladengeschäft bewegt. Bereits auf Anfahrt hatten die Beamten einen Verdacht, wer der Einbrecher sein könnte, denn vor einigen Wochen waren sie schonmal in dasselbe Geschäft gerufen worden. Vor Ort bestätigte sich die Vermutung: Sie trafen keinen Einbrecher, sondern einen beleuchteten Staubsaugerroboter, der seine Runden drehte.

Auch wenn in diesen Fällen Entwarnung gegeben werden konnte: Aufmerksame Nachbarn sind der beste Einbruchschutz.

 

Rufen Sie lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig die Polizei, wenn Sie den Verdacht haben, in Ihrer Umgebung wird gerade eingebrochen.

 

1936.    Cottbus:                                                                      Zwei Verletzte, ein hoher Sachschaden und Verkehrsbehinderungen sind die Folgen eines Auffahrunfalls in der Gallinchener Hauptstraße. Kurz nach 06:50 Uhr am Dienstag waren hier ein PKW TOYOTA und ein FIAT zusammengestoßen. Beide Fahrer wurden ins Krankenhaus gebracht und für ihre Autos musste ein Abschleppdienst organisiert werden. Daher kam es in beide Richtungen zu Stau auf der Bundesstraße.

 

1937.    LK SPN, Guben:                                                          Zeugen riefen am Montagnachmittag die Polizei, weil in der Grünstraße ein PKW HONDA gegen einen Zaun und eine Laterne gefahren war. Nach Beschreibung der Zeugen war die Fahrerin kurz ausgestiegen und dann weitergefahren. Die hinzugerufenen Polizisten konnten Auto und Fahrerin in der Nähe antreffen. Dabei machte die Frau einen angetrunkenen Eindruck und wurde zur beweissichernden Blutentnahme gebracht. Anschließend stellten die Beamten den Führerschein sicher. Der entstandene Schaden durch den Unfall wurde auf rund 3.000 Euro geschätzt.

 

1938.    LK SPN, Peitz:                                                            Die Polizei wurde am Dienstag gegen 07:45 Uhr in die Gubener Vorstadt gerufen. Dort haben Unbekannte einen Anhänger von einem Gewerbegrundstück gestohlen. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die Fahndung nach dem Fahrzeug eingeleitet.

 

1939.    LK SPN, Kolkwitz:                                                      Auf der Landesstraße 49, kurz vor der alten Ziegelei, kam es am Dienstag gegen 11:15 Uhr zu einem Unfall mit Fahrerflucht. Der unbekannte Fahrer erfasste einen Hund, der dabei schwer verletzt wurde. Der Melder brachte ihn zum nächsten Tierarzt. Beamte sicherten Spuren und Fahrzeugteile vor Ort und ermitteln nun zum Unfallhergang und dem Fahrer.

 

 

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

1940.    LK DS, Groß Köris:                                                     Zeugen informierten am Montag gegen 11:45 Uhr die Polizei über den Brand eines Nebengelasses in einem Wohngebiet. Die hinzugerufene Feuerwehr löschte das brennende Gebäude und zur Brandursachenermittlung führten Kriminaltechniker Untersuchungen vor Ort durch. Der Schaden wird auf eine fünfstellige Summe geschätzt.

 

1941.    LK DS, Wildau:                                                           Auf der Chausseestraße kam es am Montag um 17:00 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten fest, dass niemand verletzt wurde, jedoch der OPEL aufgrund der Kollision nicht mehr fahrbereit war. Die Schadenssumme wird auf rund 7.500 Euro geschätzt.

 

1942.    LK DS, Schönefeld:                                                     Zeugen meldeten am Dienstagmorgen gegen 09:20 Uhr den Diebstahl ihres PKW TOYOTA aus einem Wohngebiet. Unbekannte hatte den „CH-R“ auf bisher nicht geklärte Weise entwendeten. Die hinzugerufenen Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung ein.

 

1943.    LK DS, Schönefeld:                                                    Am Montagabend gegen 21:40 Uhr kam es auf der Kienberger Brücke zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Reh. Der Zusammenstoß war Ursache für einen Schaden von rund 6.000 Euro am BMW, der „340“ blieb jedoch fahrbereit. 

 

1944.    LK DS, Bundesautobahn 13 bei Baruth:                      Zeugen meldeten, dass ein VW am Montagnachmittag gegen 16:50 Uhr aus nicht geklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und im Graben gelandet war. Die hinzugerufene Feuerwehr befreite die Fahrerin aus dem PKW, welche im Anschluss zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Aufgrund der Unfallaufnahme war ein Fahrstreifen zeitweise gesperrt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro und der „Polo“ war nicht mehr fahrbereit.

 

1945.    LK DS, Bundesautobahn 13, Parkplatz Am Kahlberg: Zeugen meldeten am Montag gegen 13:00 Uhr, dass es auf dem Autobahnparkplatz in Fahrtrichtung Berlin zu einem Diebstahl gekommen ist. Unbekannte Täter sprachen die Geschädigten an, welche im Nachgang das Fehlen von Dokumenten und rund 800 Euro Bargeld feststellten. Polizeibeamte nahmen eine Anzeige auf.

 

Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang auf die Kampagne zu Trickdiebstählen auf der Autobahn hinweisen. Seit Ende letzten Jahres wird mit großen Bannern an Tankstellen und Rastplätzen auf die Masche aufmerksam gemacht. Weitere Hinweise finden Sie auch online unter https://polbb.eu/Trickbetrug. In den letzten Monaten greifen die Täter dabei auf eine neue Masche zurück: Sie reißen eine Kennzeichentafel vom Fahrzeug und zeigen sie dem Fahrer, um ihn dazu bewegen, sein Fahrzeug zu verlassen. Schließen Sie daher ihr Fahrzeug ab, sollten Sie aussteigen. Suchen Sie nicht selbst die Konfrontation, da die Täter auch nicht vor Gewalt zurückschrecken, sondern rufen Sie die Polizei!

 

1946.    LK DS, Lieberose:                                                       Gegen 10:45 Uhr wurde die Polizei am Dienstag aufgrund eines Hallenbrandes in die Waldstraße gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich ein Container mit Abfällen in der Halle brannte, die Feuerwehr war schon am Löschen. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt, Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

1947.    LK OSL, Großräschen:                                                Polizeibeamte stellten am Montagabend gegen 19:20 Uhr während einer Verkehrskontrolle in der Großräschener Straße fest, dass der Fahrer eines PKW alkoholisiert unterwegs war. Im Anschluss ging es für diesen zu einer beweissicheren Blutprobe. Die Beamten stellten den Führerschein sicher und untersagten die Weiterfahrt.  

 

1948.    LK OSL, Großräschen:                                                Auf der Bundesstraße 96 kam es am Dienstagmorgen um 07:00 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW. Bei der Kollision wurde niemand verletzt, beide Autos blieben fahrbereit, jedoch wurde eine Schadenshöhe von rund 3.500 Euro aufgerufen.

 

1949.    LK OSL, Vetschau:                                                      Die Polizei wurde am Montagabend um 19:00 Uhr durch Zeugen zu einem Brand gerufen, hier löschte die Feuerwehr bereits das brennende Industrieobjekt. Die Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf und leiteten ein Ermittlungsverfahren zur Brandursache ein.

 

1950.    LK OSL, Bundesautobahn 13 bei Schwarzheide:        Mehrere Zeugen meldeten der Polizei am Montagmorgen gegen 07:15 Uhr mehrere Getränkekisten, Glasflaschen und Scherben auf der Fahrbahn in Richtung Dresden. Hinzugerufene Polizeibeamten sperrten teilweise die Fahrbahn und die Autobahnmeisterei übernahm die Beräumung der Fahrbahn. Die Suche nach dem Verursacher dauert an. 

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

1951.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                                       Morgens früh kurz nach 06:00 Uhr wählten zwei Rehe und zwei Autofahrer unglücklicherweise dieselben Wege zur Arbeit.

Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Hennersdorf und Münchhausen trafen sich unsanft ein SKODA „Octavia“ und ein Reh, was zu etwa 3.000 Euro Sachschaden am weiter fahrbereiten Wagen führte.

Auf der Landesstraße 702 zwischen Arenzhain und Werenzhain wiederholte sich dasselbe Spiel wenig später mit einem Reh und einem PKW VW. Das Ergebnis waren etwa 4.000 Euro Sachschaden am weiter fahrbereiten Fahrzeug.

In beiden Fällen bezahlten die Rehe ihre mangelnde Umsicht mit dem Leben, während die Autofahrer mit dem Schrecken davonkamen.

 

1952.    LK EE, Doberlug-Kirchhain:                                       Am Montagnachmittag wurde die Polizei zu einem Grünflächenbrand in der Kietzer Straße alarmiert. Die Feuerwehr war bereits vor Ort. Es stellte sich heraus, dass Mäharbeiten mit einer Motorsense durchgeführt worden waren, wobei es offenbar zu Funkenflug gekommen war. Der entstandene Schaden wurde auf etwa 500 Euro geschätzt.

 

1953.    LK EE, L 56 bei Crinitz:                                               Auf der Landesstraße 56 zwischen Gahro und Kleinbahren kam es am Montag gegen 13:45 Uhr zum Unfall mit einem Splitt-Anhänger, als sich in einer Kurve ein Rad löste. Der Splitt wurde mithilfe eines Radladers beseitigt, es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro.

 

1954.    LK EE, Herzberg:                                                        Am Montagnachmittag musste sich der Besitzer eines PKW VW ärgern, als er in den Wilhelm-Pieck-Ring zu seinem Wagen zurückkehrte: Unbekannte hatten den „Polo“ gerammt und sich vom Unfallort entfernt. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 1.500 Euro, nun ermittelt die Kriminalpolizei nach dem Verursacher, der rote Lackspuren hinterlassen hat.

 

1955.    LK EE, Finsterwalde:                                                  Beim rückwärts Ausparken hatte die Fahrerin eines VW „Sharan“ in der Schacksdorfer Straße am Sonntag gegen 17:00 Uhr eine Laterne gerammt. Weil sie ihre Kinder im Auto hatte und der Meinung war, sie könne den Unfall auch online melden, kehrte sie nach Berlin zurück und zeigte den Vorfall erst tags darauf an. Beamte aus Berlin kamen daraufhin an ihre Wohnadresse, um den Unfall aufzunehmen und Schäden am Fahrzeug zu protokollieren. Polizisten in Finsterwalde prüften vor Ort die beschädigte Laterne und mussten aufgrund mehrere Lackspuren in der fraglichen Höhe feststellen, dass wohl schon einige Fahrzeuge mit ihr Kontakt gehabt hatten. Die Schadenshöhe lässt sich daher nicht genau beziffern.

 

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei jedoch: Im Falle eines Unfalls melden Sie sich bitte sofort telefonisch bei Ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle. Das Entfernen vom Unfallort wird sonst als Unfallflucht gewertet und kann im Zweifel teuer werden.

Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße:

 

1907.    Cottbus:                                                                      Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntag kurz nach 23:50 Uhr in die Wilhelm-Külz-Straße gerufen. Nach ersten Erkenntnissen hatten Unbekannte dort ein Leuchtfackel in den Hausflur geworfen, was zu einer starken Rauchentwicklung im Haus führte. Sämtliche Bewohner mussten deshalb kurzzeitig das Gebäude verlassen, verletzt wurde niemand. Der Fußboden wurde durch das Feuer leicht beschädigt. Die Polizei sicherte die Pyrotechnik und noch in der Nacht wurden Zeugen befragt und Kriminaltechniker kamen zum Einsatz. Da sich im Gebäude ein alternativer Begegnungsort befindet, hat der polizeiliche Staatsschutz die weiteren Ermittlungen übernommen.

 

1908.    Cottbus:                                                                      Im Rahmen ihrer unregelmäßigen Bestreifung der Synagoge in der Spremberger Straße stellten Polizeibeamte am Montag kurz nach 03:30 Uhr ein Hakenkreuz an der Fassade fest. Dieses hatte eine Größe von etwa 150 cm mal 200 cm. Da es nach der Dokumentation auch mit Hilfe der Feuerwehr nicht entfernt werden konnte, wurde es abgeklebt und die Entfernung im Laufe des Montags veranlasst. Die Polizisten suchten natürlich umgehend im Umfeld nach Tatverdächtigen, was ergebnislos blieb. Der Staatsschutz hat die weiterführenden Ermittlungen übernommen.

 

Im Zusammenhang mit den beiden benannten Sachverhalten bittet die Polizei um Zeugenhinweise und fragt:

  • Wer hat eine der Taten beobachtet?
  • Wer hat im örtlichen und zeitlichen Umfeld verdächtige Personen festgestellt?
  • Wer kann Angaben zur Identität der Tatverdächtigen geben?

 

Mit Ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeidirektion Cottbus/Spree-Neiße in Cottbus unter der Telefonnummer 0355-4937-1227 oder an jede andere Polizeidienststelle. Nutzen Sie auch gerne die Möglichkeit, online Ihren Hinweis abzugeben.

 

1909.    Cottbus:                                                                      Ein Sachschaden von mehreren tausend Euro ist das Resultat eines Unfalls mit zwei FORD am Sonntagabend in der Karl-Marx-Straße. Gegen 20:00 Uhr waren der „Fiesta“ und der „Focus“ zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei niemand.

 

1910.    Cottbus:                                                                      Mit gleich zwei Fahrrädern ist am Montag gegen 06:30 Uhr ein PKW VW in der Dissenchener Straße zusammengestoßen. Die beiden Radler werden sich bei Bedarf selbst zum Arzt begeben, um ihre Verletzungen abzuklären, alle Unfallbeteiligten konnten nach der Aufnahme ihre Fahrt fortsetzen.

 

1911.    Cottbus:                                                                      Unbekannte sind übers Wochenende in ein Lager in der Vetschauer Straße eingebrochen. Sie verschafften sich Zugang zu mehreren Containern sowie einer Werkstatt und stahlen hochwertiges Werkzeug, so dass sich der Schaden auf einige tausend Euro summiert. Mit den gesicherten Spuren befasst sich nun die Kriminalpolizei.

 

1912.    LK SPN, Jocksdorf, Burg:                                           Ein PKW MADZDA und ein BMW sind am Sonntag in Jocksdorf zusammengestoßen. Dabei wurde niemand verletzt und beide Autos blieben fahrbereit. Ins Unfallprotokoll wurde ein Schaden von etwa 1.500 Euro notiert. 

Ein Fehler beim Ausparken war nach ersten Erkenntnissen der Grund, warum sich am Bismarck-Turm in Burg ein FIAT und ein FORD „geküsst“ haben. Hier wurde der Sachschaden auf rund 2.000 Euro geschätzt.

 

1913.    LK SPN, Forst:                                                            Am Sonntag Mittag fiel Polizisten an der Nordumfahrung ein polnischer PKW mit Anhänger auf, weil am Hänger kein Kennzeichen montiert war. Fahrer hatte einen normalen Auto-Führerschein und durfte die Fahrzeug-Kombination nicht fahren. Entsprechende Verfahren wurden eingeleitet.

 

1914.    LK SPN, Leuthen:                                                       Am Sonntag gegen 16:00 Uhr ist ein Moped-Fahrer zwischen Bundesstraße und Ortseingang von der Fahrbahn abgekommen und gestürzt. Sowohl der Fahrer als auch sein Sozius wurden dabei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. 

 

                                               

Polizeiinspektionen Dahme-Spreewald und Flughafen:

 

1915.    LK DS, Luckau:                                                           Am Montagmorgen um 07:20 Uhr kam es in der Bahnhofstraße zu einer Kollision zwischen zwei PKW. Dabei wurde der Fahrer eines AUDI verletzt, lehnte die Behandlung durch einen Rettungswagen jedoch ab. Der OPEL war nicht mehr fahrbereit, die Schadenshöhe wird auf 8.000 Euro geschätzt. 

 

1916.    LK DS, Wildau:                                                            Am Freitagabend versuchte ein Tatverdächtiger in einem Geschäft in der Chausseestraße Werkzeug zu stehlen, dabei wurde er jedoch von Mitarbeitern beobachtet und aufgehalten. Die hinzugerufenen Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf und das Diebesgut im Wert von 700 Euro verblieb im Geschäft.

 

1917.    LK DS, Heidesee:                                                        Am Freitag gegen 20:50 Uhr kam es auf dem Seekorso zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Baum. Der MERCEDES war durch den Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit, die auslaufenden Flüssigkeiten wurden durch die hinzugerufene Feuerwehr gebunden. Da die Fahrerin alkoholisiert war, schloss sich für sie eine beweissichere Blutprobenentnahme an. Weiterhin stellten die Beamten den Führerschein sicher. 

 

1918.    LK DS, Schönefeld:                                                    Zeugen meldeten am Sonntag gegen 16:35 Uhr den Einbruch in ein Kellerabteil im Schwalbenweg. Unbekannte Täter öffneten gewaltsam das Lager und entwendeten Diebesgut in Höhe von 2.000 Euro. Die hinzugerufenen Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf. 

 

1919.    BAB 10, Höhe Königs Wusterhausen:                         Auf dem Rastplatz Uckleysee Richtung Magdeburg kam es am frühen Montagmorgen gegen 01:30 Uhr zu einem Trickdiebstahl. Der Geschädigte schlief dort in seinem PKW, als einer der unbekannten Täter an die Scheibe der Fahrertür klopfte. Als der Fahrer die Tür öffnete, entriegelte sich der Wagen, was ein weiterer Täter nutzte, um die Beifahrertür zu öffnen und eine Umhängetasche zu entwenden. Sodann flüchteten die Diebe in einem unbekannten Fahrzeug. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von über 8.000 Euro. Die Beamten nahmen die Anzeige auf und führten eine Umfeldabsuche durch.

 

1920.    LK DS, Teupitzer Gewässer:                                        Auf dem Schmöldesee fiel Beamten der Wasserschutzpolizei im Rahmen einer Routinekontrolle am Samstag gegen 14:45 Uhr ein Bootsführer ins Auge, der alkoholisiert wirkte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab, dass sich sein Alkoholpegel im Bereich einer Ordnungswidrigkeit befand, so dass er seine Fahrt unterbrechen musste.

 

1921.    LK DS, Zeuthener See:                                                Auf dem Zeuthener See trafen Beamte der Wasserschutzpolizei am Sonntag gegen 15:45 Uhr einen Bootsführer mit gemietetem Sportmotorboot an, der laut einem Vortest unter dem Einfluss von Kokain stand. Zur beweissichernden Blutabnahme wurde seine Fahrt beendet und der Fahrer in ein Krankenhaus gebracht.

 

 

Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz:

 

1922.    LK OSL, Vetschau:                                                      Zeugen meldeten am Sonntag gegen 15:40 Uhr einen Brand an der Landesstraße 49. Die hinzugerufene Feuerwehr löschte die brennende Wiese von 200 Quadratmeter Größe, dafür wurde die L49 zeitweise gesperrt. Die Polizeibeamten nahmen eine Anzeige auf und leiteten die Ermittlungen zur Brandursache ein. 

 

1923.    LK OSL, Lieske:                                                          Polizeibeamte kontrollierten am Samstag gegen 17:25 Uhr einen PKW FORD, ein Drogenschnelltest bei der Fahrerin fiel positiv aus. Daher schloss sich für diese eine beweissichere Blutprobe an. Die Beamten untersagten der „Focus“-Fahrerin die Weiterfahrt und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.

 

1924.    LK OSL, Lieske:                                                          Polizeibeamte stellten am Samstagnachmittag im Welzower Weg einen PKW während einer Kontrolle fest, für welchen kein gültiger Versicherungsschutz vorlag. Der Fahrer des „Bora“ dufte die Weiterfahrt nicht fortsetzen und die Beamten nahmen eine Anzeige auf.

 

1925.    LK OSL, Senftenberg:                                                Am Samstag gegen 15:50 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einer Radfahrerin und einem parkenden PKW in der Briesker Straße. Dabei wurde die Radfahrerin verletzt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch den Unfall entstand ein Schaden von 700 Euro. 

 

 

Polizeiinspektion Elbe-Elster:

 

1926.    LK EE, Finsterwalde:                                                  In der Nacht zum Sonntag entwendeten unbekannte Täter ein E-Bike im Wert von 2.500 Euro, das in der Westfalenstraße an einem Lichtmast angeschlossen war. Die Diebe hinterließen nur das Schloss. Beamten sicherten Spuren, nun ermittelt die Kriminalpolizei.

 

1927.    LK EE, Finsterwalde:                                                  Am frühen Montagmorgen gegen 01:00 Uhr stach der Polizei in der Cottbuser Straße der Fahrer eines vierrädrigen Leichtkraftfahrzeugs ins Auge. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 16-jährige Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis ist und laut eines Vortestes unter dem Einfluss von Cannabis stand. Auch ein verschreibungspflichtiges Medikament wurde bei ihm sichergestellt, so dass eine beweissichernde Blutabnahme veranlasst wurde. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei weitere Personen vor, obwohl dieses nur für den Betrieb mit zwei Personen zugelassen war. Im Fußraum fand sich darüber hinaus eine Anscheinswaffe. Weil das Führen einen Verstoß nach dem Waffengesetz darstellt, wurde die Waffe – ebenso wie der Fahrzeugschlüssel – sichergestellt und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

1928.    LK EE, Herzberg:                                                        In der Schliebener Straße haben Unbekannte in der Nacht zum Sonntag versucht, die Haustür eines Wohnhauses aufzuhebeln. Der Einbruch misslang jedoch und der Bewohner alarmierte die Polizei, die vor Ort Spuren sicherte. Der Sachschaden beläuft sich auf 100 Euro. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

 

1929.    LK EE, Falkenberg:                                                     Am Sonntagabend gegen 20:15 Uhr stellten Beamte in der Liebenwerdaer Straße ein manipuliertes und stark umgebautes Kraftrad der Marke SIMSON im öffentlichen Straßenverkehr fest. Neben einer verbauten Scheibenbremse und Veränderung am Luftfilterkasten fiel der Polizei auch ein vergrößerter Lufteingang zum Vergaser ins Auge. Der 16-jährige Fahrer konnte jedoch nur eine Fahrerlaubnis für die Klasse AM vorweisen, so dass zudem der Verdacht des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis im Raum steht. Seine Fahrt endete daher.

 

1930.    LK EE, Kremitzaue:                                                    Auf der Bundesstraße 87 ist es gegen 20:45 Uhr zwischen Kolochau und Krassig zu einem Motorradunfall gekommen. Aus noch ungeklärter Ursache kam der 19-jährige Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Leitplanke und stürzte dann die Böschung hinunter. An der Maschine entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro, der Fahrer musste verletzt mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden.  

 

1931.    LK EE, Bad Liebenwerda:                                           In einem Supermarkt in der Heinrich-Heine-Straße kam es am Samstag gegen 13:45 Uhr zu einem kuriosen Einsatz für die Polizei: Ein Kunde tauchte erbost im Laden auf und reklamierte eine Tube Gleitgel. Als der Mitarbeiter die Rücknahme verweigerte, wurde der Beschuldigte wütend, verteilte den Inhalt auf dem Boden und warf mit der Tube um sich, wobei er den Mitarbeiter verfehlte, dafür jedoch einen anderen Kunden traf, der mit dem Schrecken davonkam. Die Beamten sicherten die Videoaufnahmen des Vorgangs.

Sport

Beim am Sonntag mit knapp 400 Kämpfern aus 40 Vereinen sehr gut besuchten Sparkassen

Cup in Strausberg konnten die u13 Judoka des KSC ASAHI Spremberg ein hervorragendes

Ergebnis einfahren. Die Judo-Zwillinge Amy und Amelia Krupper konnten alle Ihre Kämpfe

gewinnen und sorgten so für das erste Doppelgold an diesem Tag. Felizitas Büttner erwischte

ebenfalls einen super Wettkampftag. 4 Kämpfe, 4 Siege und die Goldmedaille Nummer 3.

Florentine und Pauline Graetz scheiterten äußerst knapp durch Kampfrichterentscheid in Ihren

Halbfinal´s, sicherten sich aber anschließend mit einem vorzeitig Ippon noch die

Bronzemedaille. Im Halbfinale verlor auch Martin Meyer, leider konnte er im Kampf um

Platz 3 nicht sein wahres Leistungsvermögen zeigen und mußte sich mit Platz 5 begnügen.

Über den langen Weg der Hoffnungsrunde erkämpften Liam Urbanek, Joline Böttcher und

Leila Sprafke einen ganz starken 3. Platz. Damit gehörten die Spremberger Jungs und Mädels

vom Landesleistungszentrum in der Altersklasse u13 zu den stärksten Vereinen beim

diesjährigen Sparkassen Cup.

Sitzungen

Am Mittwoch, dem 06.05.2026, findet um 14:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, Haidemühler Str. 35, Dorfgemeinschaftshaus Haidemühl, die 12. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in der VIII. Wahlperiode statt.

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Eröffnung der öffentlichen Sitzung

2. Formalien

2.1 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Sitzung und der Beschlussfähigkeit

2.2 Bestätigung der Tagesordnung des öffentlichen Teils

2.3 Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift des öffentlichen Teils der letzten Sitzung (04.03.2026)

3. Bericht eines kommunalen Unternehmens - Spremberger Krankenhausgesellschaft mbH

4. Bericht der Stadtverwaltung

5. Aussprache zum Bericht

6. 16.30 Uhr Fragestunde für Einwohner 

7. Beschlussfassung zu Vorlagen der Fraktionen/von Stadtverordneten

7.1 G/VIII/26/0082 Konkretisierung, Modernisierung und Entbürokratisierung der Werbeanlagensatzung und der Werbeanlagenerlaubnissatzung und neue Formen der Werbung

8. Beschlussfassung zu Vorlagen der Verwaltung

8.1 G/VIII/26/0124 Werbeanlagensatzung der Stadt Spremberg/Grodk 2. Änderung - Billigungs- und Offenlagebeschluss

8.2 G/VIII/26/0125 Werbeanlagenerlaubnissatzung der Stadt Spremberg/Grodk 1. Änderung - Billigungs- und Offenlagebeschluss

8.3 G/VIII/26/0111 1. Nachtragshaushaltssatzung der Stadt Spremberg/Grodk für das Haushaltsjahr 2026

8.4 G/VIII/26/0108-1 2. Änderungssatzung zur Hauptsatzung der Stadt Spremberg/Grodk vom 10.09.2020 in der Fassung der 1. Änderungssatzung vom 13.07.2023

8.5 G/VIII/25/0328 Potenzialflächenuntersuchung Windkraftnutzung Spremberg - Rekultivierungsflächen des Tagebaus Welzow Süd -

8.6 G/VIII/25/0329 18. Änderung des Flächennutzungsplans - Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses

8.7 G/VIII/25/0330 Aufstellungsbeschluss für den Flächennutzungsplan der Stadt Spremberg/Grodk - 23. Änderung

8.8 G/VIII/25/0336 Bebauungsplan Nr. 114 "Solarpark Hühnerwasser/Wolkenberg" - Änderung Aufstellungsbeschluss

8.9 G/VIII/26/0120 Befreiung von den Festsetzungen der 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 26 „Dresdener Straße/Berliner Straße“

8.10 G/VIII/26/0122 16. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Spremberg/Grodk - Billigungs- und Offenlagebeschluss

8.11 G/VIII/26/0123 Bebauungsplan Nr. 10 b.1 "Gewerbegebiet Ost Teil 1" - Billigungs- und Offenlagebeschluss

8.12 G/VIII/26/0126 Durchführungsbeschluss Straßenbau und Medienverlegung Färberquartier

8.13 G/VIII/26/0157 Antrag des FSV Spremberg 1895 e.V. zur Bezuschussung bei der Beschaffung von Dünger

8.14 G/VIII/26/0190 Verpachtung eines Grundstückes zur Errichtung von Beachvolleyballfeldern an den KSC Asahi

8.15 G/VIII/26/0156 Entgeltordnung für die Freischwimmbäder Kochsagrund und Schwarze Pumpe/Carna Plumpa

9. Beschlussfassung zu Vorlagen der Fraktionen/von Stadtverordneten

9.1 G/VIII/26/0194 Anpassung der Entgeltordnung Freibäder im Jahr 2027 sowie Fortführung des Sommerferientickets 2025 im Jahr 2026

10. Fragestunde für Stadtverordnete 

11. Sonstiges

12. Schließung der Sitzung des öffentlichen Teils

 

Nicht öffentlicher Teil

13. Eröffnung der nicht öffentlichen Sitzung

14. Formalien

14.1 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Sitzung und der Beschlussfähigkeit

14.2 Bestätigung der Tagesordnung des nicht öffentlichen Teils

14.3 Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift des nicht öffentlichen Teils der letzten Sitzung (04.03.2026)

15. Unterrichtung durch die Verwaltung

16. Aussprache zum Bericht

17. Beschlussfassung zu Vorlagen der Verwaltung

17.1 G/VIII/26/0191 Verkauf eines Grundstücks

18. Anfragen an die Verwaltung

19. Sonstiges

20. Schließung der Sitzung des nicht öffentlichen Teils 

 

Am Montag, dem 04.05.2026, findet um 17:00 Uhr in 03130 Spremberg/Grodk, Graustein/Syjk, Sportobjekt Graustein, Muskauer Chaussee 15, eine Sitzungdes Ortsbeirates Graustein/Syjk statt.

 

Tagesordnung

 

Öffentlicher Teil

1. Eröffnung der öffentlichen Sitzung

2. Formalien

2.1 Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Sitzung und der Beschlussfähigkeit

2.2 Bestätigung der Tagesordnung des öffentlichen Teils

2.3 Beschlussfassung über eventuelle Einwendungen gegen die Niederschrift des öffentlichen Teils der letzten Sitzung (16.02.2026)

3. Festlegungskontrolle

4. G/VIII/26/0205 Entnahme aus der Rücklage - Rasentraktor für den Verein SG Graustein e. V. - Graustein/Syjk

5. Bürgeranfragen

6. Sonstiges

7. Schließung der Sitzung des öffentlichen Teils

 

Detaillierte Informationen zu den Beschlussvorlagen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Spremberg/Grodk www.spremberg.de, unter der Rubrik Rathaus -> Stadtpolitik -> Ratsinformationssystem, Gremien

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